News

News pro Seite:
 
  26.02.2024 | Messe

Anuga FoodTec Deep Dive Einige Highlights des Kongress- und Eventprogramms

In einer Zeit, in der nachhaltige Innovationen dringender gefordert sind als je zuvor, hat die Anuga FoodTec 2024 das Ziel, neue Standards zu setzen.

In einer Zeit, in der nachhaltige Innovationen dringender gefordert sind als je zuvor, hat die Anuga FoodTec 2024 das Ziel, neue Standards zu setzen. Unter dem Leitthema "Responsibility" wird die weltweit führende Fachmesse für Zulieferer der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zum globalen Treffpunkt für Visionäre, Macher, Innovatoren und Branchenführer. Gemeinsam stellen sie die Weichen für eine nachhaltigere Zukunft. Matthias Schlüter, Director der Anuga FoodTec: „Dieses Engagement spiegelt sich im umfangreichen Veranstaltungsprogramm wider, in dem die Teilnehmenden Einblicke in die neuesten Technologien, neueste Insights der Wissenschaft, innovative Lösungen und zukunftsorientierte Strategien erhalten.“ Durch die Einführung neuer Ausstellungsbereiche wie Umwelttechnologie und Energie wird die sektorübergreifende Reichweite der Messe nochmals erweitert, wobei das Leitthema "Responsibility" besonders im Fokus steht. Das von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V.) gestaltete Fachprogramm nimmt das Thema mit frischen, dynamischen Ansätzen auf. „Durch Mitmachformate wie „Bar Camp“ oder „Open Expert Stage“ laden diese vielfältigen Veranstaltungen zum branchenübergreifenden Dialog ein und bieten umfangreiche Interaktionsmöglichkeiten“, sagt Simone Schiller, Geschäftsführerin der DLG. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer könnten aktiv in den Austausch treten und direkt vom umfangreichen Wissen der Fachleute profitieren, so Schlüter.

www.anugafoodtec.de/events/veranstaltungssuche/sessions/

 
 
  26.02.2024 | Messe, Packaging

„Just Clip It“ mit Poly-clip System – nachhaltig, effizient und prozesssicher

Das Hattersheimer Unternehmen präsentiert auf der Anuga FoodTec 2024 vom 19. bis 22. März in Köln sichere und materialsparende Verpackungslösungen für unterschiedlichste Lebensmittel.

Das Hattersheimer Unternehmen präsentiert auf der Anuga FoodTec 2024 vom 19. bis 22. März in Köln sichere und materialsparende Verpackungslösungen für unterschiedlichste Lebensmittel. Der Hersteller für Clipmaschinen und Anbieter kompletter Clipverschluss-Lösungen zeigt auf der Fachmesse Anwendungen für das traditionelle Handwerk ebenso wie für Betriebe der industriellen Lebensmittelverarbeitung umfasst. Mit Maschinen der besonders energieeffizienten FCA-Baureihe „Green Series“, die mit einer umweltfreundlichen Jumbo-Spule ausgestattet sind, sowie der materialsparenden clip-pak® Clippverschluss-Lösung für flüssige, pastöse und hochviskose Produkte, richtet das Unternehmen seinen Fokus auf die Schonung von Ressourcen.

Die Verpackungen bestehen aus Natur- oder Kunstdärmen, Schlauchbeuteln oder Netzen und werden mit einem Clip aus Metall verschlossen. mit den innovativen Clipmaschinen lassen sich materialsparende Verpackungslösungen herstellen. Dabei erfüllen die einzigartigen, von Poly-clip System entwickelten bakteriendichten R-ID-Clipverschlüsse höchste Food-Safety-Anforderungen.

Anuga FoodTec, Halle 9, Stand A11.

www.polyclip.com

 
 
  26.02.2024 | Packaging

Schumacher Packaging erzielt mit Innovationsstärke stabiles Geschäftsergebnis

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, schließt 2023 im Vergleich zum Branchendurchschnitt absatzstärker ab. Mit einem Jahresumsatz von rund 940 Mio. Euro verzeichnet der Mittelständler dennoch einen Umsatzrückgang von rund 21 Prozent.

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, schließt 2023 im Vergleich zum Branchendurchschnitt absatzstärker ab. Mit einem Jahresumsatz von rund 940 Mio. Euro verzeichnet der Mittelständler dennoch einen Umsatzrückgang von rund 21 Prozent. Die Mitarbeiterzahl liegt aktuell bei rund 4.000.

Ausschlaggebend für die Entwicklung waren laut Unternehmen neben der Konjunkturflaute sinkende Papierpreise und Sondereffekte. Als Vorreiter der Branche in den Bereichen Digitalisierung und Innovation setzt Schumacher Packaging auf nachhaltige Verpackungslösungen. Den größten Umsatzrückgang in Höhe von 47 Prozent verzeichnete das Unternehmen aufgrund des starken Preisverfalls in der Papiererzeugung sowie Modernisierungsarbeiten an der Papiermaschine in Myszkow, die zu einem sechsmonatigen Stillstand geführt hat. Zudem ist die verkaufte Menge an Well- und Vollpappe-Produkten des Unternehmens um 6,5 Prozent gesunken.

Im Vergleich zur Entwicklung im Gesamtmarkt, der in den Kernmärkten Deutschland um 9,1 Prozent und den Benelux-Staaten um 10 Prozent zurückgegangen ist, blickt das Familienunternehmen damit auf ein solides Ergebnis. „Angesichts der Sondereffekte, die das Geschäft belastet haben, sind wir zufrieden, dass wir in diesen schwierigen Zeiten unser Geschäftsjahr moderat abschließen konnten. Gerade vor dem Hintergrund des stark überproportionalen Wachstums, das wir in den vergangenen Jahren verzeichnet haben, nehmen wir eine gute Marktposition ein“, erläutert Björn Schumacher, Geschäftsführer der Schumacher Packaging Gruppe. „Wir konnten uns in herausfordernder Wirtschaftslage behaupten, weil wir nach echten Innovationen und individuellen Lösungen streben. Gerade jetzt ist es entscheidend, den Fokus auf zukunftsgerichtete Entwicklungen zu legen. Wir gestalten Verpackungen noch effizienter und nachhaltiger, damit sie den Anforderungen der Zukunft gerecht werden. Das ist ein Grund, weshalb Hersteller und Handel zu uns kommen.“

Auf den Umsatz des Verpackungsspezialisten haben sich Modernisierungen und damit verbundene Produktionsunterbrechungen ausgewirkt. So wurde die Hochleistungswellpappenanlage im Werk Ebersdorf im ersten Halbjahr 2023 komplett umgebaut und erneuert. Dadurch gab es auch im Stammwerk Stillstände von insgesamt mehreren Wochen. Die Modernisierung sowie der Ausbau auf doppelte Kapazität der Papiermaschine in Myszkow wurden mit Blick auf Nachhaltigkeit sowie Energie- und Faser-Effizienz unternommen. Nach dem erfolgreichen Anlauf im Januar 2024 läuft diese wieder über Plan und produziert Papier in Höchstqualität.

schumacher-packaging.com

 
 
  26.02.2024 | Technology

Ishida: Neuentwicklung für die Fremdkörperdetektion

Ein Röntgenprüfsystem für die Hochgeschwindigkeitskontrolle leichter Schlauchbeutelverpackungen

Ein Röntgenprüfsystem für die Hochgeschwindigkeitskontrolle leichter Schlauchbeutelverpackungen Ishida bietet ein neues Röntgenprüfsystem an. Das IX-EN-2493-Compact meistert erstmals die Herausforderung, bei sehr leichtgewichtigen Schlauchbeutelverpackungen eine Fremdkörperdetektion mit Hochgeschwindigkeit durchzuführen. Das kompakte Design ermöglicht die einfache Integration in bestehende Linien. Hersteller von leichtgewichtigen Schlauchbeutelverpackungen mit beispielsweise Süß- und Backwaren konnten die Fremdkörperkontrolle bisher oftmals erst bei den Sekundärverpackungen durchführen. Im Fall einer Beanstandung musste dann die gesamte Sammelpackung oder der Umkarton ausgeschleust werden, was Kosten und Abfall verursachte. Jetzt hat Ishida mit dem neuentwickelten Röntgenprüfsystem IX-EN-2493-Compact eine Lösung für die effiziente Kontrolle leichtgewichtiger Primärverpackungen. Das Gerät hält mit dem hohen Ausstoß von Schlauchbeutelmaschinen Schritt und erreicht Bandgeschwindigkeiten von bis zu 120 Metern pro Minute – das ist doppelt so schnell wie ein Standard-Röntgenprüfsystem.

www.ishida.de

 
 
  22.02.2024 | Packaging

Umfangreiche Investitionen stützen strategische Projekte der adapa Group

In einem für die Branche schwierigen Jahr ist es der adapa Group gelungen, ihre mittelfristigen strategischen Ziele erfolgreich voranzutreiben.

In einem für die Branche schwierigen Jahr ist es der adapa Group gelungen, ihre mittelfristigen strategischen Ziele erfolgreich voranzutreiben. Unter dem Motto „#Zukunft entsteht durch Handeln" konsolidierte die Unternehmensgruppe ihre wirtschaftliche Stabilität und konnte trotz der herausfordernden Zeiten die Gewinne maximieren. Dies machte umfangreiche Investitionen in Höhe von 50 Mio. Euro für wichtige Projekte möglich, mit denen sich die Gruppe für zukünftige Herausforderungen gut positioniert sieht.

Die adapa-Strategie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit und eines gemeinsamen Verständnisses auf Gruppen- und lokaler Ebene und hat die Gruppe dorthin geführt, wo sie heute steht: besser aufeinander abgestimmt und enger als Team. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile für die Kunden. Die Bündelung langjähriger Erfahrung und das Know-how der gesamten Gruppe sowie die hervorragende Teamarbeit hat zu einer optimierten Unternehmensstruktur geführt.

Diese handlungsorientierte Strategie wird durch erhebliche Investitionen in der Vergangenheit und in der Zukunft untermauert, wobei rund 50 Mio. Euro insbesondere in die Bereiche Druck und Extrusion fließen. Diese Investitionen sind ein Zeichen für das gegenseitige Vertrauen, das die Gruppe, zusammen mit den Investoren, in die Zukunft hat.

Mit den Maßnahmen unterstreicht die adapa Group ihre starke Position und sieht sich gemeinsam mit ihren Investoren für zukünftige Herausforderungen bestens gerüstet. CEO Juan Luís Martínez Arteaga betont: „Unsere Strategie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamer Werte in der gesamten Gruppe, die sich bis auf die lokale Ebene erstreckt. Dies hat uns dorthin geführt, wo wir jetzt stehen: Ein starkes Team adapa, das hervorragend harmoniert, Verantwortung übernimmt und zukunftsorientiert handelt."

www.adapa-group.com/de/

 
 
  21.02.2024 | Messe, Technology

Handtmann Formsystem FS 525 mit neuer Option der Koextrusion für gefüllte Produkte

Das All-in-one-Formsystembietet Herstellern von Snack- und Convenience-Produkten eine neue Option, um den Spielraum in der Herstellung von geformten Produkten zu erweitern: die Funktion der Koextrusion.

Das All-in-one-Formsystembietet Herstellern von Snack- und Convenience-Produkten eine neue Option, um den Spielraum in der Herstellung von geformten Produkten zu erweitern: die Funktion der Koextrusion. Das Formsystem ist flexibel sowohl für das „Freie Formen“ als auch für „Formen und Trennen“ von Produkten aus den Lebensmittelbereichen Fleisch- und Wurstwaren, Vegetarisch und Vegan, Backwaren, Molkerei, Süßwaren, Fisch, Tiernahrung und vielen mehr geeignet. Mit der zusätzlichen Funktion der Koextrusion ist nun auch die Herstellung gefüllter Produkte in großer Vielfalt möglich. Das Form- und Schneidesystem FS 525, das zwei unterschiedliche Formprinzipien für maximale Flexibilität in der industriellen Anwendung kombiniert (Lochplatten-Formtechnik für frei geformte 3D-Produkte und Rotationsschneider für unterschiedliche Querschnitte mit glattem Schnitt) bietet nun zusätzlich die Option der Koextrusion. Dies erweitert den Anwendungsspielraum zusätzlich, um gefüllte Formprodukte mit geschlossenen oder offen Enden im Kaliber 20 - 50 mm herzustellen. Anwendungsspielraum bietet das servogesteuerte Ventil für die Innenmasse mit Ventilhülsen im Durchmesser 22/8 mm mit Ventilspitze 8 mm/Ventilöffnung 8 mm, Durchmesser 22/10 mm mit Ventilspitze 10 mm/Ventilöffnung 10 mm, Durchmesser 30/12 mm mit Ventilspitze 16 mm/Ventilöffnung 12 mm, Durchmesser 30/15 mm mit Ventilspitze 16 mm/Ventilöffnung 15 mm. Formatteilgrößen sind variabel verfügbar in den Kalibern 25, 30, 35, 40, 50, 55, 60 und 70 mm. Aufgrund von Servotechnik ist die Positionierung der Füllung immer gewichtsgenau und exakt, ob pastös, grobstückig oder weich. Eine einfache Bedienung, schnelles Rüsten sowie Montage und Demontage erlauben eine große Produktvielfalt bei schnellen Produktwechseln. Eine Produktionsleistung bis 150 Portionen pro Minute ist so einbahnig möglich. Das Form- und Schneidesystem FS 525 lässt sich perfekt in ganzheitliche Prozesse integrieren, wie zum Beispiel das Handtmann Transfersystem oder mit Automationsoptionen wie Wäge-System, Schalenbeschickung oder Einlegen in Tiefziehmaschinen synchronisieren.

www.handtmann.de

 
 
  20.02.2024 | Industry

VDMA: Mehr Aufträge aus dem Inland und den Euro-Partnerländern

Der deutsche Nahrungsmittelmaschinen- und Verpackungsmaschinenbau hat das Jahr 2023 mit einem Minus von real 4 Prozent im Auftragseingang abgeschlossen.

Der deutsche Nahrungsmittelmaschinen- und Verpackungsmaschinenbau hat das Jahr 2023 mit einem Minus von real 4 Prozent im Auftragseingang abgeschlossen. Die Detailbetrachtung zeigt, dass die Bestellungen aus dem Ausland um real 6 % unter den Vergleichswert des Vorjahres fielen, dabei sanken vor allem die Aufträge aus den Ländern außerhalb des Euroraums. Sie lagen 2023 mit einem Minus von real 11 % deutlich unter dem Vorjahr. Demgegenüber stieg die Nachfrage aus den Euro Partnerländern um real 11 % und aus Deutschland um real 10 % über das Niveau von 2022. Damit wurde der Ausgleich zwar nicht ganz geschafft, aber die Bestellungen aus der Eurozone sorgten dafür, dass das Jahr 2023 für die Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen mit einem moderaten Minus im Auftragseingang abgeschlossen werden konnte. „Unsere Branche ist mit geringen Einbußen durch das Jahr 2023 gekommen. Im Vergleich zum Gesamtmaschinenbau, der einen Rückgang im Auftragseingang von Minus 12 % zu verbuchen hatte, haben wir besser abgeschnitten“, sagt Beatrix Fraese, Expertin für Märkte und Konjunktur und stellvertretende Geschäftsführerin im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes wuchs die Maschinenproduktion der Branche im Jahr 2023 basierend auf dem hohen Auftragsbestand um nominal 6 % und erreichte fast 16 Mrd. Euro Produktionswert. Für 2024 rechnet der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen vor dem Hintergrund der Auftragseingangsentwicklung im vergangenen Jahr sowie abschmelzenden Auftragspolstern mit einem geringeren Zuwachs der Produktion. In welcher Größenordnung lässt sich aktuell nicht beziffern, zumal der Bestelleingang im laufenden Jahr wieder auf Wachstum einschwenken kann. Dies gilt insbesondere für die Nachfrage nach Verpackungsmaschinen. Die Diskussionen um die neue EU-Verpackungsverordnung sorgte im vergangenen Jahr für viel Unsicherheit im Markt und belastete den Auftragseingang. Diese Investitionsbremse könnte sich bereits in diesem Jahr lösen, sofern der Entwurf der Verordnung im April durch das europäische Parlament und den europäischen Rat angenommen wird und dann 2025 in Kraft tritt.

www.vdma.org/nahrungsmittelmaschinen-verpackungsmaschinen

 
 
  19.02.2024 | Industrie

BDSI: Europäische Gesetzgebung verschärft Situation der deutschen und europäischen Verarbeiter zusätzlich

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) blickt mit großer Sorge auf die Entwicklung im Kakaosektor – sowohl mit Blick auf die Verfügbarkeit als auch auf den Preis.

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) blickt mit großer Sorge auf die Entwicklung im Kakaosektor – sowohl mit Blick auf die Verfügbarkeit als auch auf den Preis.  

Kakao ist so teuer wie nie, und der Preis klettert seit Wochen immer weiter. Diese Entwicklung ist einem knappen Angebot geschuldet, wie aus den Anbauländern selbst berichtet wird. Die Situation verschärft sich für die deutschen und europäischen Kakaoverarbeiter durch klimatische Bedingungen, wachsende Nachfrage in Asien und europäische Gesetzgebung.

„Bei einem Rückgang des Angebots haben die Lieferländer die Auswahl, in welche Regionen der Welt sie ihren Kakao liefern möchten. Für Lieferungen in die EU ist zukünftig durch die Anforderungen etwa der EU-Entwaldungsverordnung oder des EU-Lieferkettengesetzes (CSDDD) ein deutlich höherer bürokratischer Aufwand notwendig als beispielsweise für Lieferungen in die USA oder auch die Boomländer Asiens. Unternehmen in Europa haben somit gegenüber Wettbewerbern in anderen Regionen der Welt einen deutlichen Nachteil“, erläutert Dr. Carsten Bernoth, Hauptgeschäftsführer des BDSI. „Dies ist umso ärgerlicher, als sich die europäische Süßwarenindustrie bereits auf einem sehr guten Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit im Kakaosektor befindet.“

Der BDSI erwartet deshalb von der Bundesregierung und dem europäischen Gesetzgeber, dass sie gegenüber den Regierungen der wichtigsten Produzentenländer darauf drängen, dass der hohe Kakaopreis auch bei den Farmern ankommt, um für die Ausweitung des nachhaltigen Kakaoanbaus zur Verfügung zu stehen.

bdsi.de

 
 
  15.02.2024 | Logistik

Jens Kleiner wird zum COO der Nagel-Group ernannt

Die Nagel-Group hat ihr Board of Directors erweitert und Jens Kleiner (47) im Januar 2024 zum Chief Operating Officer ernannt.

Die Nagel-Group hat ihr Board of Directors erweitert und Jens Kleiner (47) im Januar 2024 zum Chief Operating Officer ernannt.  

Kleiner ist seit Mai 2020 bei der Nagel-Group; zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen u. a. bei Imperial Logistics tätig. Bislang war er bei der Nagel-Group als Executive Director Operations tätig. Als COO übernimmt er nun noch mehr Verantwortung für die operative Weiterentwicklung des Lebensmittellogistikers. Die ausländischen Tochtergesellschaften liegen ebenfalls in seinem Verantwortungsbereich.

„Herr Kleiner hat unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen exzellente Arbeit geleistet. Mit der Regionalisierung der operativen Einheiten in Deutschland hat er dafür gesorgt, dass die zentralen Fachbereiche und Operations eine klare gemeinsame strategische Ausrichtung in der Zusammenarbeit verfolgen und somit die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt“, erklärte dazu Marion Nagel, Verwaltungsratsvorsitzende der Nagel-Group.

nagel-group.com

 
 
  15.02.2024 | Industrie, Personen

GdB: Michael Robbers wird Geschäftsführer für Produktion & Technik

Michael Robbers wird ab dem 1. April 2024 die Geschäftsführung für den Bereich Produktion & Technik bei Griesson - de Beukelaer (GdB) übernehmen.

Michael Robbers wird ab dem 1. April 2024 die Geschäftsführung für den Bereich Produktion & Technik bei Griesson - de Beukelaer (GdB) übernehmen. Der 54-Jährige tritt die Nachfolge von Bruno Kulmus an, der nach 30 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für das Unternehmen demnächst in den Ruhestand wechseln wird.

„Wir konnten mit Michael Robbers einen versierten Fachmann mit internationaler Erfahrung und breiter Expertise gewinnen“, sagt Dany Schmidt, CEO von GdB. Robbers startete seine Karriere im Mars-Konzern, wo er Aufgaben mit wachsender Verantwortung in Deutschland und später auch in den USA übernahm. Weitere Stationen seines Berufswegs führten ihn u. a. zu Arla und WEPA. Zuletzt war Robbers in verschiedenen Restrukturierungsprojekten tätig.

Er komplettiert die Geschäftsführung von GdB, die aus Dany Schmidt, der für Marketing, Vertrieb, Personal und Innovation verantwortlich zeichnet, und Pascal Haegel, der den kaufmännischen Bereich verantwortet, besteht.

griesson-debeukelaer.de

 
 
News pro Seite: