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  16.07.2019 | International

Unternehmen in Europa vermahlen im zweiten Quartal weniger Kakaobohnen

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das zweite Quartal 2019 eine Vermahlung von 344.890 Tonnen Kakaobohnen für Europa. Die Menge ist damit um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurückgegangen.

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das zweite Quartal 2019 eine Vermahlung von 344.890 Tonnen Kakaobohnen für Europa. Die Menge ist damit um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2019 liegt die Kakaovermahlung mit 715.249 Tonnen nunmehr ganz leicht über dem Niveau von 2018 mit 714.541 Tonnen Kakaobohnen. An die European Cocoa Association (ECA) melden 23 Hersteller in Europa ihre Vermahlungsmengen.

www.eurococoa.com

 
 
  16.07.2019 | Industrie

Kakaovermahlung in Deutschland ist im zweiten Quartal leicht rückläufig

Im zweiten Quartal 2019 wurden in Deutschland nach Erhebung des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) insgesamt 94.203 Tonnen Kakao vermahlen. Dies bedeutet einen leichten Rückgang um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Im zweiten Quartal 2019 wurden in Deutschland nach Erhebung des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) insgesamt 94.203 Tonnen Kakao vermahlen. Dies bedeutet einen leichten Rückgang um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.  

Am Meldeverfahren nehmen zwölf von der Bohne aus arbeitende Unternehmen in Deutschland mit ihren Produktionsstätten teil. Mit insgesamt 195.701 Tonnen wurden im ersten Halbjahr 2019 rund 1 Prozent mehr Kakaobohnen in Deutschland verarbeitet.

www.bdsi.de

 
 
  15.07.2019 | Messe

Gute Stimmung auf der Snackex 2019

Die Snackex 2019, die vor kurzem in Barcelona stattfand, hat mit 160 Ausstellern aus den Bereichen Ingredients, Technologie und Fertigprodukte sowie über 2.000 Fachbesuchern ihre Position als wichtigstes Snack-Event in Europa gestärkt.

Die Snackex 2019, die vor kurzem in Barcelona stattfand, hat mit 160 Ausstellern aus den Bereichen Ingredients, Technologie und Fertigprodukte sowie über 2.000 Fachbesuchern ihre Position als wichtigstes Snack-Event in Europa gestärkt. Die 18. Snackex, die alle zwei Jahre stattfindet und von der European Snack Association (ESA) veranstaltet wird, überzeugte ein weiteres Mal mit dem gelungenen Mix aus Ausstellung und Konferenzprogramm.

Sebastian Emig, Director General von ESA, bezeichnete die Snackex als „eine einmalige Veranstaltung, die der Snackindustrie weltweit die beste Gelegenheit bietet, neue Produkte und Ideen vorzustellen und zu erleben“. Im Barcelona International Convention Centre gab es für die Besucher zahlreiche neue Produkte, Zutaten, Aromen sowie innovative Prozesstechnologien, Equipment und Know-how zu entdecken. „Mehrere Aussteller haben die Snackex als Plattform genutzt, um ihre Innovationen zu präsentieren, welche die Branche in Zukunft prägen werden", sagte Emig.

www.esasnacks.eu

 
 
  12.07.2019 | Packaging

Bosch und CVC Capital Partners schließen Vereinbarung über Verkauf von Bosch Packaging Technology

Bosch plant, das Geschäft mit Verpackungsmaschinen in Waiblingen an eine neugegründete Gesellschaft, die von CVC Capital Partners (CVC) verwaltet wird, zu verkaufen.

Bosch plant, das Geschäft mit Verpackungsmaschinen in Waiblingen an eine neugegründete Gesellschaft, die von CVC Capital Partners (CVC) verwaltet wird, zu verkaufen. Damit bleibt das Unternehmen mit den Bereichen Pharma und Food als Ganzes erhalten. CVC, mit Sitz in Luxemburg, ist eine führende Beteiligungsgesellschaft mit 24 Niederlassungen in Europa, Asien und den USA und verwaltet derzeit mehr als 75 Mrd. USD an Kapital.

Zum Übergang des gesamten Verpackungstechnikgeschäfts, inklusive der 6100 Mitarbeiter in 15 Ländern, haben die Parteien am 11. Juli 2019 einen Vertrag unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion wird zum Jahreswechsel erwartet.

Dr. Alexander Dibelius, Managing Partner von CVC, sagte: „Bosch Verpackungstechnik ist ein gut aufgestelltes Unternehmen in einem attraktiven Markt mit langfristigen Wachstumsperspektiven. Die Verpackungstechnik hat eine hervorragende Reputation in den Bereichen Qualität und Innovation, ein breites Produktportfolio, eine internationale Aufstellung und erfahrene Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem Managementteam werden wir daran arbeiten, das Geschäft in den kommenden Jahren weiter zu entwickeln und noch wettbewerbsfähiger aufzustellen.“

Dr. Stefan König, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Packaging Technology GmbH, stellte fest: „Meine Kollegen in der Geschäftsführung und ich sehen in der neuen Konstellation mit CVC eine große Chance für unseren zukünftigen Erfolg. Wir haben uns vor knapp zwei Jahren neu ausgerichtet. Dazu gehört auch, dass wir an einer ganz neuen Palette intelligenter und nachhaltiger Prozess- und Verpackungstechnologien arbeiten. Damit werden wir unseren Kunden auch zukünftig noch attraktivere Produktions-lösungen und Services anbieten können. Unsere Kunden und unsere Mitarbeiter werden von diesen Fortschritten profitieren.“

www.boschpackaging.com www.cvc.com

 
 
  12.07.2019 | Packaging

Tagung behandelt Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa

Die Gesetzesvorgaben aus den EU-Ländern und der Schweiz ändern sich ständig. Die damit verbundenen Herausforderungen und Probleme bei der Konformitätsarbeit binden zunehmend Ressourcen.

Die Gesetzesvorgaben aus den EU-Ländern und der Schweiz ändern sich ständig. Die damit verbundenen Herausforderungen und Probleme bei der Konformitätsarbeit binden zunehmend Ressourcen. Genau hier setzt die Tagung Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa (D, A, CH) an, die am 23./24. Oktober 2019 in Osnabrück stattfindet. Die an der Tagung beteiligten Packmittelhersteller, Zulieferer, Markeninhaber und Händler profitieren von wertvollen Praxistipps und Hintergrundinformationen zu Neuerungen aus der EU, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Themenspektrum reicht von der Normung und Gesetzeslage in der EU über den Einsatz von Papier bis hin zu lebensmitteltauglichen Regeneraten wie PA und PE. Es werden neue Analyseverfahren wie LC-MS-Screenings zur Risiko-Bewertung nicht gelisteter Substanzen (NIAS) vorgestellt. Neu ist der Themenbereich Mikroplastik, der erstmals in dieser Tagungsreihe behandelt werden wird.

Die Teilnehmer erfahren, wie mit EU-rechtlich nicht geregelten Materialien umzugehen ist, um bei der Rohstoffauswahl von z.B. Druckfarben, Klebstoffen und Lacken durch Prozessoptimierung mehr Produktsicherheit und Kundennutzen zu schaffen. Komplettiert wird dieser Themenkomplex mit einem Vortrag über notwendige Prüfungen und Bewertungskriterien für Klebstoffe, um diese unbedenklich für Verpackungszwecke einsetzen zu können.

www.innoform.de

 
 
  11.07.2019 | Packaging

Deutsche Faltschachtel-Industrie verzeichnet leichte Zuwächse

Mit einem Produktionsvolumen in Höhe von 870.971 t konnte die deutsche Faltschachtel-Industrie im Geschäftsjahr 2018 ihr Produktionsvolumen um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr steigern.

Mit einem Produktionsvolumen in Höhe von 870.971 t konnte die deutsche Faltschachtel-Industrie im Geschäftsjahr 2018 ihr Produktionsvolumen um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr steigern. Der Produktionswert erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 0,4 % auf 1,868 Mrd. EUR. Damit wurde das bereits 2017 wieder gestiegene Produktions- und Umsatzniveau bestätigt.

„Die Margen sind nach wie vor unter Druck“, sagte Andreas Helbig, neuer Sprecher des Vorstands des Fachverbands Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI) gestern im Rahmen einer Pressekonferenz. Der gesamteuropäische Margendruck habe dazu geführt, dass der rechnerische Produktionswert produzierter Faltschachteln um 1,2 % auf 2.144 EUR/t leicht zurückgegangen ist.

Die deutsche Faltschachtel-Industrie hat in 2018 von der insgesamt stabilen gesamtökonomischen Situation profitiert. Konsumlaune und Anschaffungsneigung der Verbraucher waren hierzulande ungebrochen gut bei einer gleichzeitig sinkenden Erwerbslosenquote. Dem zunehmenden europäischen Wettbewerb setzt die Branche verstärkt Innovationskraft und Effizienz-Führerschaft entgegen. Sie setzt deshalb auf Prozess-Optimierungen durch Digitalisierung und Automatisierung. „Die Europäisierung bei Ausschreibung und Produktion ist unumkehrbar“, sagte Andreas Helbig. „Deshalb müssen sich die deutschen Faltschachtel-Unternehmen vor allem durch ihre Weiterentwicklung und Innovationskraft weiterhin in eine gute Position bringen.“

www.ffi.de www.inspiration-verpackung.de

 
 
  11.07.2019 | Ingredients

Barry Callebaut wächst in allen Regionen

Die Barry Callebaut AG, Zürich, meldet eine Steigerung der Verkaufsmenge in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 (31. 5.) um insgesamt 5,0 Prozent auf 1,589 Mio. Tonnen. Der Umsatz im Berichtszeitraum belief sich auf 5,5 Mrd. Schweizer Franken, was einem Anstieg von 8,2 Prozent in Lokalwährungen entspricht (+ 5,7 % in CHF).

Die Barry Callebaut AG, Zürich, meldet eine Steigerung der Verkaufsmenge in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 (31. 5.) um insgesamt 5,0 Prozent auf 1,589 Mio. Tonnen. Der Umsatz im Berichtszeitraum belief sich auf 5,5 Mrd. Schweizer Franken, was einem Anstieg von 8,2 Prozent in Lokalwährungen entspricht (+ 5,7 % in CHF). Wie das Unternehmen mitteilt, ist der Umsatzanstieg durch höhere Rohmaterialpreise und die erstmalige Anwendung von IFRS 15 beeinflusst worden.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere aktuellen Mittelfristziele erreichen werden. Auch in Zukunft streben wir ein kontinuierliches, über dem Markt liegendes Volumenwachstum und eine Steigerung unserer Profitabilität an“, erklärte Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Group. Dabei konnte Barry Callebaut in den ersten drei Quartalen in allen Regionen weltweit wachsen: in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) stieg die Verkaufsmenge um 5,3 Prozent auf 732.278 Tonnen, in der Region Nord-und Südamerika um 6,0 Prozent auf 424.216 Tonnen und in der Region Asien-Pazifik um 10,1 Prozent auf 87.543 Tonnen.

www.barry-callebaut.com

 
 
  11.07.2019 | Industrie

Südzucker bekräftigt Prognose für Geschäftsjahr 2019/20

Die Südzucker AG meldet für das erste Quartal 2019/20 einen Rückgang des Konzernumsatzes auf 1.680 (Vorjahr: 1.741) Mio. Euro. Während der Umsatz im Segment Zucker deutlich sank, lag er im Segment Frucht auf Vorjahresniveau und stieg in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies an.

Die Südzucker AG meldet für das erste Quartal 2019/20 einen Rückgang des Konzernumsatzes auf 1.680 (Vorjahr: 1.741) Mio. Euro. Während der Umsatz im Segment Zucker deutlich sank, lag er im Segment Frucht auf Vorjahresniveau und stieg in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies an. Auch das operative Konzernergebnis habe sich erwartungsgemäß deutlich auf 47 (Vorjahr: 78) Mio. Euro verringert. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf den eingetretenen Verlust im Segment Zucker zurückzuführen. Der Umsatz im Segment Zucker sank deutlich auf 581 (Vorjahr: 695) Mio. Euro. Dabei ergab sich ein operativer Verlust in Höhe von 36 (Vorjahr: 8) Mio. Euro. Wesentliche Ursache sei das historisch tiefe Erlösniveau in der EU.

Die Konzernführung bekräftigte die im März aufgestellte Prognose für das Geschäftsjahr 2019/20 (29. 2.) und erwartet weiterhin einen Konzernumsatz von 6,7 bis 7,0 (Vorjahr: 6,8) Mrd. Euro erwartet. Dabei wird im Segment Zucker von einem moderaten Umsatzrückgang ausgegangen. Im Segment CropEnergies wird der Umsatz in einer Bandbreite von nun 740 bis 820 (bisherige Prognose: 720 bis 820; Vorjahr: 693) Mio. Euro gesehen. Im Segment Spezialitäten wird mit einem leicht steigenden, im Segment Frucht mit einem moderat steigenden Umsatz gerechnet.

www.suedzucker.de

 
 
  10.07.2019 | Verband

BLL heißt nun Lebensmittelverband Deutschland

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat sich in Lebensmittelverband Deutschland e. V. umbenannt. Mit Eintragung ins Vereinsregister ist die Umbenennung des Verbands jetzt offiziell.

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat sich in Lebensmittelverband Deutschland e. V. umbenannt. Mit Eintragung ins Vereinsregister ist die Umbenennung des Verbands jetzt offiziell. Die Mitgliederversammlung des Spitzenverbands der deutschen Lebensmittelwirtschaft hatte Anfang Mai für eine Namensänderung und die dafür notwendige Satzungsänderung gestimmt.

Mit dem neuen Namen Lebensmittelverband Deutschland fokussiert sich der Verband klar und unverwechselbar auf seine Themenfelder und Tätigkeiten. Darüber hinaus verdeutlicht der neue Name die Dimension und Breite der Mitglieder, die der Verband vertritt, angefangen bei der Erzeugung, über Verpackung und Transport bis hin zu Handel, Systemgastronomie, ja sogar private Untersuchungslabors und Anwaltskanzleien - eben alle, die sich wirtschaftlich mit dem Thema Lebensmittel beschäftigen.

Die Lebensmittelkette "vom Acker bis zum Teller" spiegelt sich auch im neuen Logo des Verbands wider: Es zeigt stilisiert links einen Acker, rechts einen Teller. Der Organisation gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette "von Acker bis Teller", also aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

www.lebensmittelverband.de

 
 
  10.07.2019 | Ingredients

Cargill diversifiziert Stärke- und Süßstoffportfolio in Krefeld

Der US-Agrarkonzern Cargill Inc. verwandelt seinen Produktionsstandort in Krefeld von einer Mais- in eine Weizenverarbeitungsanlage, was einer Investition von 200 Mio. US-Dollar entspricht.

Der US-Agrarkonzern Cargill Inc. verwandelt seinen Produktionsstandort in Krefeld von einer Mais- in eine Weizenverarbeitungsanlage, was einer Investition von 200 Mio. US-Dollar entspricht. Der Baubeginn erfolgt Anfang 2020, die Fertigstellung ist für Sommer 2021 geplant. Die ersten Lieferungen von hochwertigen Weizenprodukten beginnen im Herbst 2021.

Auf diese Weise könne Cargill den Marktveränderungen im Bereich Ernährung und Verpackung begegnen und die Bedürfnisse seiner Kunden noch besser erfüllen, heißt es in der Pressemitteilung. Die steigende Nachfrage nach proteinreichen Lebensmitteln, die durch die wachsende Weltbevölkerung und den steigenden Bedarf an Industriestärken in der Verpackungsindustrie getrieben wird, treibt den Bedarf an pflanzlichen Proteinen und Spezialstärken voran. Heute produziert das Werk Krefeld eine Reihe von Maisstärken und Süßstoffen für den Lebensmittel- und Industriemarkt.

Durch die Umwandlung des Standortes von Mais in Weizen kann Cargill sein Portfolio um Weizenproteine und Spezialstärken erweitern. „Unser Standort liegt strategisch günstig am Rhein und am Schienennetz. Dies ermöglicht es uns, unsere europäischen und globalen Kunden auf effiziente und nachhaltige Weise über Wasser und Land zu bedienen“, erklärte dazu Menno Timmermans, Standortleiter Krefeld bei Cargill Starches & Sweeteners Europe.

www.cargill.de

 
 
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