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  04.03.2021 | Industrie

Anteil des nachhaltig zertifizierten Kakaos in Deutschland steigt auf 77 Prozent

Der Anteil an nachhaltig zertifiziertem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren ist im Jahr 2020 auf 77 Prozent (2019: 72 %) gestiegen. Dies meldet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) nach einer Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen.

Der Anteil an nachhaltig zertifiziertem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren ist im Jahr 2020 auf 77 Prozent (2019: 72 %) gestiegen. Dies meldet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) nach einer Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen.  

„Das ist eine großartige Leistung der Süßwarenindustrie, die alle Unternehmensgrößen einbezieht und zudem die Vorreiterrolle Deutschlands im Bemühen um mehr Nachhaltigkeit im Kakaosektor unterstreicht“, kommentiert Bastian Fassin, Vorsitzender des BDSI, die Zahlen.

Die Zertifizierung ist ein sehr wichtiger Baustein für die Entwicklung eines nachhaltigen Kakaosektors, wobei die beiden bedeutendsten Standards von Fairtrade und Rainforest Alliance strenge Anforderungen u. a. an die Verhinderung von missbräuchlicher Kinderarbeit stellen. Die Einhaltung wird von den jeweiligen Organisationen vor Ort kontrolliert. Beide Siegel stehen für rund 75 Prozent des eingesetzten nachhaltigen Kakaos.

Weiterhin engagiert sich der BDSI intensiv im „Forum Nachhaltiger Kakao“, einer 2012 gegründeten Gemeinschaftsinitiative. Hier sind neben Firmen aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie sowie des Lebensmittelhandels unter anderem auch die Bundesregierung, Nicht-Regierungsorganisationen sowie Fairtrade und die Rainforest Alliance als Mitglieder involviert.

www.bdsi.de

 
 
  04.03.2021 | Technology

Bühler und Vyncke kooperieren bei kohlendioxidarmen Lebensmittelanlagen

Die Bühler Group und Vyncke gehen eine strategische Partnerschaft ein. Damit wollen sie integrierte Lösungen anbieten, mit denen Biomasse-Nebenströme in saubere Prozessenergie umgewandelt werden können, während gleichzeitig der Kohlendioxid-Fußabdruck der Kunden reduziert wird.

Die Bühler Group und Vyncke gehen eine strategische Partnerschaft ein. Damit wollen sie integrierte Lösungen anbieten, mit denen Biomasse-Nebenströme in saubere Prozessenergie umgewandelt werden können, während gleichzeitig der Kohlendioxid-Fußabdruck der Kunden reduziert wird. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen – und damit die CO2-Emissionen – kann je nach Rohstoff und Nebenstromprodukten um 20 bis 100 % reduziert werden. Dies bedeutet, dass in einigen Fällen Lebensmittelfabriken vollständig klimaneutral betrieben werden können. Der erste Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf den Segmenten Kakao-, Hafer- und Malzverarbeitung, wo große Mengen an Biomassenebenprodukte anfallen.

„Diese Partnerschaft ist ein Schlüsselelement in unserer Strategie, CO2 in den Wertschöpfungsketten unserer Kunden massiv zu reduzieren“, betont Johannes Wick, CEO von Bühler Grains & Food, und Peter Vyncke, Inhaber von Vyncke, sagt: „Viele Industrien setzen auf unsere Lösungen, um ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Mit Bühler wollen wir jetzt auch zum Standard werden, um den CO2-Fussabdruck der Lebensmittelindustrie zu verringern. Gemeinsam können Bühler und Vyncke integrierte und optimierte Lösungen anbieten, bei denen ökonomische und ökologische Vorteile Hand in Hand gehen.“

www.buhlergroup.com www.vyncke.com

 
 
  03.03.2021 | Packaging

Schumacher Packaging-Werke erreichen Gold und Silber bei EcoVadis

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, hat sich erfolgreich der Bewertung durch EcoVadis gestellt. Die Werke in Bielefeld und Wrocław zählen mit dem erreichten Gold-Status zu den besten fünf Prozent ihrer Branche.

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, hat sich erfolgreich der Bewertung durch EcoVadis gestellt. Die Werke in Bielefeld und Wrocław zählen mit dem erreichten Gold-Status zu den besten fünf Prozent ihrer Branche. Das Werk Sonneberg erhält die Auszeichnung in Silber.

Einmal mehr stellt Schumacher Packaging damit unter Beweis, dass seine Produktionsstätten den höchsten Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, ethischen Grundsätzen und Umweltschutz genügen. „Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielen für uns bei Schumacher Packaging seit jeher eine ganz zentrale Rolle“, betont Volker Hummel, Werksleiter in Bielefeld. „Die EcoVadis-Preise in Gold und Silber für unsere Werke in Bielefeld, Wrocław und Sonneberg zeigen damit erneut, dass Corporate Social Responsibility (CSR) nicht nur integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist, sondern von uns allen im Betriebsalltag wirklich gelebt wird.“ Weitere Werke befinden sich aktuell im Ratingprozess.

EcoVadis geht es um eine sehr tiefgehende, faktenbasierte Analyse, ob und in welchem Umfang ein Unternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird. Entsprechend umfangreich sind die Fragebögen, die sich an internationalen CSR-Standards – etwa der UNO oder der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) – orientieren. Das Besondere bei EcoVadis besteht darin, dass die Bewertungskriterien an die Spezifika der jeweiligen Branche angepasst sind. Zusätzliche Parameter wie die Unternehmensgröße und das Land finden bei der Beurteilung der Firmen ebenso entsprechende Berücksichtigung. „Damit lassen sich Wettbewerbsunternehmen unkompliziert und nach objektiven Gesichtspunkten vergleichen“, unterstreicht Felicia Höllein, die CSR-Verantwortliche von Schumacher Packaging. „Soziale und Umweltstandards gewinnen in der geschäftlichen Zusammenarbeit mehr und mehr an Bedeutung. Mit der EcoVadis-Bewertung zeigt Schumacher Packaging, wie wichtig uns diese Faktoren sind.“

www.schumacher-packaging.com

 
 
  03.03.2021 | Hygiene

ADVERTORIAL: Einrichten von Betrieben: Hygiene-Planung mit Weitblick zahlt sich aus

Für den Bereich der Sozialräume und Umkleiden gibt es eine Vielzahl an Variablen zu berücksichtigen, die langfristig auf die Kostenentwicklung Einfluss nehmen. Eine davon sind Schränke für Umkleideräume, die ohne Füße auskommen.

Für den Bereich der Sozialräume und Umkleiden gibt es eine Vielzahl an Variablen zu berücksichtigen, die langfristig auf die Kostenentwicklung Einfluss nehmen. Eine davon sind Schränke für Umkleideräume, die ohne Füße auskommen. Da die Trennwände im Übergang zwischen weißem und schwarzem Bereich meist in Leichtbauweise oder aus PU-Kunststoff ausgeführt werden, empfiehlt Mohn, die Schränke nicht wie gewohnt in langen Reihen aufzustellen, sondern bereits beim Bau der Umkleideräume in zwei Metern Höhe Balken oder Streben einzuplanen, an denen sich die Spinde aufhängen lassen. Diese bauliche Variante spart nicht nur Füße der Schränke ein, sie ermöglicht auch ein Plus an Wirtschaftlichkeit und Hygiene. So ist es nicht mehr erforderlich, um die Füße der Schränke herum zu reinigen, da diese Hindernisse von vornherein nicht vorhanden sind. Dieses auf Dauer angelegte Hygiene-Plus zahlt sich schnell aus.

www.mohn-gmbh.com/produkte/sozialraumtechnik.html

 
 
  03.03.2021 | Industrie, Verband

BDSI: Süßwarenindustrie fordert Verbesserung der Sortier- und Recyclingkapazitäten in Deutschland

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) fordert einen schnellen Ausbau der Kapazitäten für die Sortierung und das Recycling von Verpackungsmaterialien.

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) fordert einen schnellen Ausbau der Kapazitäten für die Sortierung und das Recycling von Verpackungsmaterialien. Bereits heute werden in der Süßwarenbranche zum Großteil recycelfähige Verpackungsmaterialien eingesetzt. Gleichzeitig wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die übrigen nicht oder nur gering recyclingfähigen Verpackungen zu verbessern. In der Praxis können viele Kunststoffverpackungen aufgrund veralteter Sortiermaschinen in Deutschland immer noch nicht verarbeitet werden und gehen dem Recyclingkreislauf damit verloren. Die Kapazitäten für Sortierung und Recycling sollten daher zügig ausgebaut werden. Nur so können die Ziele der EU-Plastikstrategie auch in Deutschland umgesetzt und Strafzahlungen Deutschlands in Form einer Plastikabgabe für nicht recycelte Kunststoffabfälle so gering wie möglich gehalten werden.

Der BDSI hält deshalb die Erhebung einer Plastiksteuer für deutsche Unternehmen für den falschen Weg. Die durch eine Steuer generierten Einnahmen fließen nicht unmittelbar in die Stärkung der Kreislauffähigkeit einschließlich der Verbesserung der Sortier- und Recyclingsysteme, da die Steuer nicht zweckgebunden erhoben werden kann. Stattdessen sollte die Bundesregierung mehr zielgerichtete Anreize schaffen sowie die vorhandenen Vorgaben für die Lizenzbedingungen so ausgestalten, dass nicht nur die tatsächliche Recyclingfähigkeit von Verpackungen honoriert wird, sondern dass auch zusätzliche Maßnahmen zur Steigerung der Kreislauffähigkeit von Kunststoffen gefördert werden.

bdsi.de

 
 
  03.03.2021 | Packaging

ADVERTORIAL: Schubert bietet fundierte Informationen zu nachhaltigem Verpacken

Der Verpackungsspezialist Schubert ist ein Wegbereiter in Sachen Nachhaltigkeit. Das Unternehmen nutzt das Thema bereits seit vielen Jahren, um seinen Kunden Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Auf seiner Homepage bietet Schubert funderte Informationen über die diesbezüglichen Möglichkeiten. Ein Beispiel ist die Entwicklung nachhaltiger Verpackungen und Maschinen, um umweltschonende Materialien verarbeiten zu können.

Der Verpackungsspezialist Schubert ist ein Wegbereiter in Sachen Nachhaltigkeit. Das Unternehmen nutzt das Thema bereits seit vielen Jahren, um seinen Kunden Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Auf seiner Homepage bietet Schubert funderte Informationen über die diesbezüglichen Möglichkeiten. Ein Beispiel ist die Entwicklung nachhaltiger Verpackungen und Maschinen, um umweltschonende Materialien verarbeiten zu können.

www.schubert.group/de/nachhaltigkeit.html www.schubert.group/en/sustainability.html

 
 
  02.03.2021 | Packaging

Rovema übernimmt Inno-tech und Prins

Die Rovema-Gruppe wächst weiter. Durch die Akquisitionen von Inno-tech und Prins Verpakkingstechniek und Engineering (Prins) am 1. März 2021 verstärkt Rovema seine Kompetenz in Edelstahlmaschinen sowie neuen Applikationen und kann neue Kundengruppen ansprechen.

Die Rovema-Gruppe wächst weiter. Durch die Akquisitionen von Inno-tech und Prins Verpakkingstechniek und Engineering (Prins) am 1. März 2021 verstärkt Rovema seine Kompetenz in Edelstahlmaschinen sowie neuen Applikationen und kann neue Kundengruppen ansprechen. Zudem gewinnt das Unternehmen nicht nur gut ausgebildete Fachkräfte, sondern auch zusätzliche Produktionsfläche in unmittelbarer Nähe des Hauptproduktionsstandorts Fernwald. Alle Mitarbeiter an den Standorten in Reiskirchen (DE) und Veenendaal (NL) werden übernommen.

Inno-tech, mit Sitz in Reiskirchen, ist spezialisiert auf vertikale Verpackungsmaschinen aus Edelstahl für die Lebensmittelbranche und technische Anwendungen; bisheriger Zielmarkt ist Europa. Inno-tech-Geschäftsführer Sebastian Klein: „Die Übernahme durch Rovemaund der damit verbundene Eintritt in die Haniel-Gruppe ist für Inno-tech eine große Chance international weiter zu wachsen und bietet uns für die Zukunft mehr Sicherheit und eine noch langfristigere Ausrichtung.“ Die zusätzliche Produktionsfläche in Reiskirchen wird speziell für die Fertigung und Montage von Edelstahlmaschinen genutzt werden. Damit ist eine produktionstechnische Optimierung in unmittelbarer Nähe zur Rovema-Firmenzentrale in Fernwald möglich.

Mit der Übernahme von Prins durch Rovema Benelux erlangt Rovema vollständige Marktdurchdringung in diesem Verkaufsgebiet. Unter der Leitung von Rovema-Benelux-Geschäftsführerin Christel Geerts soll eine Ergänzung des Kerngeschäfts mit besonderem Fokus auf Vertriebs- und Servicekompetenz erfolgen. Rovema-Geschäftsführer Jens Torkel: „Mit Inno-tech und Prins können wir unsere Vertriebs- und Servicekompetenz weiter stärken. Das Know-how von Inno-tech im Bereich Edelstahlmaschinen wird uns bei unserer Weiterentwicklung, auch in neue Märkte, unterstützen. Die Erweiterung unseres Portfolios, die zusätzliche Produktionsfläche und die gut ausgebildeten Fachkräfte sind ein wichtiger Faktor für unser weiteres Wachstum.“

www.rovema.de

 
 
  01.03.2021 | Ingredients

Sicher ist sicher – neues Arbeits- und Nachschlagewerk zur Lebensmittelsicherheit

Die Sicherheitsthematik im Lebensmittelsektor steigt zum beherrschenden Belang auf. Eine angemessene Versorgung mit Lebensmitteln ist aber nur zu sicherzustellen, wenn auf allen Ebenen und über die gesamte Lebensmittelkette hinweg umfangreiches Wissen und verlässliche Kompetenz vorhanden sind.

Die Sicherheitsthematik im Lebensmittelsektor steigt zum beherrschenden Belang auf. Eine angemessene Versorgung mit Lebensmitteln ist aber nur zu sicherzustellen, wenn auf allen Ebenen und über die gesamte Lebensmittelkette hinweg umfangreiches Wissen und verlässliche Kompetenz vorhanden sind. Das übersichtliche Arbeits- und Nachschlagewerk von Prof. Reinhard Matissek, dem ehemaligen Direktor des Lebensmittelchemischen Instituts des Süßwarenverbands und Mitglied des Fachbeirats der Zeitschrift „Sweets Processing“, richtet sich nicht nur an Professionals, sondern auch an alle die, die ihre Kenntnisse auffrischen oder vertiefen wollen.

Lebensmittelchemisch arbeitende Einrichtungen der Wirtschaft, Behörden und Hochschulen finden hierin für die Bereiche Lebensmittelsicherheit, Qualitätsmanagement sowie Forschung und Entwicklung ein übersichtliches Buch auf dem Höhepunkt seiner Zeit, denn Kompetenz in Lebensmittelsicherheit bedeutet Verständnis und Know-how über Aufbau, Zusammensetzung und Eigenschaften der Lebensmittel und ihrer Rohstoffe sowie über die Zusammenhänge der globalen Versorgungskette. Es ist wichtig, unerwünschte Stoffe genauestens zu kennen, um erfolgreiche Minimierungsstrategien entwickeln zu können.

Das Buch geht ausführlich auf die verschiedensten Themenbereiche ein und berücksichtigt dabei den allumfassenden Sicherheitsansatz „vom Acker bis zum Teller“. Im ersten Teil des Buches werden die Grundlagen in Form folgender Themen gelegt:

• Lebensmittelsicherheit als System

• Lebensmittelkompetenz

• Maximen des Lebensmittelrechts

• Sichere Lebensmittel – Mittel zum guten Leben

• Lebensmittelrisikoanalyse

Der komplexere zweite Teil widmet sich dann den Kontaminanten (Umwelt-, Migrations-, Manipulations-, Prozesskontaminanten), Rückständen (Pflanzenschutzmittel, Tierbehandlungsmittel) sowie Biotoxinen (Phytotoxine, marine Biotoxine, Mykotoxine, Bakterientoxine, biogene Amine).

Man merkt dem Buch an, dass es aus der Erkenntnis entstanden ist, dass Health und Food absolute Megathemen unserer modernen Gesellschaft geworden sind. Der Verfasser, selbst Lebensmittelchemiker, legt in diesem Spannungsfeld umfassend dar, dass die Lebensmittelchemie neben anderen Fachwissenschaften ein zentraler Dreh- und Angelpunkt ist und dass Lebensmittelsicherheit und Verbrauchervertrauen symbiotisch zusammengehören und nur durch einen allumfassenden Ansatz erreicht werden können.

Reinhard Matissek

Lebensmittelsicherheit; Kontaminanten – Rückstände – Biotoxine

1. Aufl. 2020, 403 S., Softcover (ISBN 978-3-662-61898-1) 34,99 €; eBook (ISBN 978-3-662-61899-8) 26,99 €

 
 
  01.03.2021 | Industrie, Ingredients, Personen, Vertrieb

Niko Testen wird neuer Geschäftsführer der Puratos GmbH

Niko Testen wird zum 1. April 2021 neuer Geschäftsführer der Puratos GmbH in Düsseldorf.

Niko Testen wird zum 1. April 2021 neuer Geschäftsführer der Puratos GmbH in Düsseldorf. Testen kommt von L’Oréal Deutschland, wo er zuletzt als General Manager die Marke L’Oréal Professionnel erfolgreich für Deutschland und Österreich verantwortete. Er bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Marketing und Vertrieb mit, die er national und international bei L’Oréal sammelte und ausbaute.

Marco Stampfli, Regional Director Western Europe bei Puratos: „Wir freuen uns sehr, Niko Testen bei Puratos willkommen zu heißen. Mit ihm haben wir einen Experten und ausgewiesenen Kenner des B2B-Geschäfts gewinnen können. Vor allem seine langjährige Erfahrung darin, Geschäftsentwicklungen von Unternehmen zu fördern, wird er bei Puratos gewinnbringend einsetzen können und das Unternehmen weiter vorantreiben. So sehen wir Puratos Deutschland für die Zukunft bestens gerüstet.” Testen berichtet in seiner Funktion als Geschäftsführer der Puratos GmbH an Stampfli. Er folgt auf Leo Kruit, der das Unternehmen zum 28. Februar 2021 verlassen hat.

puratos.de

 
 
  26.02.2021 | Packaging

Thimm setzt auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen

Das Familienunternehmen Thimm bezieht den Strom zukünftig aus erneuerbaren Energiequellen. Die Umstellung aller Thimm-Standorte auf klimaneutralen Ökostrom ist 2021 geplant.

Das Familienunternehmen Thimm bezieht den Strom zukünftig aus erneuerbaren Energiequellen. Die Umstellung aller Thimm-Standorte auf klimaneutralen Ökostrom ist 2021 geplant. Durch die Maßnahme reduziert das Unternehmen zukünftig die CO2-Emission um mehr als 30 Prozent. Der CO2-neutrale Strom wird überwiegend aus Wasserkraftwerken bezogen. Geplant ist, alle Produktions- und Bürostandorte auf Ökostrom umzustellen. So soll dem nachhaltigen Ressourceneinsatz in der Unternehmensgruppe weiter Rechnung getragen werden.

Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung der Thimm-Gruppe, sagt: „Unsere papierbasierten Verpackungslösungen bestehen seit jeher aus nachwachsenden Rohstoffen und lassen sich komplett recyceln. Es freut uns, dass wir mit der geplanten Umstellung nun klimaneutralen Strom zur Herstellung unserer Verpackungen einkaufen werden. So werden unsere Verpackungen in der Klimabilanz noch nachhaltiger sein, und wir betätigen einen weiteren Hebel, um unseren CO2-Fußabdruck zu verkleinern.“

www.thimm.de

 
 
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