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  19.01.2022 | International, Messe

ISM und ProSweets Cologne 2022: Messeduo ist gut gerüstet für den Restart

In knapp zwei Wochen startet das Messedoppel ISM und ProSweets Cologne auf dem Kölner Messegelände nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder durch.

In knapp zwei Wochen startet das Messedoppel ISM und ProSweets Cologne auf dem Kölner Messegelände nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder durch. Als international führende Branchenevents für die Süßwaren- und Snackindustrie sind beide Veranstaltungen unverzichtbare Termine für alle relevanten Marktteilnehmer, denn nur hier wird die gesamte Wertschöpfungskette von aktuellen Trends und Produktinnovationen bis hin zu Verpackungslösungen, Produktionstechnologien und neusten Zutaten und Rohstoffen erlebbar. Für die umfassende Sicherheit aller Messeteilnehmenden sorgen das bewährte Hygienekonzept #B-Safe4Business sowie das 3-G-Konzept CH3CK, die den Zutritt im Rahmen von Covid optimal regeln. Die neue Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen, gültig vom 13. Januar bis 9. Februar, beinhaltet zudem einige wesentliche Neuerungen für das Messegeschäft und erlaubt weiterhin Fachmessen wie die ISM und die ProSweets Cologne. Beide Messen finden vom 30. Januar bis 2. Februar 2022 statt und sind ausschließlich für das internationale Fachpublikum zugänglich.

„Beide Messen leben von der Vielfalt. Der Zuspruch einer Vielzahl nationaler und internationaler Unternehmen zu beiden Messen stimmt uns sehr optimistisch, dass uns der Restart gelingt. Herzstück einer jeden Messe ist natürlich der persönliche Kontakt. Damit die ISM sowie die ProSweets Cologne für alle Messeteilnehmenden ein erfolgreiches und sicheres Messeerlebnis werden, berücksichtigen wir alle erdenklichen Parameter und Maßnahmen mit unserem bewährten Sicherheits- und Hygienekonzept #B-SAFE4business und stimmen uns regelmäßig mit den verantwortlichen Behörden dazu ab. Die Sicherheit und Gesundheit unserer ausstellenden Unternehmen, des Fachpublikums und auch unserer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dabei höchste Priorität“, betont Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW bietet einen guten Rahmen, der mit der 3G-Regel für geimpfte, getestete und genesene Personen den Zutritt mit einem amtlichen Ausweisdokument (mit Lichtbild, Name und Geburtsdatum) zu beiden Messen ermöglicht. Als weiteren Teil des Konzepts bieten die ISM und ProSweets Cologne den ausstellenden Unternehmen, Besuchern, Dienstleistern und Medien ausschließlich digitale Tickets an. Der Zugang zum Messegelände erfolgt über „CH3CK“, ein bereits bewährtes Zutrittssystem, welches den 3G-Nachweis mit dem digitalen Ticket praktisch per App verbindet und so einen fließenden Eintritt in das Gelände ermöglicht. Auf dem gesamten Messegelände, in Beratungsgesprächen am Messestand und in Warteschlangen auf dem Gelände sowie im Freien gilt die Maskenpflicht. Zur Verköstigung und an Sitzplätzen in der Gastronomie darf der Mundschutz abgenommen werden.

Zu weiteren Maßnahmen gehören zudem Desinfektionsmittelspender an allen wichtigen Stellen des Geländes, die regelmäßige Reinigung und Desinfektion von Sanitäranlagen und anderen Kontaktflächen sowie der Einsatz von modernen Lüftungsanlagen. Die Messegastronomie wird für alle Messeteilnehmenden ebenfalls weiterhin unter 3G-Bedingungen geöffnet. Dies gilt ebenso für nicht-touristische Übernachtungen, die unter 3G-Bedingungen möglich sind. Personen ohne Immunisierung benötigen hierfür einen gültigen Test. Für Restaurantbesuche in der Stadt gelten die 2G+ Regeln, wobei Personen mit einer Booster-Impfung keinen zusätzlichen Test benötigen.

ism-cologne.de prosweets.de

 
 
  19.01.2022 | Technology

Advertorial: Machine vision solutions for optical empty mould check (FLK)

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  19.01.2022 | Industrie, Verband

Zunahme der Kakaovermahlung in Deutschland 2021 um 8,1 Prozent

Die elf von der Bohne aus arbeitenden Unternehmen in Deutschland, die mit ihren Produktionsstätten am Meldeverfahren teilnehmen, haben im vierten Quartal 2021 laut Mitteilung des BDSI insgesamt 101.149,9 Tonnen Kakao vermahlen.

Die elf von der Bohne aus arbeitenden Unternehmen in Deutschland, die mit ihren Produktionsstätten am Meldeverfahren teilnehmen, haben im vierten Quartal 2021 laut Mitteilung des BDSI insgesamt 101.149,9 Tonnen Kakao vermahlen. Dies bedeutet im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal einen Anstieg um 8,8 Prozent.

Ganzjährig nahm die Vermahlung 2021 – vor allem wegen der positiven Entwicklung in den letzten drei Quartalen – im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent auf 393.311,3 Tonnen zu. In 2020 war die Vermahlung wegen der Coronavirus-Pandemie stark zurückgegangen.

bdsi.de

 
 
  19.01.2022 | Industrie, International, Verband

Kakaovermahlung in Europa steigt deutlich an

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das vierte Quartal 2021, dass 365.826 Tonnen Rohkakao vermahlen wurden.

Die Europäische Kakaoorganisation (ECA) meldet für das vierte Quartal 2021, dass 365.826 Tonnen Rohkakao vermahlen wurden. Dies entspricht einem Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Gesamtjahr 2021 wurden in Europa 1,456 Mio. Tonnen vermahlen – ein Anstieg um 6,1 Prozent.

eurococoa.com

 
 
  18.01.2022 | Ingredients

Kakao von ForestFinance mit „Cocoa of Excellence“ in Bronze ausgezeichnet

Kakaoproben von ForestFinance Panama haben die Auszeichnung „Cocoa of Excellence“ in Bronze für ihre hohe Qualität und ihren Geschmack erhalten.

Kakaoproben von ForestFinance Panama haben die Auszeichnung „Cocoa of Excellence“ in Bronze für ihre hohe Qualität und ihren Geschmack erhalten.  

Die Expertenjury hinter Cocoa of Excellence setzt sich für die Sensibilisierung und Aufklärung entlang der Kakaolieferkette über die Möglichkeiten der Erzeugung von hochwertigem Kakao und die Notwendigkeit der Bewahrung von Aromen ein. Damit will die internationale Initiative die Arbeit der Kakaobauern würdigen und wertschätzen, heißt es in der Pressemitteilung.

Für den Preis 2021 erhielt Cocoa of Excellence insgesamt 235 Proben von Kakaobohnen aus 53 Herkunftsländern in vier Kakaoanbaugebieten. Die beiden von ForestFinance Panama eingereichten Edelkakaosorten aus der Provinz Bocas del Toro haben in der Kategorie „Mittelamerika und Karibik“ zusammen mit Proben von Herstellern aus Nicaragua, Trinidad und Tobago die Auszeichnung in Bronze erreicht. Damit gehören sie zu den weltweit besten 50 Kakaosorten.

„Durch die Teilnahme am ‚Cocoa of Excellence 2021‘ können wir unsere Arbeit international sichtbar machen und setzen ein klares Zeichen, dass nachhaltige Agroforstkonzepte, die Rücksicht auf Natur und Menschen nehmen, eine international anerkannte Qualität produzieren können“, erklärte Harry Assenmacher, Gründer und Geschäftsführer von ForestFinance.

forestfinance.de

 
 
  17.01.2022 | Ingredients, Messe, Packaging, Technology

ProSweets Cologne 2022: Verpackungen der Zukunft – nachhaltig und interaktiv

Vom 30. Januar bis 2. Februar 2022 findet die ProSweets Cologne, die internationale Zuliefermesse für die Süßwaren und Snackindustrie, nach einjähriger pandemiebedingter Pausierung wieder in Köln statt.

Vom 30. Januar bis 2. Februar 2022 findet die ProSweets Cologne, die internationale Zuliefermesse für die Süßwaren und Snackindustrie, nach einjähriger pandemiebedingter Pausierung wieder in Köln statt. Laut Ministerpräsidentenkonferenz am 07.01.2022 unterliegt die ProSweets Cologne als reine B2B-Veranstaltung nicht dem aktuellen Verbot großer Publikumsveranstaltungen und kann mit strikter Fachbesucherkontrolle nach den bewährten Sicherheitsregeln durchgeführt werden. Neben dem neusten Produkt-Portfolio zahlreicher internationaler Aussteller bietet die Messe auch in diesem Jahr ein umfangreiches Vortrags- und Eventprogramm, das alle Bereiche der Zulieferindustrie umfasst.

Auf der Sonderschau Packaging „Function meets Design“ präsentieren Pacoon, das Sustainable Packaging Institute (SPI) und Falkenstein Projektmanagement die Innovationen der Verpackungsindustrie, etwa nachwachsende Rohstoffe oder auch ressourcenschonende, abfallvermeidende, wiederverwendbare Verpackungen. Speziell für den Sweets-&-Snacks-Bereich werden Entwicklungen vorgestellt, die auch hinsichtlich neuer Richtlinien und der EU-Gesetzgebung konzipiert sind. Als weiteres zukunftsweisendes Thema in diesem Kontext werden die Kommunikationsmöglichkeiten der digitalen Verpackung beleuchtet, mit den drei Schwerpunktthemen Recycling (z. B. digitales Wasserzeichen), kommunizierende Verpackungen und intelligente Verpackungen. Der Fokus liegt jeweils auf nachhaltigen sowie digitalen Lösungsansätzen, zu denen die Experten zusätzlich auf der ISM Expert Stage referieren werden – live on stage sowie auf der digitalen Plattform ISM & ProSweets @home.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) bietet gemeinsam mit der Koelnmesse circa einstündige Guided Tours zum Thema Nachhaltigkeit in Verpackungskonzepten an. Unter anderem werden die Sonderschau Packaging sowie Messestände ausgewählter Unternehmen besucht. Die Führungen bieten Zeit für den fachlichen Austausch und das Kennenlernen von Produktinnovationen.

Auf der gemeinsamen Expert Stage der ISM und ProSweets Cologne finden über den gesamten Messezeitraum Vorträge einzelner Aussteller und Experten statt. Unter anderem referieren die DLG, das SPI und Pacoon zu ihren oben genannten Themenschwerpunkten im Bereich der Verpackungsindustrie. Ausgewählte Vorträge werden aufgezeichnet und auf der digitalen Plattform ISM & ProSweets @home live übertragen.

www.prosweets.de

 
 
  13.01.2022 | Industrie

GEFA prognostiziert leichtes Plus beim deutschen Agrarexport

German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V. beziffert die Ausfuhren deutscher Agrarprodukte und Lebensmittel sowie Landtechnik in 2021 auf 83,9 Mrd. Euro. Damit liegt die Summe um 4,7 Prozent über dem Niveau von 2020.

German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V. beziffert die Ausfuhren deutscher Agrarprodukte und Lebensmittel sowie Landtechnik in 2021 auf 83,9 Mrd. Euro. Damit liegt die Summe um 4,7 Prozent über dem Niveau von 2020.  

„Das vergangene Jahr hat unsere Branche, wie schon das Vorjahr, in mehrfacher Hinsicht vor bisher nicht gekannte Prüfungen gestellt. Durch Covid-19 hat es erhebliche Segmentverschiebungen zum Online-Handel und zum stationären Lebensmittelhandel zulasten der Gastronomie gegeben. Durch Tierseuchen weltweit gesperrte Märkte für einzelne Produktkategorien, stark negative Auswirkungen des Brexits sowie weiterhin fehlende Marktzugänge belasten die Branche weiter“, erläutert Hartmut Kretschmer, Sprecher der GEFA und bei der DMK Deutsches Milchkontor GmbH Manager Food Service Europe.

Wie die GEFA weiter ausführt, ist die Handelsbilanz der Branche, bezogen auf das Gesamt-Jahr 2020, mit einem Defizit von 16,5 Mrd. Euro stark negativ. Ob EU-27, Drittland, Entwicklungsländer oder sogar die nach UN-Definition am geringsten entwickelten Länder der Erde, Deutschland importiert deutlich mehr Agrarprodukte und Lebensmittel aus diesen Ländergruppen, als es in diese exportiert.

Im Text heißt es weiter, die von der GEFA vertretenen Exporteure haben in 2021 entschlossen gehandelt und sich den Herausforderungen der Pandemie gestellt. Neben den Marktverschiebungen waren die bei vielen Agrarprodukten und Lebensmitteln sehr kritischen Unterbrechungen der Lieferketten sowie der Logistik zu meistern. Allerdings könnten die Exporteure allein keine Märkte öffnen. „Von politischen Initiativen zur Marktöffnung sind aktuell einige Produktbereiche unserer Mitglieder betroffen, insofern benötigen wir ein entschlossenes gemeinsames Handeln von Politik und Wirtschaft. Als Vertreter der Wirtschaft bieten wir dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dazu unsere Dialogbereitschaft und Unterstützung an“, betonte Jan-Bernd Stärk, stellvertretender Sprecher der GEFA und bei der Westfleisch SCE mbH Leiter Export EU-Ost / Drittland.

www.germanexport.org

 
 
  13.01.2022 | IT/Logistik, Packaging, Technology

IVV-Webinar zum Thema „Resilienz von Lebensmittelwertschöpfungsketten“

Wie resilient ist unsere Lebensmittelproduktion? Wo befinden sich Schwachstellen und wo die Stärken im System?

Wie resilient ist unsere Lebensmittelproduktion? Wo befinden sich Schwachstellen und wo die Stärken im System? Erste Antworten auf diese Fragen liefern die Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage des Fraunhofer-Instituts für Verarbeitungstechnik und Verpackung IVV sowie Experteninterviews. Diese präsentiert das Institut am 9. Februar 2022 von 10.00 bis 11.30 Uhr in einem kostenfreien Webinar zum Thema „Resilienz von Lebensmittelwertschöpfungsketten“. Teil des digitalen Live-Events sind auch Impuls-Vorträge und Erfahrungsberichte von Vertretern aus Wissenschaft und Lebensmittelindustrie. Das Webinar findet im Rahmen des IVV-Projekts „ReSearchL“ statt.

www.ivv.fraunhofer.de

 
 
  13.01.2022 | IT/Logistik

Supply-Chain- und Einkaufsspezialist Höveler Holzmann erweitert Partnerkreis

Die auf Supply-Chain-Management und Einkaufsoptimierung spezialisierte Düsseldorfer Unternehmensberatung Höveler Holzmann erweitert ab Januar 2022 ihren bislang fünfköpfigen Partnerkreis um Gereon Küpper und Jan Lammers.

Die auf Supply-Chain-Management und Einkaufsoptimierung spezialisierte Düsseldorfer Unternehmensberatung Höveler Holzmann erweitert ab Januar 2022 ihren bislang fünfköpfigen Partnerkreis um Gereon Küpper und Jan Lammers. Gereon Küpper ist bereits seit 2011 Teil des Düsseldorfer Beratungshauses und Experte für gesamthafte Optimierungen im Supply-Chain-Management, insbesondere in der Chemieindustrie und FMCG-Branche. Als ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung bei Christ Juweliere und Uhrmacher blickt Jan Lammers auf über fünfzehn Jahre Erfahrung im Supply-Chain-Management und Einkauf in der Konsumgüterindustrie zurück, bevor er 2019 Höveler Holzmann zu wechselte. Gemeinsam sind Gereon Küpper und Jan Lammers zudem für den Ausbau der Bereiche Digitalisierung der Supply Chain und Advanced Analytics zuständig.

www.hoeveler-holzmann.com

 
 
  13.01.2022 | Industrie

Südzucker mit deutlicher Ergebnisverbesserung nach neun Monaten

Die Südzucker AG hat ihren Konzernumsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 (1. März bis 30. November 2021) um 550 Mio. Euro auf 5,639 (Vorjahr: 5,089) Mrd. Euro gesteigert.

Die Südzucker AG hat ihren Konzernumsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 (1. März bis 30. November 2021) um 550 Mio. Euro auf 5,639 (Vorjahr: 5,089) Mrd. Euro gesteigert. Während der Umsatz im Segment Spezialitäten laut Mitteilung leicht über Vorjahresniveau lag, stieg er im Segment Frucht moderat und in den Segmenten Zucker, CropEnergies und Stärke deutlich an. Das Konzern-EBITDA lag mit 519 (Vorjahr: 456) Mio. Euro deutlich über Vorjahr.

Durch einen nochmaligen deutlichen Anstieg im dritten Quartal wurde das operative Konzernergebnis nun auch im gesamten Berichtszeitraum deutlich auf 261 (Vorjahr: 195) Mio. Euro gesteigert. Der Ergebniszuwachs im dritten Quartal sei im Wesentlichen auf die deutlich verbesserten Ergebnisse in den Segmenten Zucker und CropEnergies zurückzuführen. Auch im gesamten Berichtszeitraum wird der Ergebnisanstieg im Konzern von den deutlichen Ergebnissteigerungen in den Segmenten Zucker und CropEnergies getragen. Im Segment Spezialitäten ging das operative Ergebnis dagegen deutlich und im Segment Frucht moderat zurück. Im Segment Stärke liegt das Ergebnis im Berichtszeitraum nach einem guten dritten Quartal nun insgesamt moderat über Vorjahr.

suedzucker.de

 
 
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