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  16.01.2019 | Industrie, Verband

Kakaovermahlung in Europa auf Rekordniveau

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das vierte Quartal 2018, dass 359.103 Tonnen Rohkakao vermahlen wurden. Dies entspricht einem Plus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Gesamtjahr 2018 wurden in Europa 1,437 Mio. Tonnen vermahlen.

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das vierte Quartal 2018, dass 359.103 Tonnen Rohkakao vermahlen wurden. Dies entspricht einem Plus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Gesamtjahr 2018 wurden in Europa 1,437 Mio. Tonnen vermahlen. Mit einem Plus von 4,2 Prozent wurde damit fast der Rekordwert von 2011 erreicht.

Folgende Hersteller melden ihre Vermahlungszahlen an ECA: Barry Callebaut, Cargill Cocoa and Chocolate, Ecom/Dutch Cocoa, Nederland SA, Olam Cocoa, Cemoi, August Storck KG, Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH, Elah-Dufour S.p.A, Feodora Chocolade GmbH & Co. KG/Bremer Hachez Chocolade GmbH & Co. KG (Toms Confectionery Group), Ferrero, I.C.A.M. S.p.A, Jacopey Cioccolato Peyrano S.r.l, Kessko Kessler & Comp. GmbH & Co. KG, Ludwig Weinrich GmbH & Co. KG, Majani 1796 S.p.A, Meybona-Schokoladenfabrik Meyerkamp GmbH & Co. KG, Mondelez International, Natra, Nestlé, Schokinag-Schokolade-Industrie GmbH, Toms Confectionery Group und Tulip Cocoa FB GmbH & Co. KG (Ecom Group).

www.eurococoa.com

 
 
  16.01.2019 | Industrie, Verband

Kakaovermahlung in Deutschland steigt um 6 Prozent

Die 12 von der Bohne aus arbeitenden Unternehmen in Deutschland, die mit ihren Produktionsstätten am Meldeverfahren teilnehmen, haben im vierten Quartal 2018 insgesamt 99.181,3 Tonnen Kakao vermahlen.

Die 12 von der Bohne aus arbeitenden Unternehmen in Deutschland, die mit ihren Produktionsstätten am Meldeverfahren teilnehmen, haben im vierten Quartal 2018 insgesamt 99.181,3 Tonnen Kakao vermahlen. Dies bedeutet gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal nur ein leichtes Plus von 0,4 Prozent. Im gesamten Jahr 2018 nahm die Vermahlung im Vergleich zum Vorjahr aber um 6,1 Prozent auf 399.327,1 Tonnen zu.

www.bdsi.de

 
 
  15.01.2019 | Point of Sale

Neues Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten

Zum 1. Januar 2019 hat das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) die bis dahin geltende Verpackungsverordnung abgelöst. Seither gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln, so dass deutlich mehr Verpackungen recycelt werden müssen.

Zum 1. Januar 2019 hat das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) die bis dahin geltende Verpackungsverordnung abgelöst. Seither gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln, so dass deutlich mehr Verpackungen recycelt werden müssen. Zudem legen neue Standards fest, inwieweit eine Verpackung tatsächlich recyclingfähig ist.

Zu den neuen Standards gehören ein Katalog systembeteiligungspflichtiger Verpackungen und eine Orientierungshilfe zur Bemessung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung, die den dualen Systemen hilft, ökologische Aspekte bei der Berechnung der Lizenzentgelte zu berücksichtigen. „Wir wollen, dass die Wirtschaft umfassend darüber nachdenkt, welche Verpackungen wirklich notwendig sind und welche Materialien umweltschonend zum Einsatz kommen. Weniger Verpackungen, diese aber besser recycelbar – das ist das Ziel“, erklärt dazu Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Zurzeit sind 130.000 Unternehmen in dem neu geschaffenen Verpackungsregister LUCID registriert. „Damit sind 70.000 Unternehmen mehr registriert als dies bisher bei den dualen Systemen der Fall war. Das ist ein guter Start“, berichtet Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und fügt hinzu: „Die hohe Anzahl an Anfragen von Erstinverkehrbringern, die nicht wissen, was Produktverantwortung ist, hat uns bestätigt, wie notwendig diese Maßnahme und auch das Verpackungsgesetz sind.“

Die Firmen- und Markennamen der registrierten Unternehmen sind über das Verpackungsregister LUCID öffentlich für alle sichtbar, sodass nicht nur die ZSVR, sondern zum Beispiel auch Verbraucher und Unternehmen künftig die Möglichkeit haben, Hersteller, Händler und Importeure auf die Übernahme ihrer Verantwortung zu überprüfen.

www.verpackungsregister.org

 
 
  15.01.2019 | Ingredients

Nachhaltigkeit bleibt auch 2019 ein zentrales Thema für die deutsche Süßwarenindustrie

Der Einsatz nachhaltig erzeugter Rohstoffe in Süßwaren und Knabberartikeln wird von der deutschen Süßwarenindustrie seit Jahren intensiv vorangetrieben.

Der Einsatz nachhaltig erzeugter Rohstoffe in Süßwaren und Knabberartikeln wird von der deutschen Süßwarenindustrie seit Jahren intensiv vorangetrieben. Dies gilt insbesondere für Kakao, den wichtigsten Rohstoff der Schokolade.

2018 hat der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) die bisherigen Nachhaltigkeitsziele heraufgesetzt und empfiehlt seinen Mitgliedern seither, den Anteil nachhaltig zertifiziertem Kakaos in den in Deutschland verkauften Süßwaren auf 60 Prozent im Jahr 2020 zu erhöhen. Bis 2025 sollte der Anteil auf 75 Prozent steigen.

Diese Zielvorstellung könne aber trotz aller guten Absicht nicht von den Herstellern allein gewährleistet werden, sondern nur durch das Zusammenwirken aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten – von den Regierungen der Anbauländer bis zum Verbraucher, heißt es in der Mitteilung des Verbands. Dabei ist die Zertifizierung ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung eines nachhaltigen Kakaosektors. 2017 erreichte der Anteil an nachhaltig zertifiziertem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren 55 Prozent. Bei der ersten Erhebung des BDSI für das Jahr 2011 lag dieser Anteil bei nur etwa 3 Prozent.

www.bdsi.de

 
 
  14.01.2019 | Packaging

Swiss Packaging Award 2019: Anmeldefrist verlängert

Aufgrund zahlreicher Nachfragen wird die Anmeldefrist für den Swiss Packaging Award 2019 verlängert.

Aufgrund zahlreicher Nachfragen wird die Anmeldefrist für den Swiss Packaging Award 2019 verlängert. Neu bleibt die Online-Anmeldung bis Freitag, 1. Februar 2019, freigeschaltet. Damit haben Teilnehmer aus dem In- und Ausland noch die Möglichkeit, ihre innovativen Verpackungslösungen beim Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI einzureichen. In diesem Jahr wird der Preis zum 50. Mal verliehen. Anlässlich des Jubiläums werden die Sieger einmalig mit dem goldenen Ei ausgezeichnet.

Zugelassen sind innovative Verpackungen sowie Verpackungs- und Abpacksysteme, die von Schweizer Firmen oder Personen entwickelt, designt, hergestellt oder vertrieben werden. Ebenfalls zugelassen sind ausländische Firmen oder Personen, die ihre Verpackungslösung auf dem Schweizer Markt eingeführt haben. Pro Einsender können mehrere Verpackungen am Wettbewerb teilnehmen.

www.swisspackagingaward.ch

 
 
  14.01.2019 | Ingredients, Personen

Kessko meldet Änderungen in der Geschäftsführung

Nach über zwei Jahrzehnten beim Bonner Süßwaren-Halbfabrikate-Hersteller Kessko ist Robert Kaczor, zuletzt als Geschäftsführer verantwortlich für die Bereiche Produktion/Technik und kaufmännische Verwaltung, zum Jahresende aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Nach über zwei Jahrzehnten beim Bonner Süßwaren-Halbfabrikate-Hersteller Kessko ist Robert Kaczor, zuletzt als Geschäftsführer verantwortlich für die Bereiche Produktion/Technik und kaufmännische Verwaltung, zum Jahresende aus dem Unternehmen ausgeschieden. Wie Ulrike Kessler, Vorsitzende des Beirates, im Rahmen einer Betriebsversammlung mitteilte, erfolgte die Trennung auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen. Die Aufgaben von Robert Kaczor übernimmt Klaus Nannt, bisher Geschäftsführer Vertrieb/Marketing und Logistik.

www.kessko.de

 
 
  10.01.2019 | Ingredients

ZDS veranstaltet Kongress zum Thema „Pulver“

Am 12. und 13. Februar 2019 veranstaltet die ZDS – Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e. V. in Solingen den Fachkongress Powder Tec – Food goes Powder.

Am 12. und 13. Februar 2019 veranstaltet die ZDS – Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e. V. in Solingen den Fachkongress Powder Tec – Food goes Powder. Experten aus Wissenschaft und Industriepraxis präsentieren aktuelle Erkenntnisse zum Thema „Pulver“ und ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Rohstoffe und den Prozess zu optimieren.

Unter anderem wird Anke Petersen von der James International GmbH in ihrem Vortrag „Innovative Mikrovermahlung ohne Hitzeentwicklung“ vorstellen, wie beispielsweise Kakaobohnen ohne Qualitätsminderung vermahlen werden können. Das größte Problem bei Vermahlprozessen jeglicher Art ist der Hitzeeintrag aufgrund der Reibungswärme, der sich qualitätsmindernd auf hitzeempfindliche Inhaltstoffe auswirkt. Hinsichtlich der weltweiten Bestrebungen der Nachhaltigkeit und optimalen Ausnutzung der Ressourcen lassen sich mit dem vorgestellten Verfahren auch bislang nicht verwertbare wertvolle Rohstoffe zugänglich machen. Beispiele sind Kakaoschalen und Fruchttreste.

www.zds-solingen.de

 
 
  10.01.2019 | IT/Logistik, Packaging

REA Jet bietet neues White Paper zur Laserkennzeichnung

Bei der industriellen Beschriftung von Produkten und Verpackungen hat sich neben der Kennzeichnung mit Tinte auch die Markierung per Laser etabliert.

Bei der industriellen Beschriftung von Produkten und Verpackungen hat sich neben der Kennzeichnung mit Tinte auch die Markierung per Laser etabliert.  Während Tinte die Oberfläche kaum beeinflusst, verändert der Laser das beschriftete Material. Damit Hersteller hierzu exakte Informationen erhalten, hat REA Jet in Technologie zur Analyse der Kennzeichnung investiert und ein White Paper zum Thema verfasst. Das White Paper mit weiterführenden Informationen steht bereit zum Download unter https://www.rea-jet.com/de-de/kennzeichnungstechnik-blog/detail/laserkennzeichnung-white-paper.html

www.rea-jet.com

 
 
  10.01.2019 | Industrie

Südzucker bestätigt Jahresprognose

Die Südzucker AG weist in den ersten drei Quartalen (1. März bis 30. November 2018) des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 einen leicht verringerten Konzernumsatz von 5,192 (Vorjahr: 5,302) Mrd. Euro aus.

Die Südzucker AG weist in den ersten drei Quartalen (1. März bis 30. November 2018) des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 einen leicht verringerten Konzernumsatz von 5,192 (Vorjahr: 5,302) Mrd. Euro aus. Während der Umsatz in den Segmenten Zucker und CropEnergies laut Mitteilung deutlich zurückging, stieg er im Segment Spezialitäten deutlich an. Im Segment Frucht lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.

Das operative Konzernergebnis verringerte sich erwartungsgemäß deutlich auf 116 (Vorjahr: 384) Mio. Euro. Diesen Rückgang führt Südzucker im Wesentlichen auf die ab dem dritten Quartal im Segment Zucker eingetretenen Verluste zurück. Auch im Segment CropEnergies sank das operative Ergebnis deutlich, jedoch im dritten Quartal weniger stark als in den Vorquartalen. Das operative Ergebnis in den Segmenten Spezialitäten und Frucht lag moderat über Vorjahresniveau.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2018/19 wird weiterhin ein Konzernumsatz von 6,6 bis 6,9 (Vorjahr: 7,0) Mrd. Euro erwartet. Dabei wird im Segment Zucker von einem deutlichen Umsatzrückgang ausgegangen. Im Segment CropEnergies wird der Umsatz in einer Bandbreite von 690 bis 720 Mio. Euro gesehen. Im Segment Spezialitäten wird mit einem deutlichen und im Segment Frucht mit einem leichten Umsatzanstieg gerechnet.

www.suedzucker.de

 
 
  09.01.2019 | Industrie, IT/Logistik

Antares Vision und ALP.I fusionieren

Antares Vision, weltweit führender Anbieter von Vision-Control-Systemen, Track-and-Trace-Lösungen sowie Smart Data Management, und die von Mediobanca geförderte ALP.I SPAC (Special Purpose Acquisition Company) unterzeichnen zehn Monate nach dem Börsengang von ALP.I eine Vereinbarung zur Unternehmensfusion.

Antares Vision, weltweit führender Anbieter von Vision-Control-Systemen, Track-and-Trace-Lösungen sowie Smart Data Management, und die von Mediobanca geförderte ALP.I SPAC (Special Purpose Acquisition Company) unterzeichnen zehn Monate nach dem Börsengang von ALP.I eine Vereinbarung zur Unternehmensfusion. Der Zusammenschluss beider Unternehmen soll den bisherigen Wachstumspfad von Antares Vision noch stärker unterstützen und weiter beschleunigen. Daher wird ALP.I 70 Mio. EUR investieren, was etwa 12 % der Anteile ausmacht.

Der Nischenmarkt, in dem Antares Vision tätig ist, wächst seit Jahren stark. Hinzu kommt der Trend zum Produktschutz, der bei der Integrität in Bezug auf die Qualitätskontrolle beginnt und über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg verläuft.

Mit den smarten Lösungen des Unternehmens bleibt die gesamte Lieferkette nachverfolgbar. Antares Vision geht davon aus, dass Tracking-Lösungen künftig vermehrt in anspruchsvollen Industriebereichen wie der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, die viel Wert auf Qualitätskontrolle und Transparenz in der Lieferkette legen.

www.antaresvision.de www.alpispac.it

 
 
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