News

News pro Seite:
 
  13.06.2024 | Industrie

VDMA: Produktion 2023 auf Rekordniveau

Im Jahr 2023 stieg die Produktion von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen um 5 Prozent auf 16,5 Milliarden Euro.

Im Jahr 2023 stieg die Produktion von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen um 5 Prozent auf 16,5 Milliarden Euro. Damit übertraf der fünftgrößten Maschinenbaufachzweig erstmalig die 16 Mrd. Euro Marke und erreicht einen neuen Spitzenwert. Innerhalb des deutschen Maschinenbaus stehen die Branchenunternehmen für 6 % des gesamten Produktionswertes und beschäftigen mehr als 62.000 Menschen am Standort Deutschland. Mit einem durchschnittlichen Exportumsatz von 86 % und einem Welthandelsanteil von 22 % gehört der Fachzweig Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen zu den exportstärksten Branchen. Deutliche Nachfrageimpulse bei Verpackungsmaschinen Etwa die Hälfte des Produktionswertes entfällt auf Verpackungsmaschinen. Die Unternehmen steigerten im Jahr 2023 die Produktion um 10 % auf knapp 8 Mrd. Euro. Dabei wuchs besonders der Bereich der Getränkeverpackungsmaschinen und legte um 18 % auf 2,8 Mrd. Euro zu. Die Produktion der sogenannten anderen Verpackungsmaschinen stieg um 6 % auf 5,2 Mrd. Euro. Ein großer Teil des Umsatzes basierte auf Aufträgen aus dem Jahr 2022, denn 2023 blieb der Auftragseingang eher verhalten. Einer der Gründe war die Diskussion um die neue EU-Verpackungsverordnung, die zu einer Verunsicherung und Zurückhaltung der Kundenbranchen führte. „Die Annahme der Verpackungsverordnung im April 2024 wird aufgrund einiger kritischer Punkte nicht nur positiv gesehen, schafft jedoch gleiche Bedingungen für den EU-Maschinenbau und mehr Planungssicherheit für die Investoren“ sagt Beatrix Fraese, Konjunkturexpertin und stellvertretende Geschäftsführerin im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen.

 
 
  12.06.2024 | Ingredients

Fairtrade veröffentlicht vierte Ausgabe des Monitoring Reports West Africa Cocoa Programme

Die vierte Ausgabe des Fairtrade Monitoring Reports West Africa Cocoa Programme (WACP) zeigt ein deutliches Wachstum der Schulungsmaßnahmen in Côte d'Ivoire, Ghana und Sierra Leone.

Die vierte Ausgabe des Fairtrade Monitoring Reports West Africa Cocoa Programme (WACP) zeigt ein deutliches Wachstum der Schulungsmaßnahmen in Côte d'Ivoire, Ghana und Sierra Leone.  

Im Jahr 2023 nahmen demzufolge mehr als 48.000 Farmer, 24 Prozent davon Frauen, an Schulungen teil. Dies entspricht einem Anstieg von 22 Prozent im Vergleich zu 2022. Die wichtigsten Maßnahmen des von Fairtrade Africa durchgeführten und von Fairtrade International unterstützten Programms sind Schulungen, Coaching sowie beratende und technische Unterstützung für SPOs und Peer-to-Peer-Learning.

Zu den wichtigsten Schulungsthemen gehörten dem Bericht zufolge Menschenrechte und ökologische Sorgfaltspflicht, Abholzung sowie Rückverfolgbarkeit und Transparenz. Diese Module wurden speziell für den westafrikanischen Kakaokontext entwickelt und werden aufgrund der sich entwickelnden Kakaolandschaft regelmäßig aktualisiert.

„Das Westafrikanische Kakaoprogramm stärkt die Fähigkeit der Erzeugerorganisationen, die Fairtrade-Standards einzuhalten, ihre Organisationen durch die Formalisierung strategischer Pläne zu stärken, auf die Bedürfnisse ihrer bäuerlichen Mitglieder einzugehen, ihre bäuerlichen Mitglieder an der Organisation zu beteiligen und proaktiv auf die Bedürfnisse ihrer Partner einzugehen“, schreibt Isaac H. Tongola, Geschäftsführer von Fairtrade Afrika, im Vorwort zum Monitoringbericht.

fairtrade.net

 
 
  12.06.2024 | Packaging

Der Grüne Punkt und dvi erinnern an die Leistung von Professor Klaus Töpfer

Die Verantwortlichen des Grünen Punkts und des Deutschen Verpackungsinstituts (dvi) würdigen die Verdienste von Professor Klaus Töpfer, der im Alter von 85 Jahren verstorben ist.

Die Verantwortlichen des Grünen Punkts und des Deutschen Verpackungsinstituts (dvi) würdigen die Verdienste von Professor Klaus Töpfer, der im Alter von 85 Jahren verstorben ist.  

Töpfer hatte vor über 30 Jahren eine Vision und traf als damaliger Bundesminister für Umwelt und Naturschutz eine äußerst mutige politische Entscheidung. Mit der Verordnung über die Rücknahme und Pfanderhebung von Getränkeverpackungen aus Kunststoffen (1988), der Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen (1991) und dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (1994) hatte sich Töpfer nicht nur Freunde in der Verpackungswirtschaft gemacht.

Doch mit der Einführung der erweiterten Produktverantwortung für Verpackungen hat er ein zukunftsweisendes Konzept auf den Weg gebracht, das heute nicht nur in Deutschland, sondern europaweit und mittlerweile in immer mehr Ländern und für eine Vielzahl von Produkten dafür sorgt, dass Rohstoffe auf breiter Front recycelt werden. So sind Der Grüne Punkt und das heute unter GreenDot firmierende Unternehmen seinerzeit als weltweit erstes duales System entstanden. „Klaus Töpfer war ein Pionier, und viele Kollegen aus der Anfangszeit unseres Unternehmens haben diesen Pioniergeist aufgegriffen und tragen ihn in die Zukunft. In seinem Sinne arbeiten wir als Pioniere weiter daran, das Ziel der Kreislaufwirtschaft in die Realität umzusetzen“, erklärte Laurent Auguste, CEO von GreenDot.

Auch das dvi dankt Töpfer posthum für seine nachhaltig erfolgreiche Arbeit. Bereits 2015 war der Pionier vom Netzwerk der Verpackungswirtschaft mit dem Dieter-Berndt-Preis ausgezeichnet worden. „Wenn unsere Branche die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft heute als fundamentalen und entscheidenden Faktor ihrer Arbeit sehen, ist das nicht zuletzt das Verdienst von Klaus Töpfer“, erinnert dvi-Vorstandsvorsitzender Thomas Reiner an die bahnbrechende Arbeit des ehemaligen Ministers.

verpackung.org

 
 
  10.06.2024 | Packaging

Speira investiert Millionen für die Kreislaufwirtschaft

Speira, ein führendes europäisches Aluminiumwalz- und Recylingunternehmen, Neuss, investiert 40 Mio. Euro in weitere Recyclingkapazität, um das Rheinwerk weiterzuentwickeln und an dem Standort in Summe dann bis zu 1,5 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr zu realisieren.

Speira, ein führendes europäisches Aluminiumwalz- und Recylingunternehmen, Neuss, investiert 40 Mio. Euro in weitere Recyclingkapazität, um das Rheinwerk weiterzuentwickeln und an dem Standort in Summe dann bis zu 1,5 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr zu realisieren.  

Die Richtung ist dabei seit Langem eingeschlagen: „Wir wollen in Europa die Nummer 1 im Aluminiumrecycling werden“, erklärt Boris Kurth, Leiter des Dosengeschäfts bei Speira sowie des Recycling- und Gießereibetriebs im Rheinwerk. „In den vergangenen 20 Jahren haben wir am Standort bereits signifikante Recyclingkapazitäten und Europas modernste Sortieranlage für Dosenschrotte aufgebaut und dadurch die höchst energieintensive Primärproduktion von Aluminium ersetzt. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter und unterstreichen unser Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft mit dem vierten Recyclingofen für das Rheinwerk.“

Der neue Ofen wird 2025 errichtet. Der Produktionsbeginn ist für Anfang 2026 geplant. Parallel wird die dritte von vier vorhandenen Gussanlagen umgebaut und damit für Recyclinglegierungen optimiert. Der neue Ofen und der Umbau der Gussanlage sind ein Schritt, dem weitere folgen werden. „Wir bauen das Rheinwerk mit seiner strategischen Lage im Herzen Europas zum führenden ‚Recycling-Hub‘, also einem echten Knotenpunkt für unsere Branche, aus. Das ist unser langfristiges Ziel für unsere vollständige Transformation“, erklärt Kurth.

speira.com

 
 
  10.06.2024 | Packaging

Schubert Packaging behauptet seine Führungsposition

Entgegen der allgemeinen Entwicklung im Maschinenbau in Deutschland mit einem deutlichen Rückgang der Aufträge hat die Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim, den Umsatz im Jahr 2023 um 9 % auf 320 Mio. € gesteigert.

Entgegen der allgemeinen Entwicklung im Maschinenbau in Deutschland mit einem deutlichen Rückgang der Aufträge hat die Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim, den Umsatz im Jahr 2023 um 9 % auf 320 Mio. € gesteigert.  

Damit zeigt sich der deutsche Verpackungsmaschinenhersteller trotz widriger Marktbedingungen äußerst stabil. Im Rahmen seines Nachhaltigkeitsprogramms Mission Blue fokussiert sich das Unternehmen jetzt noch stärker auf die Forschung und Entwicklung umweltschonender Verpackungstechnologien. Die größte Investition in den vergangenen Jahren galt der Fertigstellung des Neubaus am Hauptstandort – ein Vorzeigegebäude nicht nur im Hinblick auf Klimaschutz, sondern auch in punkto Arbeitsplatzgestaltung.

Trotz Fachkräftemangel gelang es dem Maschinenbauer, seine Stammbelegschaft zu erhöhen und mithilfe der gestiegenen Produktivität die hohen Auftragsbestände des Jahres 2023 abzuarbeiten. „Wir haben alle Aufträge fristgerecht erfüllt – auch dank unserer großen hohen Eigenfertigungsquote von 53 Prozent“, erklärte Marcel Kiessling, Geschäftsführer Vertrieb und Service der Gerhard Schubert GmbH, anlässlich der Fachpressekonferenz im Rahmen der Schubert Days am Firmenstandort.

Zur Schubert-Gruppe gehören u. a. auch die Firmen Schubert System Elektronik und Schubert Fertigungstechnik. Für die gesamte Schubert-Gruppe wird ein konsolidierter Umsatz von 400 Mio. € erwartet. . Rund 1.700 Mitarbeitende zählt die Unternehmensgruppe, von denen rund 1.200 für die Crailsheimer Gerhard Schubert GmbH tätig sind.

Zu den Schubert Days waren Kunden und Geschäftspartner aus aller Welt nach Crailsheim gekommen. Ralf Schubert, der geschäftsführende Gesellschafter, erinnerte in seiner Begrüßungsrede an den Firmengründer Gerhard Schubert, der im Vorjahr verstorben ist, und an dessen ungeheure Visionskraft. „Aus dieser Historie heraus haben wir als konsequente Fortführung die Vision 2050 entwickelt: Wir möchten als gesamte Unternehmensgruppe enkelgerecht handeln und unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren Lebens- und Produktwelt für alle Menschen leisten.. Wir möchten die Verpackungswelt immer wieder neu gestalten und unsere Kunden in die Zukunft begleiten“, betonte der Unternehmenschef.

schubert.group

 
 
  08.06.2024 | Industrie

Behr's...Verlag: Praxisleitfaden – das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und seine Umsetzung

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) ist seit 2023 in Kraft und gilt inzwischen für über 2.800 Unternehmen in Deutschland.

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) ist seit 2023 in Kraft und gilt inzwischen für über 2.800 Unternehmen in Deutschland. Wenn ein Unternehmen selbst nicht direkt betroffen ist, so ist es wahrscheinlich einer der Kunden oder Zulieferer. Nach Veröffentlichung des Gesetzes erschienen zahlreiche juristische Kommentare mit sich teilweise ausschließenden Positionen. Dies zusammen mit medialer Aufmerksamkeit führte zu einer erheblichen Verunsicherung im Hinblick auf eine geeignete Umsetzung. Das für die Durchsetzung verantwortliche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in der Zwischenzeit eine schlagfertige Organisation aufgebaut. Die BAFA wird die ersten Berichte betroffener Unternehmen in 2024 bewerten und bei Bedarf auch von seinen Eingriffsund Sanktionsmöglichkeiten Gebrauch machen. Das Autorenteam unterstützt mit diesem Leitfaden betroffene Unternehmen mit praxisnahen Empfehlungen bei der Implementierung des LkSG. Zulieferer werden befähigt, betroffenen Kunden die LkSG-Konformität zu ermöglichen und die Lieferanten-Kunden-Bindung zu verstärken.

Insbesondere liefert dieser Leitfaden:

- eine praxisnahe Auslegung und Beschreibung verwendeter juristischer Begriffe

- eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Umsetzung der zentralen Risikoanalyse

- eine Auflistung vermeidbarer Fehler bei der Implementierung sowie

- die Struktur und die Inhalte des elektronischen Berichts an das BAFA.

Angaben zum Werk:
Autoren: Dr. K. Eckhoff, Dr. A. Müller; 1. Aufl. 2024, broschiert, 146 S., ISBN: 9783954689583 149,50 (zzgl. 7% MwSt.)

www.behrs.de

 
 
  08.06.2024 | Personen, Technology

Unternehmensgründerin Ayhan Busch feierte 90. Geburtstag

Die Jubilarin ist noch immer im Unternehmen aktiv: Erst am 7. Juni hat sie den neuen „Central Park“ auf dem Gelände des Hauptsitzes in Maulburg eingeweiht.

Die Jubilarin ist noch immer im Unternehmen aktiv: Erst am 7. Juni hat sie den neuen „Central Park“ auf dem Gelände des Hauptsitzes in Maulburg eingeweiht. Die Unternehmerin wurde am 8. Juni 1934 als Ayhan Gökay in Eskişehir in der Türkei geboren und verbrachte ihre Kindheit und Schulzeit in dem westlich von Ankara gelegenen Ort. Die Nichte des früheren Bürgermeisters von Istanbul, ehemaligen Ministers und türkischen Botschafters in der Schweiz, Fahrettin Kerim Gökay, studierte ab 1955 Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Dort lernte sie ihren späteren Mann, den Maschinenbaustudenten Karl Busch, kennen. Gemeinsam mit ihm gründete sie 1963 in Schopfheim die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH, die 1972 nach Maulburg übersiedelte. Heute besteht die Busch Group aus den drei starken Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum und centrotherm clean solutions. Ayhan Busch leitet das weltweit agierende Unternehmen, das sich in den über sechzig Jahren seines Bestehens zum zweitgrößten Vakuumlösungsanbieter der Welt entwickelt hat, gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren Kindern Ayla, Sami und Kaya Busch. Die Jubilarin ist eine visionäre Unternehmerin mit sicherem Gespür für die Anforderungen der Zielmärkte und die Wünsche ihrer Kunden. Dank der großen Offenheit und Aufmerksamkeit, mit der sie allen Menschen begegnet, konnten sie und ihr Mann in den Gründungsjahren des Unternehmens persönliche Beziehungen zu den Geschäftspartnern aufbauen und ebneten damit den Weg für den Erfolg der Busch Group. Die Belegschaften von Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum und centrotherm clean solutions gratulieren Ayhan Busch zu ihrem 90. Geburtstag und wünschen ihr viele weitere gesunde und aktive Jahre.

www.buschvacuum.com

 
 
  07.06.2024 | Personen, Verband

BDSI: Deutsche Süßwarenbranche ehrt Andreas Patz

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) haben Andreas Patz von der Haribo Holding GmbH & Co. KG zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) haben Andreas Patz von der Haribo Holding GmbH & Co. KG zum Ehrenmitglied ernannt.  

Sie danken ihm für seinen engagierten Einsatz als Vorsitzender der Fachsparte Bonbons und Zuckerwaren sowie als Stellvertretender Vorsitzender des BDSI. Er legte im Rahmen der Mitgliederhauptversammlung in Rostock-Warnemünde beide Ämter nieder, da er in Kürze in den Ruhestand geht. Bastian Fassin als Vorsitzender und Dr. Carsten Bernoth als Hauptgeschäftsführer des BDSI übergaben Patz die goldene Ehrennadel und Urkunde für die Auszeichnung der Verbandsmitglieder.

Im Mai 2019 wurde Patz zum Vorsitzenden der Fachsparte Bonbons und Zuckerwaren gewählt. Dieses Amt nahm er bis heute wahr. Seither gehörte er außerdem dem Präsidium an und vertrat den BDSI als Stellvertretender Vorsitzender auch nach außen. Mit der Ehrung dankt ihm der BDSI für seine starke Unterstützung des Aufbaus der Berliner Präsenz und der politischen Kontaktarbeit des Verbands, sowie für seinen Einsatz für den BDSI im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW). Patz hat zudem als Fachspartenvorsitzender die deutschen Zuckerwarenhersteller erfolgreich durch schwierige Zeiten geführt und insbesondere in den Pandemie-Jahren den Zusammenhalt gefestigt.

Patz ist seit 2022 als Senior Vice President Corporate Public Affairs in der Haribo Holding GmbH & Co. KG. Zuvor war er bereits in verschiedenen Managementpositionen bei Haribo tätig, als Geschäftsführer Vertrieb und Strategie für Deutschland, Österreich und die Schweiz (2018 - 2021) sowie zuvor als Leiter für den Aufbau des Bereichs zur Erschließung ausländischer Märkte. Vor seinem Einstieg bei Haribo war er 23 Jahre bei Ferrero tätig.

 
 
  07.06.2024 | Personen, Verband

Laura Hillbring gewinnt BDSI-Förderpreis

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) hat anlässlich seiner Mitgliederhauptversammlung in Rostock-Warnemünde feierlich die beste Studentin und die drei besten Auszubildenden in der Süßwarenbranche ausgezeichnet.

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) hat anlässlich seiner Mitgliederhauptversammlung in Rostock-Warnemünde feierlich die beste Studentin und die drei besten Auszubildenden in der Süßwarenbranche ausgezeichnet.  

Studierende können an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo den Studiengang „Lebensmitteltechnologie mit Schwerpunkt Back- und Süßwaren-Technologie“ belegen. Die beste Absolventin für den Jahrgang 2023/2024 in diesem Studiengang ist Laura Hillbring, die den diesjährigen BDSI-Förderpreis erhält.

Die drei besten Auszubildenden im Ausbildungsberuf Süßwarentechnologe/Süßwarentechnologin des Abschlussjahrgangs 2023/2024 der Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft (ZDS) in Solingen sind: 1. Jonas Thiele (Schwerpunkt: Dauerbackwaren) vom Ausbildungsbetrieb Conrad Schulte GmbH, Rietberg; 2. Juliana Schröter (Schwerpunkt: Schokoladewaren und Konfekt) vom Ausbildungsbetrieb Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen; 3. Philipp Wilsdorf (Schwerpunkt: Bonbons und Zuckerwaren) vom Ausbildungsbetrieb August Stork KG, Halle (Westfalen).

bdsi.de

 
 
  07.06.2024 | Technology

Internationales OTC-Symposium lädt Experten der Süßwarenindustrie zu innovativem Austausch nach Aachen

Nach dem enormen Erfolg des ersten Events im Jahr 2022 verspricht das Symposium neue Einblicke, Trends und Erfahrungen.

Nach dem enormen Erfolg des ersten Events im Jahr 2022 verspricht das Symposium neue Einblicke, Trends und Erfahrungen. Winkler und Dünnebier Süßwarenmaschinen (WDS), Norevo und D&F Sweets heißen am 26. und 27. September Branchenexperten herzlich zum 2. Internationalen OTC-Symposium im Hotel Quellenhof in Aachen, Deutschland willkommen. Nach dem enormen Erfolg des ersten Events im Jahr 2022 verspricht das Symposium neue Einblicke, Trends und Erfahrungen. Das Ziel ist es, Theorie und Praxis zu verbinden und gleichzeitig erstklassige Networking-Möglichkeiten zu schaffen. Das Symposium versammelt internationale Experten der Süßwarenindustrie, die ihr Wissen, ihre Expertise und fundierte Informationen zu folgenden Themenbereichen teilen werden:

- Marktentwicklung und Trends

- Lebensmittelrechtliche Aspekte

- Nachhaltige Beschaffung - Rohstoffe und Trends bei der Anreicherung

- Produktentwicklung

- Verarbeitungstechnologie einschließlich GMP-Aspekte

- Verpackungstechnologie

Der zweite Tag bietet optional die Möglichkeit, die theoretischen Erkenntnisse durch eine praktische Live-Demonstration im Labor von D&F Sweets in Aachen zu vertiefen. Folgende Themen werden behandelt:

- Kochprozess

- Zugabe von Wirkstoffen

- Entformung

- Nachbehandlung

www.df-sweets.de/schulungen/symposien/otc-symposium-gelees/

 
 
News pro Seite: