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  14.10.2019 | Industrie, Ingredients, Personen

Alfa Laval: Christian Garbers neuer Division Manager Food & Water

Die Alfa Laval Mid Europe GmbH hat mit Christian Garbers einen neuen Leiter der Division Food & Water.

Die Alfa Laval Mid Europe GmbH hat mit Christian Garbers einen neuen Leiter der Division Food & Water. Seit dem 1. Oktober 2019 ist der Molkereiingenieur verantwortlich für die Industrien Lebensmittel, Molkerei und Getränke sowie Behandlung von Wasser und Abwasser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Division Food & Water zählt neben den Bereichen Energy und Marine zu den drei Geschäftseinheiten von Alfa Laval.

Christian Garbers (41) bringt große technische und marktspezifische Expertise mit in seine Position als Division Manager Food & Water bei Alfa Laval Mid Europe. Der Norddeutsche war in Führungspositionen international tätig für renommierte Hersteller von Prozesstechnik und er verfügt über viel Know-how im Bereich Wärmeübertragung. Er gilt als ein Vertriebsprofi, der sich auch im Service auskennt.

www.alfalaval.de

 
 
  11.10.2019 | Packaging

Schubert: Startschuss für größte Baumaßnahme der Firmengeschichte

Mit einem symbolischen Spatenstich begannen kürzlich nach einer knapp fünfjährigen Planungsphase offiziell die Baumaßnahmen zur Standorterweiterung der Gerhard Schubert GmbH am Firmensitz in Crailsheim.

Mit einem symbolischen Spatenstich begannen kürzlich nach einer knapp fünfjährigen Planungsphase offiziell die Baumaßnahmen zur Standorterweiterung der Gerhard Schubert GmbH am Firmensitz in Crailsheim. Es ist dies das bislang größte Bauvorhaben in der Firmengeschichte des Crailsheimer Verpackungsmaschinenherstellers. Durch die Verlegung der angrenzenden Landesstraße L2218 entsteht der dringend benötigte Platz für den Bau einer neuen, 5.000 m2 großen Vormontagehalle sowie eines weiteren 4.400 m2 großen, vierstöckigen Verwaltungsgebäudes für insgesamt 300 Mitarbeiter.

Das stetige Wachstum des Unternehmens machte die kontinuierliche Erweiterung der Montageflächen für die Top-Loading-(TLM)-Verpackungsmaschinen dringend erforderlich. Die Baumaßnahmen im Gesamtumfang von mehr als 30 Mio. EUR sollen bis Juni 2022 abgeschlossen sein. Das Unternehmen übernimmt dabei auch sämtliche Kosten der Straßenverlegung.

www.schubert.group

 
 
  10.10.2019 | Industrie

Südzucker bestätigt Jahresprognose 2019/2020

Die Südzucker AG hat im ersten Halbjahr (1. März bis 31. August 2019) des laufenden Geschäftsjahres 2019/2020 einen Konzernumsatz von 3,314 (Vorjahr: 3,475) Mrd. Euro erzielt.

Die Südzucker AG hat im ersten Halbjahr (1. März bis 31. August 2019) des laufenden Geschäftsjahres 2019/2020 einen Konzernumsatz von 3,314 (Vorjahr: 3,475) Mrd. Euro erzielt. Während der Umsatz im Segment Zucker laut Mitteilung deutlich zurückging, lag er im Segment Frucht leicht unter Vorjahresniveau und stieg in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies an.

Das operative Konzernergebnis verringerte sich erwartungsgemäß deutlich auf 74 (Vorjahr: 139) Mio. Euro. Dies führt Südzucker im Wesentlichen auf den deutlichen Verlust im Segment Zucker auf 1,121 (Vorjahr: 1,389) Mrd. Euro zurück. Den Rückgang begründet das Unternehmen mit niedrigen Erlösen und einer deutlich geringeren Absatzmenge infolge der geringeren Rübenernte 2018. Wie erwartet ergab sich im Segment Zucker ein operativer Verlust in Höhe von - 93 (Vorjahr: 3) Mio. Euro. Die wesentlichen Ursachen seien einerseits ein nicht kostendeckendes Preisniveau im EU-Zuckermarkt und andererseits eine nach der trockenheitsbedingt geringeren Ernte 2018 deutlich geringere Absatzmenge.

Der Rückgang im Segment Frucht wird durch Ergebnisverbesserungen in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies mehr als ausgeglichen.

www.suedzucker.de

 
 
  07.10.2019 | Ingredients

Symrise ist dem Schokoladen-Geschmack auf der Spur

Wie soll Milchschokolade schmecken, um in Deutschland zu begeistern? Dieser Frage widmet sich Symrise in seinem Projekt „Milk Chocolate Mania“.

Wie soll Milchschokolade schmecken, um in Deutschland zu begeistern? Dieser Frage widmet sich Symrise in seinem Projekt „Milk Chocolate Mania“. Ziel ist, die Hersteller von Milchschokolade beim beliebten Schokoladen-Geschmack zu unterstützen. Symrise ermöglicht diesen, schon vor Markteinführung einer Milchschokoladensorte vorhersagen zu können, ob sie einer großen Zielgruppe oder einzelnen Liebhabern schmeckt. Das Unternehmen hilft ebenfalls bei der Wahl von Geschmacksnuancen, damit eine Tafel die Vorlieben der meisten Deutschen trifft.

Vollmilch ist mit 21 Prozent die beliebteste Schokoladensorte in Deutschland. Symrise hat sich daher intensiv mit dieser Leidenschaft beschäftigt. Experten aus der hauseigenen Abteilung für Sensorik identifizierten und systematisierten zunächst die unterschiedlichen Elemente der Geschmacksprofile verschiedener Milchschokoladen. Diese Erkenntnisse übersetzten sie anschließend in Schokoladenprofile und kombinierten sie mit den Vorlieben der Verbraucher, die sie aus einer Konsumentenbefragung identifiziert hatten. Mithilfe der so gewonnenen Daten entwickelte Symrise ein Prognosemodell, anhand dessen das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden den Erfolg von Milchschokoladen verbessern kann. Dies betrifft sowohl neue als auch bestehende Schokoladenprodukte.

„Wir wollten verstehen, was Verbraucher an ihrer Milchschokolade lieben“, erläutert Katharina Scholz, Produkt-Spezialistin für Süßwaren bei Symrise, den Ursprung des Projekts. „Mit Milk Chocolate Mania können Anbieter von Milchschokolade ab sofort unser Wissen über den Markt in Deutschland und über die Geschmacksvorlieben der Konsumenten einsetzen.“

www.symrise.com

 
 
  02.10.2019 | Ingredients, Trends, ZDS

ZDS veranstaltet Kongress zum Thema „Pflanzenbasierte Lösungen“

Pflanzenbasierte Lebensmittel sind längst „Mainstream“, und die Verbraucher verlangen mehr Auswahl, bessere Qualität und nachhaltigere Produkte.

Pflanzenbasierte Lebensmittel sind längst „Mainstream“, und die Verbraucher verlangen mehr Auswahl, bessere Qualität und nachhaltigere Produkte. Doch dies stellt Lebensmittelhersteller vor Herausforderungen: Die Entfernung tierischer Inhaltsstoffe (Proteine, Öle/Fette, Eier) beeinflusst Textur, Geschmack und Nährwerte des Endprodukts.

Auf dem neuen Kongress „Plant Based Solutions“ in der Reihe „Future of Confectionery“, der vom 29. bis 30. Oktober 2019 in Solingen stattfindet, hat sich die ZDS – Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e. V. zum Ziel gesetzt, eine kritische und informative Beurteilung der wichtigsten pflanzlichen Rohstoffe und deren Verarbeitung speziell für Süßwarenhersteller zu geben.

Das Kongressprogramm beinhaltet folgende Schwerpunkte:

- Märkte & Trends

- Geschmack & Textur

- Verarbeitung pflanzlicher Inhaltsstoffe

- Ersatzkonzepte für Molkereiprodukte, Eier und Gelatine

- Pflanzliche Proteine in Süßwaren, Speiseeis und Backwaren.

Die Netzwerkpausen mit Foyer-Ausstellung und Demonstrationen bieten die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen oder sich noch einmal mit den Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Handel intensiver auszutauschen.

www.zds-solingen.de

 
 
  01.10.2019 | Ingredients

Bell Flavors & Fragrances EMEA eröffnet Culinary Centre und Büro in Großbritannien

Bell Flavors & Fragrances EMEA hat kürzlich offiziell sein neues Culinary Centre und Büro in Ketton/Stamford eröffnet.

Bell Flavors & Fragrances EMEA hat kürzlich offiziell sein neues Culinary Centre und Büro in Ketton/Stamford eröffnet. Mit dem neuen Standort stärkt Bell als Aromenhersteller seine kulinarische Expertise sowie die regionale Reichweite auf dem britischen Markt und setzt eine klare Fokussierung auf Kundennähe und kundenorientierte Innovationen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse des britischen Marktes. Die Einrichtung bietet Bell eine weitere Möglichkeit, die wachsende Nachfrage innerhalb des Marktes zu bedienen.

„Das neue Culinary Centre verfügt über eine hochmoderne Testküche, Besprechungs- sowie Büroräume“, erläuterte Oliver Saalmann, Vice President Flavours Division. „Verbunden mit einer klaren Fokussierung auf den britischen Markt, stärkt es nicht nur unsere regionale Präsenz – unsere Kunden profitieren zudem von einem schnelleren Zugang zu innovativen, kulinarischen Produktlösungen und Dienstleistungen. Dies ermöglicht uns, gemeinsam mit unseren Kunden marktorientierte Produktentwicklungen und -innovationen zu beschleunigen, neue Konzepte und Produktideen zu entwickeln, Verkostungen vor Ort durchzuführen und unsere Expertise im kulinarischen Bereich auszubauen. Gleichzeitig können wir den regionalen regulatorischen Anforderungen in höchstem Maße gerecht werden.“

Als strategische Ergänzung zu Bells europäischem Hauptsitz in Leipzig, dient die neue Location auch dazu, Kreativität zu fördern, Innovationen im Bereich „Culinary“ voranzutreiben sowie einen größeren Schwerpunkt auf regionale Produktbedürfnisse zu legen. Das neue Culinary Centre verfügt dementsprechend über Anwendungskapazitäten innerhalb der Bereiche Savoury, Sweet & Dairy sowie im Getränkesegment.

www.bell-europe.com

 
 
  30.09.2019 | Industrie, International

Barry Callebaut setzt das volle Potenzial der Kakaofrucht frei

Als weiteres Resultat ihrer Innovationskraft hat die Barry Callebaut AG auf einer exklusiven Veranstaltung in San Francisco „Cacaofruit Experience“ präsentiert: eine innovative Produktpalette, die den frischen, fruchtigen Geschmack und den natürlichen Reichtum der Kakaofrucht feiert und gleichzeitig eine neuartige Nahrungsmittel- und Getränkekategorie kreiert.

Als weiteres Resultat ihrer Innovationskraft hat die Barry Callebaut AG auf einer exklusiven Veranstaltung in San Francisco „Cacaofruit Experience“ präsentiert: eine innovative Produktpalette, die den frischen, fruchtigen Geschmack und den natürlichen Reichtum der Kakaofrucht feiert und gleichzeitig eine neuartige Nahrungsmittel- und Getränkekategorie kreiert. Als eines der Produkte im Sortiment von Cacaofruit Experience stellte das Unternehmen gewerblichen Anwendern auch die köstliche WholeFruit Schokolade vor, einen frischen, fruchtigen Genuss aus 100 Prozent reiner Kakaofrucht.

Während normalerweise 70 Prozent der Kakaofrucht als Abfall weggeworfen werden, setzt Cacaofruit Experience buchstäblich das volle Potenzial der Kakaofrucht frei, da diese Produkte die ganze Frucht nutzen: ihre Bohnen, ihre nährstoffreiche Schale, ihr frisches und fruchtiges Fruchtfleisch sowie ihren Saft. Das ergibt eine Palette hochwertiger Zutaten, die für Säfte, Smoothies, gefrorene Desserts, Backwaren sowie Snacks bis hin zu Schokolade verwendet werden können.

Millennials und Centennials wollen Nahrungsmittel und Getränke, die schmackhaft und nährstoffreich sind und gleichzeitig gut sind für den Planeten und seine Bewohner. Cacaofruit Experience geht auf dieses Bedürfnis ein: Die Produkte haben einen frischen und fruchtigen Geschmack und sind reich an Nährstoffen wie Ballaststoffe, Eiweiß und Magnesium. Gleichzeitig sind sie gut für den Planeten und die Menschen, da die Kakaofrucht als Ganzes genutzt wird.

Antoine de Saint-Affrique, CEO von Barry Callebaut, sagte: „Innovation ist eine der Säulen unserer Wachstumsstrategie. Unser einzigartiges Fachwissen hat es uns erlaubt, neue Wege zu beschreiten und das volle Potenzial der Kakaofrucht freizusetzen, welche die Mayas als ,Nahrung der Götter` verehrten. Heute haben wir mit Cacaofruit Experience einmal mehr eine Weltneuheit vorgestellt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden auf Entdeckungsreise zu gehen und völlig neue Anwendungen zu entwickeln, die auf Cacaofruit Experience und WholeFruit Schokolade basieren.“

www.barry-callebaut.com

 
 
  27.09.2019 | Messe, Packaging

Multivac weiter auf Wachstumskurs

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Messe FachPack gab Hans-Joachim Boekstegers, der zum 1. Januar 2020 scheidende Geschäftsführende Direktor und CEO von Multivac, einen Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung, Verpackungstrends sowie einige der zahlreichen Produktneuheiten.

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Messe FachPack gab Hans-Joachim Boekstegers, der zum 1. Januar 2020 scheidende Geschäftsführende Direktor und CEO von Multivac, einen Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung, Verpackungstrends sowie einige der zahlreichen Produktneuheiten. Mit einem Umsatz von rund 1,1 Mrd. Euro erzielte die Unternehmensgruppe 2018 ein Wachstum von 7,7 % gegenüber Vorjahr. Die Mitarbeiterzahl stieg auf 6.400 weltweit. „Für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir trotz vieler Unwägbarkeiten mit einem leichten Umsatzwachstum“, sagte Hans-Joachim Boekstegers.

Im Bereich der nachhaltigen Verpackungslösungen „sind wir der Partner der Wahl“, so der Multivac-Chef. „Wir sensibilisieren unsere Kunden weltweit für nachhaltige Verpackungskonzepte. So erfolgt eine Multiplikation dieser Konzepte auch in den Regionen, in denen wir noch keine aktive Nachfrage für diese Lösungen sehen.“ Das Portfolio umfasst verschiedene nachhaltige Konzepte, die zur Packstoffreduktion bei der Verpackungsherstellung beitragen. Weitere Konzepte basieren auf dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie recyclingfähiger Materialien.

Mit Übernahme der Fritsch-Gruppe im August 2019 erweitert Multivac sein Angebot, um künftig auch der Backwarenindustrie komplette Produktionslinien aus einer Hand anbieten zu können. Fritsch ist ein führender Hersteller von Bäckereimaschinen mit Sitz in Markt Einersheim. Das Programm beinhaltet Systeme für die Teigformung und -aufbereitung – vom Tischgerät bis zur Industrieanlage. „Diese Akquisition ist ein weiterer wichtiger Schritt im Ausbau unseres Portfolios zu ganzheitlichen Lösungen für das Verarbeiten und Verpacken von Lebensmitteln“, erläuterte Hans-Joachim Boekstegers. „Unser Anspruch ist es, unseren Kunden stets die effizienteste Gesamtlösung bieten zu können.“ CEO Hans-Joachim Boekstegers auf der Multivac-Pressekonferenz. CEO Hans-Joachim Boekstegers at the Multivac press conference.

www.multivac.com

 
 
  26.09.2019 | Messe, Packaging

FachPack 2019: Zahlreiche Lösungen für umweltgerechtes Verpacken

Rund 44.000 Fachbesucher nutzten die Verpackungsmesse FachPack vom 24. bis 26. September in Nürnberg, um sich bei 1.591 Ausstellern über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren.

Rund 44.000 Fachbesucher nutzten die Verpackungsmesse FachPack vom 24. bis 26. September in Nürnberg, um sich bei 1.591 Ausstellern über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren. Beide Zahlen liegen auf dem Niveau der Vorveranstaltung 2018. Nach Angaben der veranstaltenden NürnbergMesse kamen deutlich mehr Besucher als in den vergangenen Jahren aus dem Ausland. Damit werde die FachPack ihrem Ruf als europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik gerecht.
Das erstmals ausgerufene Leitthema „Umweltgerechtes Verpacken“ traf den Nerv der Zeit und zog sich wie ein roter Faden durch die zwölf Messehallen sowie das Rahmenprogramm. Rund die Hälfte der Aussteller hatte das Leitthema auf ihren Messeständen abgebildet. An den Messeständen, in den Foren und Sonderschauen wurde eifrig „genetzwerkt“ und über die besten Verpackungsmöglichkeiten diskutiert. Besonders innovative Lösungen wurden auf der FachPack 2019 mit dem Deutschen Verpackungspreis und den Sustainability Awards ausgezeichnet.
 

 

www.fachpack.de

 
 
  26.09.2019 | International, IT/Logistik

European Food Network stärker in Nordeuropa

Dachser hat den schwedischen Lebensmittellogistiker Bring Frigo kürzlich als neuen langfristigen Partner für das European Food Network, das europäische Stückgutnetz für Lebensmittel, gewonnen.

Dachser hat den schwedischen Lebensmittellogistiker Bring Frigo kürzlich als neuen langfristigen Partner für das European Food Network, das europäische Stückgutnetz für Lebensmittel, gewonnen. Damit verbindet Bring Frigo, der führende Dienstleister für temperaturgeführte Transporte in Skandinavien, die Länder Schweden, Norwegen und Finnland noch enger mit dem europäischen Lebensmittelnetzwerk. Kunden profitieren von effizienten Prozessen und einheitlichen Qualitätsstandards. Seit Januar 2018 war Bring Frigo bereits als Korrespondent an das European Food Network angebunden.

Alfred Miller, Managing Director, Dachser Food Logistics, sagte: „Das European Food Network ist erste Wahl, wenn es um Lebensmittellogistik in Europa geht. Bring Frigo ist eine ideale Ergänzung. Was uns verbindet, ist das Streben nach höchster Qualität und Effizienz. Mit Bring Frigo als vollwertigem Partner können wir für Kunden in ganz Europa die Märkte noch enger vernetzen und ganzheitliche Lösungen anbieten.“

Die Partner des Netzwerks verpflichten sich zu einheitlichen Prozess- und Qualitätsstandards. Dank vernetzter IT-Systeme sind alle sendungsrelevanten Prozesse transparent. Dies ermöglicht eine effiziente Steuerung des Warentransports und lückenlose, schnelle Informationen über die komplette Lieferkette. Darüber hinaus greift der einheitliche Produktstandard Vivengo mit definierten Laufzeiten.

www.dachser.com

 
 
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