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  14.02.2020 | Industrie, Ingredients, International, Trends

Barry Callebaut eröffnet Mona Lisa 3D Studio

Die Barry Callebaut Gruppe hat heute die Lancierung der weltweit ersten personalisierten Schokolade aus dem 3D-Drucker in großem Maßstab durch ihre globale Marke für Dekorationen, Mona Lisa, bekanntgegeben.

Die Barry Callebaut Gruppe hat heute die Lancierung der weltweit ersten personalisierten Schokolade aus dem 3D-Drucker in großem Maßstab durch ihre globale Marke für Dekorationen, Mona Lisa, bekanntgegeben. Mona Lisa bietet als erste Marke in großem Maßstab personalisierte belgische Schokolade aus dem 3D-Drucker an. Der Schritt erlaubt es Chocolatiers, durch die Kombination von wegweisender Produktionstechnologie, maßgeschneiderten Designs und dem Schokoladen-Know-how von Barry Callebaut, einzigartige Kreationen herzustellen und diese, unabhängig von der Komplexität des Entwurfs, rasch und preisgünstig zu reproduzieren. Damit will Mona Lisa die Welt der handwerklichen Schokoladenherstellung revolutionieren.

Das neue Mona Lisa 3D Studio eröffnet Chocolatiers Zugang zu einer Fülle an neuen, kreativen Tools. Anlässlich der Eröffnung arbeitete Mona Lisa mit Jordi Roca zusammen, einem der kreativsten Pâtissiers weltweit, der seiner Kreativität freien Lauf ließ und mittels 3D-Druck ein einzigartiges Signature Piece aus Schokolade produzierte. Seine jüngste Kreation „Flor de Cacao“ stellt eine Kakaoblüte dar, die sich im Kontakt mit heißer Schokoladensauce entfaltet.

„Diese neue Art, Schokolade zu verarbeiten, wird die Konsumenten verblüffen, erlaubt sie doch die Herstellung bisher unvorstellbarer Formen mit höchster Präzision und in großer Stückzahl“, erläutert Jordi Roca. „In der Regel inspiriert mich genau das, was ich nicht kann, weil es eine kreative Herausforderung darstellt. Nun kann ich dank Mona Lisa 3D Studio meine Handwerkskunst im Bereich Schokolade auf ein ganz neues Niveau heben. Was auch immer mir einfällt, ich kann es zum Leben erwecken.“

www.barry-callebaut.com

 
 
  13.02.2020 | Industrie, Technology

Bühler verzeichnet 2019 gute Leistungen

2019 hat der Technologiekonzern Bühler auf Konzernebene gute Leistungen erbracht und die Ebit-Marge auf 7,6 % (Vorjahr 7,1 %) gesteigert.

2019 hat der Technologiekonzern Bühler auf Konzernebene gute Leistungen erbracht und die Ebit-Marge auf 7,6 % (Vorjahr 7,1 %) gesteigert. Der Umsatz blieb mit CHF 3,3 Mrd. stabil, während der Auftragseingang um 4,6 % auf CHF 3,1 Mrd. zurückging. Das nach der Übernahme der Haas-Gruppe neugeschaffene Segment Consumer Foods übertraf die Erwartungen und trug wesentlich zu den guten Ergebnissen der Gruppe bei. Bühler hat seine Investitionen in die Innovation auf ein Rekordhoch gesteigert. Die finanzielle Lage blieb mit einer verbesserten Eigenkapitalquote stark.

„Wir freuen uns über die Erfolge von 2019“, sagt CEO Stefan Scheiber. „Sie bestätigen unsere strategische Ausrichtung mit den drei Geschäftsbereichen, die die Marktschwankungen ausgeglichen haben. Dank unseres breitgefächerten Portfolios, unserer globalen Position und unserer Innovationskraft sind wir gut gerüstet, um die Herausforderungen einer anhaltend volatilen Weltwirtschaft anzugehen.“

Aufgrund der hohen Volatilität in einigen Schlüsselmärkten des Unternehmens verlief die Geschäftsentwicklung in den Segmenten sehr unterschiedlich. Die Nahrungs- und Futtermittelmärkte verbuchten eine beständige Nachfrage. Der Auftragseingang für Grains & Food stieg weiter auf CHF 1,8 Mrd. (+5,2 %), für Consumer Foods ging er leicht zurück auf CHF 775 Mio. (–1,7 %). Beim Umsatz zeigte sich Grains & Food mit CHF 1,8 Mrd. (+0,9 %) robust. Consumer Foods konnte seinen Umsatz um 2,5 % auf CHF 774 Mio. steigern.

www.buhlergroup.com

 
 
  12.02.2020 | Packaging

Metsä Board Produktionswerk in Kemi erhält FSSC-22000-Zertifizierung für Lebensmittelsicherheit

Metsä Board, ein Unternehmen der Metsä Group, hat bekanntgegeben, dass die Lebensmittelsicherheitssysteme in seinem Werk am Standort Kemi kürzlich nach der FSSC-22000-Norm für Lebensmittelsicherheit zertifiziert wurden.

Metsä Board, ein Unternehmen der Metsä Group, hat bekanntgegeben, dass die Lebensmittelsicherheitssysteme in seinem Werk am Standort Kemi kürzlich nach der FSSC-22000-Norm für Lebensmittelsicherheit zertifiziert wurden. Die Zertifizierung dokumentiert, dass in dem Produktionswerk umfassende Maßnahmen dafür ergriffen wurden, dass die Produkte die nötige Sicherheit für anspruchsvolle Endanwendungen bieten, wie zum Beispiel beim direkten Lebensmittelkontakt.

Als führender europäischer Hersteller von Frischfaserkarton will Metsä Board sicherstellen, dass in seiner Produktion die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie bei seinen Abnehmern in der Lebensmittelindustrie. Metsä Board verfügt bereits an allen Produktionsstandorten über ein Lebensmittelsicherheitssystem nach ISO 22000. In den Werken in Simpele, Kyro, Äänekoski, Husum und Kemi wurde jetzt zusätzlich das FSSC-22000-System eingeführt.

„Unsere Kunden in der Lebensmittelindustrie sind nach FSSC 22000 oder vergleichbaren Standards zertifiziert. Daher ist es wichtig, dass die Kartonqualitäten, die sie für ihre Verpackungen benutzen, den gleichen strengen Maßstäben genügen. Nur so kann eine unterbrechungsfreie Lebensmittelsicherheitskette sichergestellt werden“, erklärt Marjatta Punkka, Product Safety Manager bei Metsä Board. FSSC 22000 ist ein von der GFSI (Global Food Safety Initiative) anerkannter Standard. Er definiert ein umfassendes System für Lebensmittelsicherheit, das die Anforderungen der Abnehmer des Unternehmens sowie der Verbraucher erfüllt. Mit den von der GFSI anerkannten Standards kann die Lebensmittelindustrie weltweit die Sicherheit von Lebensmitteln gewährleisten.

www.metsboard.com

 
 
  11.02.2020 | Ingredients

ADM erweitert die europäische Produktion von Sojaproteinkonzentrat in Europoort

Der US-Agrarkonzern ADM erweitert die Produktion von Nicht-GVO-Sojaproteinkonzentrat in seiner Anlage in Europoort in den Niederlanden. Damit wolle das Unternehmen mit der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen pflanzlichen Proteinen auf den europäischen Märkten Schritt halten, teilte ADM mit.

Der US-Agrarkonzern ADM erweitert die Produktion von Nicht-GVO-Sojaproteinkonzentrat in seiner Anlage in Europoort in den Niederlanden. Damit wolle das Unternehmen mit der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen pflanzlichen Proteinen auf den europäischen Märkten Schritt halten, teilte ADM mit. Die Anlage in Europoort hat vor kurzem mit der Produktion von Non-GMO-Sojaproteinkonzentrat begonnen, das als Pulver erhältlich ist und für alle Arten von Lebensmittelanwendungen geeignet sein wird. Die Produktionserweiterung ergänzt das große Portfolio von ADM an pflanzlichen Protein-Zutaten. In Verbindung mit dem umfangreichem Know-how des Konzerns in den Bereichen Systeme, Aromen und Anwendungsentwicklung trägt es dazu bei, den Kunden einen Vorsprung bei der Entwicklung von neuen und trendigen Lebensmittel- und Getränkeproduktinnovationen zu verschaffen, heißt es weiter.

„Wir wissen, dass die Verbraucher bei einer Sache keine Kompromisse eingehen wollen, nämlich beim Geschmack“, erklärte George Perujo, Produktmanagement EMEAI, ADM Human Nutrition. „Als einziges Unternehmen, das sowohl pflanzliche Protein-Zutaten als auch Aromasysteme und -lösungen anbieten kann, bietet ADM eine Komplettlösung an, die den Kunden hilft, die wachsende Nachfrage auf diesem Markt zu befriedigen.“

www.adm.com

 
 
  11.02.2020 | Packaging

Organisation CDP erkennt Führungsrolle von Metsä Board in Bezug auf den Klimawandel an

Die internationale gemeinnützige Organisation CDP hat Metsä Board, einen führenden europäischen Hersteller von Premium-Frischfaserkarton und Unternehmen der Metsä Group, für das Engagement im Hinblick auf den Klimawandel erneut gewürdigt.

Die internationale gemeinnützige Organisation CDP hat Metsä Board, einen führenden europäischen Hersteller von Premium-Frischfaserkarton und Unternehmen der Metsä Group, für das Engagement im Hinblick auf den Klimawandel erneut gewürdigt. Sowohl im Wasser- als auch im Waldprogramm des CDP erhielt Metsä Board die Note A-. Darüber hinaus erhielt das finnische Unternehmen die Note A- auch im Supplier Engagement Rating von CDP.

Dieses bewertet die Maßnahmen des Unternehmens zur Verwaltung der fossilen Kohlendioxidemissionen und zur Einbindung der Lieferkette in die Bekämpfung des Klimawandels. Anfang dieses Jahres wurde Metsä Board zudem zum vierten Mal in Folge für die CDP-Klima-A-Liste nominiert.

Im Jahr 2019 hatte Metsä Board seine neuen, ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele für 2030 angeündigt, darunter das Ziel, bis dahin in seinen Kartonwerken keine fossilen Brennstoffe mehr zu verwenden und fossile CO2-Emissionen vollständig zu eliminieren. Die neuen Ziele beinhalten auch eine 30-prozentige Senkung des Prozesswasserverbrauchs pro Produkttonne im Vergleich zum Niveau von 2018. Metsä Board strebt außerdem an, den Anteil an zertifizierten Fasern in seinen Produkten bis 2030 auf mindestens 90 Prozent zu erhöhen.

„Wir alle müssen handeln, um den Klimawandel zu bekämpfen. Ich bin stolz darauf, dass die Arbeit, die wir bei Metsä Board leisten, erneut von der CDP anerkannt wurde. Wir setzen unsere Aktivitäten zur Reduzierung von Emissionen, zur Eindämmung des Klimawandels und zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft fort“, erklärte dazu Mika Joukio, CEO bei Metsä Board. „Unsere neuen Ziele, die wir im vergangenen Jahr festgelegt haben, bestätigen unser kontinuierliches Engagement für die weitere Reduzierung der CO2-Emissionen und des Wasserverbrauchs.“.

www.metsaboard.com

 
 
  11.02.2020 | Messe, Packaging

Logimat 2020: Kern stellt nachhaltige Verpackungslösung vor

Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement (10. bis 12. März 2020, Stuttgart), will als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse Europas in diesem Jahr neue Maßstäbe setzen.

Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement (10. bis 12. März 2020, Stuttgart), will als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse Europas in diesem Jahr neue Maßstäbe setzen. Zu den Exponaten gehört die jüngste Generation des Multiformat-Verpackungssystems PackOnTime 2box von Kern (Halle 4, Stand G 70). Es verarbeitet nachhaltige Recyclingkartons und macht zusätzliche Füllmaterialien überflüssig. Bestellungen aller Art (Einzel- und Mehrfachartikel) werden im 3D-Verfahren vermessen und danach in die passgenaue Verpackung eingelegt.

Das Verpackungssystem ist die Antwort auf den boomenden Onlinehandel und wurde speziell für diesen entwickelt. Durch die passgenauen Verpackungen wird der komplette Prozess der Lieferkette umweltfreundlicher gestaltet.

www.packontime.com

 
 
  07.02.2020 | Packaging, Personen

DS Smith Packaging: Uwe Väth übernimmt Leitung von Deutschland und Schweiz

Die DS-Smith-Gruppe hat sich im Bereich Packaging in Deutschland und der Schweiz personell neu aufgestellt. Seit Ende Januar verantwortet Uwe Väth (48) als Managing Director die Weiterentwicklung beider Märkte.

Die DS-Smith-Gruppe hat sich im Bereich Packaging in Deutschland und der Schweiz personell neu aufgestellt. Seit Ende Januar verantwortet Uwe Väth (48) als Managing Director die Weiterentwicklung beider Märkte. Väth kommt von Schenck Process, wo er rund fünf Jahre als Vice President sehr erfolgreich die Leitung des Bereichs Operations verantwortete, zu dem neben Fertigung und Supply Chain auch der weltweite Einkauf gehörte.

Mit der Neubesetzung trägt DS Smith der besonderen Bedeutung des deutschen Verpackungsmarkts Rechnung, der zu den größten in Europa zählt. Philip Bautil, der bisher als Managing Director neben Belgien, den Niederlanden und Luxemburg (Benelux) auch Deutschland und die Schweiz verantwortete, wird sich künftig ganz auf Benelux konzentrieren. „Mein Ziel ist es, unsere Kunden bestmöglich zu bedienen. Wir müssen sicherstellen, dass DS Smith auch weiterhin zukünftige Trends in der Industrie, bei den Verbrauchern und in der Politik antizipiert, um unseren Kunden einen Mehrwert und Wettbewerbsvorteile zu bieten“, betonte Väth, der seine Karriere bei der heute zu Procter & Gamble gehörenden Braun GmbH begann. Zum Schluss war er hier als Leiter für den Bereich Prozess- und Qualitätstechnik Produktion tätig; anschließend folgten zehn Jahre bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, wo er die Strategy- und Operations-Sparte mit aufgebaut hat und u. a. Projekte in den Bereichen Supply Chain, Einkauf, Qualität und Logistik umsetzte.

 

www.dssmith.com

 
 
  06.02.2020 | Packaging

AR Packaging schärft operatives Geschäft in der Schweiz

AR Packaging eruiert nach den Akquisitionen der rlc packaging group und K+D nun Maßnahmen zur Optimierung der Schweizer Standorte.

AR Packaging eruiert nach den Akquisitionen der rlc packaging group und K+D nun Maßnahmen zur Optimierung der Schweizer Standorte. Die internationale Verpackungsgruppe hatte im November 2019 von der K+D Gruppe in St. Gallen deren Kerngeschäft Pharmaverpackungen erworben.

Erste Analysen im Rahmen der Integration der rlc packaging group und K+D haben einen klaren Handlungsbedarf im Hinblick auf die Situation in der Schweiz aufgezeigt. Ein denkbares Szenario wäre der Ausbau und die Fokussierung der Produktion auf den Standort von K+D in St. Gallen.

„Wir sind überzeugt, dass es möglich ist, auch in Hochkostenländern wie der Schweiz erfolgreich zu produzieren, sofern eine höchst effiziente Infrastruktur vorhanden ist“, sagt Harald Schulz, Präsident und CEO von AR Packaging. „Die Performance am Standort Spreitenbach ist seit einiger Zeit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, daher ist die Option, einen substantiellen Teil der Produktion von der Limmatdruck l Zeiler AG zur K+D AG zu verlagern, ernsthaft in Betracht zu ziehen.“

Die mögliche Stilllegung der Produktion bei Limmatdruck l Zeiler würde mit dem Risiko einer Massenentlassung im Sinne des Schweizer Rechts einhergehen. AR Packaging ist sich dieses negativen Aspekts für die ca. 150 betroffenen Mitarbeiter in Spreitenbach bewusst und ist bemüht, diese durch die Schaffung alternativer Arbeitsplätze an anderen Standorten aufzufangen. Die Serviceeinheiten PAS Media und Brandkitchen, die ebenfalls am Standort der Limmatdruck l Zeiler in Spreitenbach operieren, sind von den gegenwärtigen Überlegungen explizit nicht betroffen.

www.ar-packaging.com

 
 
  06.02.2020 | Personen, Technology

Bühler: Irene Mark-Eisenring wird neue globale Leiterin Personal

Irene Mark-Eisenring übernimmt als Chief Human Resources Officer (CHRO) von Dipak Mane die Führung des Bereichs Personal in der Konzernleitung von Bühler.

Irene Mark-Eisenring übernimmt als Chief Human Resources Officer (CHRO) von Dipak Mane die Führung des Bereichs Personal in der Konzernleitung von Bühler. Dipak Mane tritt von dieser Funktion zurück, um innerhalb des Unternehmens andere wichtige Aufgaben zu übernehmen, in denen er den CEO und die Konzernleitung unterstützt.

Irene Mark-Eisenring tritt ihre neue Stelle als CHRO und Mitglied der Konzernleitung am 1. September 2020 an. „Wir sind sehr froh, dass wir Irene Mark-Eisenring als erfahrene Führungsperson und HR-Expertin für diese Schlüsselaufgabe gewinnen konnten“, sagt Bühler-CEO Stefan Scheiber. „Sie ist die ideale Persönlichkeit, um zusammen mit unseren Mitarbeitenden das zukünftige Arbeitsumfeld für sie zu schaffen.“

Irene Mark-Eisenring arbeitet seit 2016 als Head of Corporate Personnel Development bei Bühler. Sie war verantwortlich für das Festlegen und Umsetzen der Strategie in den Bereichen globale Personalentwicklung, HR-Marketing und Employer Branding, Talent- und Leistungsmanagement, Rekrutierung sowie Diversity & Inclusion. Irene Mark-Eisenring verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz im Personalwesen. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in der Leitung von HR-Projekten und in führenden HR-Rollen, vorwiegend in der Finanzindustrie.

www.buhlergroup.com

 
 
  05.02.2020 | International, Messe

ProSweets Cologne 2020 mit überzeugendem Auftritt und hoher Ausstellerzufriedenheit

Für die 260 Aussteller verlief die ProSweets Cologne 2020 auf ganzer Linie positiv. Über 18.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern wurden im Laufe der viertägigen Messe registriert. Der Auslandsanteil lag bei rund 70 Prozent.

Für die 260 Aussteller verlief die ProSweets Cologne 2020 auf ganzer Linie positiv. Über 18.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern wurden im Laufe der viertägigen Messe registriert. Der Auslandsanteil lag bei rund 70 Prozent. „Die ProSweets Cologne 2020 konnte die Erwartungen der Aussteller in hohem Maß erfüllen. Die internationale Zuliefermesse für die Süßwarenbranche überzeugte die Anbieter in diesem Jahr vor allem durch die Qualität ihrer Fachbesucher und den hohen Anteil an Entscheidern. Darüber hinaus punktete die Messe mit zukunftsorientierten Themen wie nachhaltigen Verpackungen, ressourcenschonender Produktion, flexiblen Anlagen und natürlichen Zutaten. Nicht zuletzt bietet die einzigartige Kombination mit der ISM in unmittelbarer Reichweite einen hohen Mehrwert für die Branche, denn nur hier wird die gesamte Wertschöpfungskette der Süßwaren- und Snackindustrie komplett abgebildet“, erklärt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

Aus Sicht der ProSweets Cologne-Aussteller war vor allem die hohe Qualität der Fachbesucher für ihren Erfolg auf der Messe von zentraler Bedeutung. Laut Fachbesucherbefragung lag der Anteil an Entscheidungsträgern aus Geschäftsführung und Produktion bei über 80 Prozent, so dass Gespräche auf Top-Niveau geführt werden konnten. Neben Produktionsleitern aus führenden Unternehmen informierten sich zahlreiche mittelständische und kleinere Unternehmer, die in ihrer Leitungsfunktion selbst über die weiteren Investitionen in ihren Firmen entscheiden. Die größten Süßwarenhersteller waren auf der diesjährigen Messe ebenfalls vertreten, wenn auch teilweise bedingt durch die aktuelle Situation rund um das Coronavirus mit kleineren Delegationen. Durch die zeitgleich stattfindende ISM wurde der fachliche Dialog besonders intensiv und zielorientiert geführt.

Die Fachbesucherbefragung zeigte zudem eine hohe Nachfrage der Fachbesucher nach Neuheiten und ein konkretes Kaufinteresse. Dies bestätigten auch die Aussteller. Die Zufriedenheit der Aussteller spiegelt sich auch in den ersten eingegangenen Anmeldungen für die ProSweets Cologne 2021 wider. 92 Prozent würden darüber hinaus einem guten Geschäftsfreund den Besuch der Messe empfehlen, und rund 80 Prozent der Fachbesucher zeigten sich zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrem ProSweets Cologne-Besuch. Mit rund 70 Prozent war der Auslandsanteil bei den Fachbesuchern auf konstant hohem Niveau. Die europäischen Nachbarländer gehörten erneut zu den stärksten Besucherländern.

Die Aussteller setzten vor allem auf zukunftsorientierte Themen. Im Bereich Ingredients spielten natürliche Inhaltsstoffe und reformulierte Lösungen nach wie vor eine große Rolle. Darüber hinaus standen flexible Anlagen im Fokus, die sich durch schnelle Umrüstungsmöglichkeiten auf veränderte Rezepturen und Anforderungen anpassen lassen. Um die Effektivität und Auslastung der Anlagen zu erhöhen, werden die Geschwindigkeiten in den Bereichen Produktion und Verpackung weiter gesteigert. Individualisierte Formen und Verpackungen sind in der Süßwaren- und Snackindustrie von großer Bedeutung. Hinzu kommt der Aspekt der Nachhaltigkeit. Hier wurden neue ressourcenschonende Lösungen aus Papier und recylingfähigen Rohstoffen präsentiert wie beispielsweise das Gewinnerprodukt des ISM Packaging Award powered by ProSweets Cologne - „Etiketten aus Graspapier“ - der Froben Druck GmbH & Co. KG aus Deutschland. Auch das Interesse der Fachbesucher an diesem Themenbereich war hoch: Ein Hersteller von Verpackungsmaschinen konnte sogar am ersten Messetag Erfolge durch den Verkauf einer Maschine verbuchen.
 

www.prosweets.de

 
 
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