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  28.08.2025 | Ingredients

Symrise unterstützt Kunden mit neuer globaler Positionierung im Bereich Food & Beverage

Die Symrise AG, Holzminden, führt im Geschäftsbereich Food & Beverage unter dem Motto „Accelerating Advantage“ eine einheitliche globale Positionierung ein um sein strategisches Engagement für führende Lebensmittel- und Getränkehersteller zu verstärken.

Die Symrise AG, Holzminden, führt im Geschäftsbereich Food & Beverage unter dem Motto „Accelerating Advantage“ eine einheitliche globale Positionierung ein um sein strategisches Engagement für führende Lebensmittel- und Getränkehersteller zu verstärken.  

Ziel ist es laut Mitteilung, dass die Kunden mit ihren Innovationen Markttrends setzen können. Die Positionierung zeige, wie Symrise als verlässlicher, innovativer Partner dabei unterstützt, Kundenerfolg voranzutreiben - mit besonderer Expertise, Co-Innovation und umfassendem Verständnis von Marktdynamiken, heißt es weiter.

Dauerhafter Erfolg in der aktuellen dynamischen, wettbewerbsintensiven Lebensmittel- und Getränkebranche verlangt einen verlässlichen Partner. Genau dafür hat Symrise Food & Beverage seine Positionierung „Accelerating Advantage" mit einem klaren Leistungsversprechen entwickelt. Sie liefert messbaren Mehrwert, fördert Wachstum und stärkt sowohl Marken als auch das Geschäft von Kunden.

Drei strategische Säulen stützen diese Positionierung. Sie sind so gestaltet, dass sie direkt auf den Nutzen für Symrise-Kunden einzahlen: Applied Foresight (Praxis-Ausblick): Symrise nutzt eigene, umfassende Markt-, Verbraucher-, wissenschaftliche und regulatorische Erkenntnisse und verknüpft sie agil, um den Vorsprung seiner Kunden am Markt zu maximieren. Proprietäre Plattformen wie Symvision AI™ und trendscope™ ermöglichen praxisnahe Prognosen und machen regulatorische Entwicklungen frühzeitig sichtbar.

Symrise bietet zudem spezifische rückwärtsintegrierte Lieferketten mit langfristigen landwirtschaftlichen Partnerschaften. Dazu gehört unter anderem das Nachhaltigkeitsprogramm „Bridging the Gap“, das helfen soll, die Generationenlücke in der Landwirtschaft zu schließen. So entstehen Transparenz und Verfügbarkeit bei kritischen Rohstoffen in volatilen Märkten. Zugleich sichert das weltweit den verlässlichen Zugang zu hochwertigen Inhaltsstoffen sowie nachhaltige Versorgung. 

symrise.com

 
 
  28.08.2025 | Packaging

Klöckner Pentaplast teilt auf der Fachpack seine praxisorientierten Erkenntnisse zur PPWR mit den Besuchern

Das Unternehmen Klöckner Pentaplast (kp), weltweit führender Anbieter von starren und flexiblen Verpackungs- und Spezialfolienlösungen, zeigt auf der FachPack in Nürnberg seine einzigartigen Erkenntnisse darüber, wie man sich in der EU-Kunststoff- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) zurechtfindet.

Das Unternehmen Klöckner Pentaplast (kp), weltweit führender Anbieter von starren und flexiblen Verpackungs- und Spezialfolienlösungen, zeigt auf der FachPack in Nürnberg seine einzigartigen Erkenntnisse darüber, wie man sich in der EU-Kunststoff- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) zurechtfindet.  

An allen Tagen wird kp in Halle 4 (Stand 122) dazu 20-minütige Fachvorträge sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch halten. Während der dreitägigen Veranstaltung, die in der Vergangenheit mehr als 37.000 Fachbesucher anzog, finden sechs Vorträge statt.

Neben den Veranstaltungen können die Besucher des Standes die Flaggschiffprodukte und neuesten Innovationen des Unternehmens in einem immersiven Verpackungserlebnis mit Hilfe der Augmented-Reality-Demo-Technologie (AR) hautnah erleben.

„Unsere AR-Demonstrationen bieten Besuchern eine hervorragende Gelegenheit, die bahnbrechende Art und Weise zu erleben, mit der wir unseren Kunden unsere hochwertigen, innovativen Verpackungslösungen präsentieren“, erklärt Vincent Gass, VP Strategic Marketing and Innovation, Food Packaging bei kp. „Interaktion, Ideen und Innovation sind die treibenden Kräfte unseres Geschäfts. Wichtige Branchenveranstaltungen wie die FachPack bieten uns eine hervorragende Gelegenheit, von Besuchern zu lernen, mit ihnen in Kontakt zu treten und ihnen unsere neuesten Innovationen vorzustellen, damit wir alle gemeinsam die Branche in Richtung einer nachhaltigeren Welt vorantreiben können.“ 

kpfilms.com

 
 
  28.08.2025 | Packaging

Südpack: weniger CO2, mehr Performance mit CarbonLite

Ab sofort werden die hoch-performanten Schlauchbeutelfolien der Top-Serie PureLine von der Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG; Ochsenhausen, in einer eigenen Produktfamilie zusammengefasst und unter dem Namen CarbonLite® vermarktet.

Ab sofort werden die hoch-performanten Schlauchbeutelfolien der Top-Serie PureLine von der Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG; Ochsenhausen, in einer eigenen Produktfamilie zusammengefasst und unter dem Namen CarbonLite® vermarktet. Die auf PP und PE basierenden Monomaterialien lassen sich auf horizontalen und vertikalen Schlauchbeutelmaschinen zu Flow Packs, Doypacks mit und ohne Spout sowie zu Klotzbodenbeuteln verarbeiten. Vor allem aber tragen sie dank Recyclingfähigkeit und optimierter Materialeffizienz zu einer geringeren CO2-Belastung im Vergleich zu herkömmlichen Materialverbunden oder schwereren Trayverpackungen bei und bieten damit auch wirtschaftliche Vorteile im Hinblick auf die Entsorgungskosten.

Die Top-Folien der neuesten Generation eignen sich für MAP-Anwendungen und wurden von Südpack auf Nachhaltigkeit getrimmt. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tray beispielsweise benötigt ein CarbonLite PurePP Flow Pack bis zu 60 % weniger Material und die Recyclingfähigkeit des Verpackungskonzepts, die auch von externen Instituten zertifizierbar ist, beträgt bis zu 92 %. Für horizontale Schlauchbeutelanwendungen auf PE-Basis konnte darüber hinaus noch eine weitere Dickenreduzierung bei gleichbleibenden Barriereeigenschaften und damit eine Materialreduzierung um weitere 10 % erzielt werden.

Trotz unterschiedlicher Anwendungsoptionen ist jedoch allen Folien eins gemeinsam: Durch die auf das jeweilige Produkt optimal abstimmbaren Barriereeigenschaften wie etwa gegen Sauerstoff und Wasserdampf ist eine lange Haltbarkeit unterschiedlicher Lebensmittel gewährleistet. Für den klaren Blick auf das verpackte Produkt sorgt, sofern erforderlich und gewünscht, zusätzlich eine exzellente Anti-Fog-Ausstattung. Gleichzeitig lassen sich die Folien selbst bei hohen Taktzahlen auf Standard-Verpackungsmaschinen effizient verarbeiten. 

suedpack.com

 
 
  27.08.2025 | Ingredients

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) lädt zur Inhouse Farming – Feed & Food Convention 2025 ein

Mit dem neuen Fach-Event vom 30. September bis 1. Oktober 2025 im Congress Center Hamburg greift die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) dieses Zukunftsthema auf.

Mit dem neuen Fach-Event vom 30. September bis 1. Oktober 2025 im Congress Center Hamburg greift die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) dieses Zukunftsthema auf.  

Die DLG-Convention rückt Themen wie Algen, alternative Proteine, Aquakultur und Energiekonzepte sowie High-Value Crops bis zu Insekten und die zelluläre Landwirtschaft in den Fokus. Wie können wir künftig mehr Menschen mit weniger Ressourcen ernähren? Die zelluläre Landwirtschaft liefert auf diese zentrale Frage Antworten – etwa durch pilzbasierte Lebensmittel auf Basis von Myzel. Diese benötigen weder Ackerfläche noch Tierhaltung und lassen sich ressourcenschonend in Bioreaktoren herstellen. Insbesondere die Fermentation von Nebenströmen aus der Landwirtschaft gilt als vielversprechender Weg, Ernährungssicherheit und Kreislaufwirtschaft miteinander zu verbinden. 

Ein Beispiel für die Nutzung biotechnologischer Ansätze bietet das Unternehmen Kynda Biotech GmbH aus Niedersachsen. Das Start-up entwickelt Proteinprodukte auf Basis von Myzel, dem fadenförmigen Zellgeflecht von Pilzen. Durch den Einsatz von dezentralen Fermentationsmodulen wird das Myzel aus organischen Reststoffen – etwa aus der Milch- oder Zuckerproduktion – fermentiert. Dadurch wird ein hochwertiges Produkt erzeugt, es werden Entsorgungskosten gesenkt und selbst der Fermentationsrückstand kann vor Ort genutzt werden, etwa als Dünger. So sollen regionale Kreisläufe gestärkt und die Bodengesundheit gefördert werden.

Darüber hinaus diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis, wie neue Technologien zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Lebensmittelproduktion beitragen können. Experten aus Forschung und Praxis teilen ihr Wissen zu wirtschaftlicher Umsetzung, neuen Technologien und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen. Die Convention verknüpft Fachkonferenzen mit interaktiven Formaten, einer themenspezifischen Ausstellung und einem vielseitigen Fachprogramm.

dlg.org

 
 
  26.08.2025 | Ingredients

Puratos eröffnet neues Innovationszentrum in Costa Rica

Das belgische Unternehmen Puratos, ein Hersteller von Innovationen in den Bereichen Bäckerei, Konditorei und Schokolade, hat in Cartago in Costa Rica, ein neues Innovationszentrum und ein Forschungs- und Entwicklungslabor (F&E) eröffnet.

Das belgische Unternehmen Puratos, ein Hersteller von Innovationen in den Bereichen Bäckerei, Konditorei und Schokolade, hat in Cartago in Costa Rica, ein neues Innovationszentrum und ein Forschungs- und Entwicklungslabor (F&E) eröffnet.  

Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Einrichtung Teil der Strategie des Unternehmens, seine Präsenz in Lateinamerika zu verstärken und als Katalysator für Produktentwicklung und Trendanpassung in der Region zu dienen. Mit einer Investition von rund 590.000 US-Dollar soll das neue Zentrum die Zusammenarbeit und Kreativität bei der Produktentwicklung fördern. Zum einen dient das Innovationszentrum für Demonstrationen, Schulungen und Produkttests, während sich das Team im Forschungs- und Entwicklungslabor auf die Erforschung von Inhaltsstoffen und die Verbesserung von Rezepturen konzentriert. Pläne für eine weitere Expansion sind bereits vorhanden, wobei eine zweite Phase im Jahr 2026 beginnen soll, die zusätzliche Büroräume für die Entwicklung neuer Geschäfte umfassen wird.

Der duale Ansatz zielt darauf ab, den sich entwickelnden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden und gleichzeitig die lokalen Ressourcen zu nutzen. Es wird erwartet, dass das Innovationszentrum jeden Monat über 200 Kunden bedient und Schulungen zu den neuesten Techniken und Trends im Lebensmittel- und Getränkesektor anbietet. Durch diese Initiative soll nicht nur das lokale Marktangebot verbessert werden; vielmehr wird Costa Rica auch als regionales Zentrum für Lebensmittelinnovationen positioniert, das den breiteren zentralamerikanischen und karibischen Markt bedient, schreibt Puratos.

Zudem zeige sich in dieser Expansion das Engagement für Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken. Das Unternehmen weist darauf hin, wie wichtig es ist, Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der modernen Verbraucher entsprechen und gleichzeitig positive Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft und die Umwelt haben.

puratos.com

 
 
  26.08.2025 | Verband

Bäcker sind empört über Entscheidung des Umweltbundesamts zur Folienverpackung von Stollen

Der Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen und der Landesinnungsverband für das Thüringer Bäckerhandwerk zeigen sich empört über die aktuelle Entscheidung des Umweltbundesamtes (UBA), wonach Stollen bis zu 750 g in Folienverpackungen künftig unter das Einwegkunststofffondsgesetz (EWKFondsG) fallen.

Der Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen und der Landesinnungsverband für das Thüringer Bäckerhandwerk zeigen sich empört über die aktuelle Entscheidung des Umweltbundesamtes (UBA), wonach Stollen bis zu 750 g in Folienverpackungen künftig unter das Einwegkunststofffondsgesetz (EWKFondsG) fallen. Die Verbände fordern eine sofortige Rücknahme dieser Allgemeinverfügung.

Die beiden Landesinnungsverbände verweisen darauf, dass damit für das traditionelle Weihnachtsgebäck zusätzliche Abgaben und vollkommen unnötige Bürokratielasten anfallen. Am 6. August 2025 hatte das UBA eine Allgemeinverfügung erlassen, nach der die Folienverpackung eines bis zu 750-g-Stollens als abgabepflichtige Einwegkunststoffverpackung gilt. Betroffene Betriebe müssen sich beim UBA registrieren, Meldungen abgeben und Abgaben zahlen. Die Einwegkunststoffkommission hatte im Juni 2024 ausdrücklich empfohlen, diese Stollenverpackungen nicht unter das Gesetz zu fassen, da die Portionsgröße nicht zum Sofortverzehr geeignet sei – doch das Umweltbundesamt hat sich einfach darüber weggesetzt.

„Ein Stollen ist ein handwerklich hergestelltes, saisonales Genusserlebnis und auch in kleineren Portionen kein To-Go-Produkt“, betont Stefan Richter, Dorfbäckermeister aus Kubschütz und Landesobermeister des sächsischen Landesinnungsverbandes. „Diese Auslegung ist praxisfern, belastet unsere Handwerksbetriebe und schadet einem weltbekannten Kulturgut, indem es vom symbolträchtigen Präsent und Mittelpunkt der Kaffeetafel zu einem schnellen Snack ‚to go‘ abgewertet wird.“

„Ein 750-Gramm- und auch ein 500-Gramm-Stollen sind keine Produkte für den schnellen Unterwegs-Verzehr. Ein Stollen wird in Folie verpackt, um seine Feuchtigkeit und seine Aromen möglichst lange zu erhalten. Da er sehr mächtig ist, schneidet sich eine einzelne Person maximal drei Scheiben ab und isst diese vom Teller – mit der Kuchengabel oder mit der Hand. Der Rest des Stollens wandert wieder in die Folientüte und wartet dort geduldig auf den nächsten Genussmoment. Im Stollen sind so viele wertvolle Rohstoffe. Einen Stollen gönnt man sich. Für mich würde es nie in Frage kommen, einen Stollen auf der Straße zu essen“, ergänzt Celestina Brandt, Chefin der Buttstädter Vollkornbäckerei GmbH, die als Landesinnungsmeisterin des thüringischen Landesinnungsverbands drei Innungen und 77 Mitgliedsunternehmen vertritt.

 
 
  26.08.2025 | Packaging

Fünf Finalisten beim European Carton Excellence Award 2025 basieren auf Permiumkarton von Metsä Board

Die Finalisten für den European Carton Excellence Award (ECEA) 2025 sind bekannt gegeben worden: Von den 30 in die engere Wahl gezogenen Beiträgen wurden fünf aus dem leichtgewichtigen Premiumkarton von Metsä Board hergestellt.

Die Finalisten für den European Carton Excellence Award (ECEA) 2025 sind bekannt gegeben worden: Von den 30 in die engere Wahl gezogenen Beiträgen wurden fünf aus dem leichtgewichtigen Premiumkarton von Metsä Board hergestellt.  

Der ECEA, der jährlich von Pro Carton und der European Carton Makers Association (ECMA) veranstaltet wird, gilt heute als wichtigste europäische Auszeichnung für nachhaltiges Verpackungsdesign und somit als Maßstab für Spitzenleistungen und Kreativität in der Verpackungsindustrie. Im Fokus stehen innovative, umweltfreundliche Kartonverpackungen, die Maßstäbe in Design und Funktionalität setzen. Unter den 30 Finalisten des Public Awards finden sich führende Kartonhersteller, Verarbeiter, Markeninhaber und Designer – alle vereint durch ihre Innovationskraft und ihr Engagement für Nachhaltigkeit.

„Die große Vielfalt der in diesem Jahr nominierten Verpackungslösungen zeigt deutlich die Vielseitigkeit der Faltschachtelkartonqualitäten von Metsä Board. Unsere leichten Kartonsorten bieten die gleiche Festigkeit und Dicke wie schwerere Materialien. Sie verbrauchen dabei jedoch weniger Rohmaterial. Ihre glatte Oberfläche gewährleistet zudem eine hervorragende Druckqualität und unterstützt anspruchsvolle Veredelungen. Das ist ideal für die Gestaltung innovativer Markendesigns“, erklärt Bettina Tschoner-Fuchs, Marketing Communications Manager bei Metsä Board.

Zu den fünf Finalteilnehmern gehören ein Adventskalender im Beauty-Bereich, der von Van Genechten Packaging hergestellt wird, eine Werbeverpackung für den Kosmetiksektor und eine Verpackung für ein rundes Kosmetikprodukt (jeweils MetsäBoard Prime FBB Bright in unterschiedlichen Stärken). Der Premiumkarton MetsäBoard Natural FBB 325 g/m² wurde bei den beiden weiteren Finalisten verarbeitet, einer Cosmetic Box, entwickelt von der STI Group, die den Materialeinsatz minimiert und gleichzeitig eine starke Regalpräsenz gewährleistet, und eine von Cardbox Packaging Wolfsberg hergestellte Verpackung für Ringana Caps.

metsagroup.com

 
 
  26.08.2025 | Ingredients

Swiss Production bringt seine Erfolgsstory erstmals auf die Anuga

Erstmals präsentiert sich das Unternehmen Swiss Production AG auf der Anuga in Köln (Halle 4.1, D095) und adressiert ein breites Fachpublikum von Lebensmittelherstellern und -verarbeitern über Zulieferer, Fachhändler und Reformhäuser bis zu Fitnessstudios und Onlineshops im Premiumsegment.

Erstmals präsentiert sich das Unternehmen Swiss Production AG auf der Anuga in Köln (Halle 4.1, D095) und adressiert ein breites Fachpublikum von Lebensmittelherstellern und -verarbeitern über Zulieferer, Fachhändler und Reformhäuser bis zu Fitnessstudios und Onlineshops im Premiumsegment.  

Im Fokus der Messe stehen drei Themen mit Mehrwert: Die eigenentwickelten Zuckerersatzstoffe mit bis zu vierfacher Süßkraft sind für Lebensmittelhersteller und -verarbeiter eine natürliche Alternative für eine starke Positionierung bei gesundheitsbewussten Kunden. Die gefriergetrockneten Zutaten in Bio-Qualität wie Früchte, Obst und Gemüse sind auch in Kleinmengen beziehbar und über das Jahr nach Bedarf skalierbar. Im Sortiment der Eigenmarke A.L.P.S. finden qualitätsbewusste Reseller sowie Zulieferer für Gastronomie und Hotellerie starke Ready-to-sell-Fertigprodukte zur Erweiterung ihres Angebots.

Mit seinem hochwertigen Produktportfolio bildet das Unternehmen laut eigenen Angaben bewusst einen Gegenpol zu industrieller Massenware. Kunden profitieren dabei nicht nur von attraktiven Konditionen oder der Verlässlichkeit eines Herstellers mit Produktion in der Schweiz: Swiss Production liefert nachgefragte Produkte in Bio-Qualität – verlässlich auch in Kleinmengen. Zudem sorgt die geografische Nähe für kurze Lieferwege. So lassen sich neue Produktideen schnell umsetzen, überdies stärken die Premiumzutaten das Markenimage des Abnehmers.

„Wir freuen uns darauf, unsere Produkte erstmalig auf der Anuga 2025 einem größeren Publikum vorstellen zu können. Diesem wollen wir zeigen, wie effektiv der Einsatz von Zuckerersatzstoffen für Hersteller und Verarbeiter ist und welchen nachweisbaren Nutzen die Verbraucher haben“, erklärt Oliver Merz, Geschäftsführer der Swiss Production Germany GmbH, der deutschen Vertretung der Swiss Production AG. Während die Produktion ausschließlich in der Schweiz erfolgt, sind der Vertrieb und die Beratung in Deutschland angesiedelt.

swissproduction.shop

 
 
  26.08.2025 | Packaging

Jahrestagung der IVLV Arbeitsgruppe „Konformität von Lebensmittelverpackungen“ in Freising

Die Arbeitsgruppe „Konformität von Lebensmittelverpackungen“ der IVLV – Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e.V. lädt zu ihrer Jahrestagung am 21. und 22. Oktober 2025 in das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising ein.

Die Arbeitsgruppe „Konformität von Lebensmittelverpackungen“ der IVLV – Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e.V. lädt zu ihrer Jahrestagung am 21. und 22. Oktober 2025 in das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising ein.  

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Prüfung der rechtlichen Konformität von Lebensmittelverpackungen und ermöglicht durch ihre intensiven Forschungsaktivitäten alternative Methoden intelligenter, lebensmittelrechtlicher Konformitätsbewertung. Auf der jährlich wiederkehrenden Sitzung der AG berichten diesmal unter der Leitung der AG-Obfrau Dr. Monika Tönnießen von Henkel und der wissenschaftlichen Betreuerin Dr. Angela Störmer (Fraunhofer IVV) zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Industrie über Neuerungen und Neuentwicklungen auf den Feldern der Gesetzgebung und Konformitätsarbeit, Papier und Pappe, Sicherheit von Verpackungen und Recycling und Kreislaufwirtschaft.

Unter anderem wird Dr. Sieglinde Stähle vom Lebensmittelverband Deutschland e.V. über das Thema „MOSH und MOAH – Aktuelle Entwicklungen zu Regulierungsvorhaben in Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterial“ referieren. Heidi Moor (SQTS Swiss Quality Testing) beleuchtet den neuen Artikel 3a in der EU-Kunststoffverordnung 10/2011 („Reinheitsanforderungen und deren praktische Umsetzung“), während Klaus Villforth (TU Darmstadt), Tiaan Friedrich (TU München) und Dr. Angela Störmer über die Migration durch papierbasierte Packstoffe informieren und modellbasierte und experimentelle Ansätze zur Konformitätsprüfung und Packstoffentwicklung vorstellen.

Wie gewohnt, wird auch die aktuelle Forschungsplanung des IVLV mit Ideen und zukünftigen Projekten eingehend erörtert.

ivlv.org

 
 
  26.08.2025 | Logistik

Nagel-Group digitalisiert Palettenmanagement an allen 130 Standorten

Die Nagel-Group Logistics SE hat zum 1. August 2025 einen weiteren Meilenstein in ihrer Digitalisierungsstrategie erreicht: die vollständige Umstellung des Ladehilfsmittelmanagements an allen 130 Standorten auf die Softwarelösung des Start-ups Logistikbude.

Die Nagel-Group Logistics SE hat zum 1. August 2025 einen weiteren Meilenstein in ihrer Digitalisierungsstrategie erreicht: die vollständige Umstellung des Ladehilfsmittelmanagements an allen 130 Standorten auf die Softwarelösung des Start-ups Logistikbude.  

Nach einer erfolgreichen Testphase an vier Pilotstandorten im Juni und Juli 2025 erfolgte die synchrone, flächendeckende Einführung in allen verbleibenden Niederlassungen in Europa, inklusive intensiver Schulung und Begleitung der Key-User.

Anfang 2025 hatte die Nagel-Group eine großflächige Digitalisierungsinitiative angekündigt, mit dem Ziel, das Mehrwegmanagement („Ladehilfsmittel“) über die SaaS-Lösung der Logistikbude unternehmensweit digital zu managen. Das Start-up bietet eine Lösung zum digital vernetzten und automatisierten Management aller Ladehilfsmittel, von Europaletten über Kunststoffpaletten bis hin zu Euroboxen, in Echtzeit an und hebt damit erhebliche Optimierungspotenziale in Bezug auf Prozesse, Kosten und Nachhaltigkeit.

Die Nagel-Group bewegt rund 25 Millionen Europaletten, 35 Millionen Euroboxen sowie 3 Millionen H1-Kunststoffpaletten pro Jahr und steht wie die meisten Logistikdienstleister vor der großen Herausforderung, den Überblick über aktuelle Bestände und den Verbleib getauschter Ladungsträger zu behalten. Klassischerweise erfolgt die Verwaltung mithilfe analoger Belegzettel, die bei der Abholung der Ware durch den Spediteur ausgefüllt werden. Darüber hinaus erschweren die manuellen Abläufe die Rückverfolgung der Kisten und Paletten: Ein Verlust des Belegzettels ist für ein Unternehmen gleichzusetzen mit dem Schwund des Ladungsträgers. Mit der digitalen Lösung wird dieser Prozess nun deutlich transparenter, schneller und sicherer.

nagel-group.com

 
 
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