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  04.12.2020 | Packaging, Verband

Wellpappenindustrie mit stabilem Absatz

Im dritten Quartal 2020 setzten die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) arbeitstäglich bereinigt 0,9 % weniger ab als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Im dritten Quartal 2020 setzten die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) arbeitstäglich bereinigt 0,9 % weniger ab als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In absoluten Zahlen gemessen, betrug der Absatz von Juli bis September 2,0 Mrd. m2. Dies sind rund 17,5 Mio. m2 weniger als im dritten Quartal des vergangenen Jahres.

„Dabei spiegeln sich die Auswirkungen der Pandemie auch in unseren Absatzzahlen wider“, sagt VDW-Geschäftsführer Dr. Oliver Wolfrum. „Nach einem Minus von 3,4 Prozent im Juli brachte die einsetzende Belebung der Konjunktur unserer Industrie leichte Wachstumsraten im August und September von 0,5 beziehungsweise 0,4 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten.“ Damit kommt die Wellpappenindustrie nach den ersten neun Monaten auf einen moderaten Absatzrückgang von 0,2 %.

Von allen konjunkturellen Schwankungen unbeeindruckt blieben dagegen die durchschnittlichen Erlöse der Branche. Diese sanken gegenüber dem ersten Dreivierteljahr 2019 um insgesamt 6,3 %.

Auch die Entwicklungen auf der Kostenseite tragen zur Verfestigung des wirtschaftlichen Drucks auf die Wellpappenbranche bei. Zwar sanken die Preise für den wichtigsten Rohstoff, das Wellpappenrohpapier, im dritten Quartal um rund 9 %, nachdem sie zuvor um etwa 5 % gestiegen waren, doch wirkt sich die derzeitige Papierknappheit direkt auf die Kosten aus.

www.wellpappen-industrie.de

 
 
  04.12.2020 | Packaging

Inspirierende Weihnachts-Aktionen von DS Smith

Die Verpackungsgruppe DS Smith engagiert sich in der Vorweihnachtszeit mit zwei ganz besonderen Projekten.

Die Verpackungsgruppe DS Smith engagiert sich in der Vorweihnachtszeit mit zwei ganz besonderen Projekten.  

Zum einen hat sich die Stadt Nördlingen, Standort eines Verpackungswerks von DS Smith, etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um Kindern in der krisenbedingt ruhigeren Adventszeit eine Freude zu machen. Die Stadt bietet Familien 500 Kinder-Spielhäuser aus Wellpappe, die von DS Smith entwickelt, produziert und schließlich gesponsert wurden. Die Häuschen konnten ab 1. Dezember in der Tourist-Information am Marktplatz abgeholt werden. Zudem ist mit der Aktion ein Gestaltungs-Wettbewerb mit vielen Preisen verbunden.

„Als wir von der Aktion gehört haben, waren wir spontan begeistert“, betont Michael Lamprecht, Cluster Director South bei DS Smith Deutschland und Schweiz. „Unser Designteam hat ein kreatives Spielhaus entwickelt, das ganz wie ein echtes Haus über eine Eingangstür und Fenster verfügt und somit ‚bewohnt‘ werden kann. Das Schönste ist aber, dass es von den Kindern ganz individuell und kreativ bemalt werden kann. So hat am Ende jeder kleine Hausbesitzer sein ganz eigenes Spielhaus.“

Darüber hinaus unterstützt DS Smith Packaging Deutschland und Schweiz mit der diesjährigen Weihnachtsspende anstelle von Kundengeschenken erneut ein innovatives, von UNICEF gefördertes Projekt, bei dem Plastikmüll gesammelt und in Bausteine für Schulen verwandelt wird. Das Projekt stehe ganz im Sinne der neuen DS Smith Nachhaltigkeitsstrategie „Jetzt. Und zukünftig.“, heißt es in der Mitteilung.

Das von UNICEF geförderte Projekt in der Elfenbeinküste wirkt gleich auf mehreren Ebenen positiv: Vor Ort wird Plastikmüll eingesammelt, der zu Bausteinen für neue Schulräume umgewandelt wird. Durch den Aufbau eines kleinen Recyclingmarkts für Plastikmüll können arme Familien, darunter viele alleinerziehende Frauen, mit dem Sammeln Einnahmen erzielen und so eine bessere Lebenssituation für sich und ihre Kinder schaffen. Gleichzeitig werden mit den Plastik-Bausteinen neue Schulräume gebaut, so dass mehr Kinder die Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen.

„Als DS Smith haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2025 eine Milliarde bedenklicher Kunststoffe aus den Supermarktregalen zu entfernen“, betont Uwe Väth, Managing Director Deutschland und Schweiz bei DS Smith. „Um dies zu erreichen, setzen wir unsere Kreislauf-Design-Prinzipien ein und arbeiten gemeinsam mit unseren Kunden an innovativen Display- und Verpackungslösungen aus Wellpappe. Zu Weihnachten unterstützen wir wieder ein Projekt, das sehr gut hierzu passt und in welchem bereits in der Umwelt befindlicher Plastikmüll eingesammelt wird. Das Feedback unserer Kunden, die auf ein kleines Geschenk verzichten und hierdurch solche Projekte indirekt mitfördern, war in der Vergangenheit bereits hervorragend.“

www.dssmith.com

 
 
  04.12.2020 | Packaging

Boris Häntze neuer Sales Director CE & Nordic bei AR Packaging

Boris Häntze, der seit März 2020 als Sales Director CE bei AR Packaging tätig ist, wurde zum 1. Dezember zum Sales Director CE & Nordic der internationalen Verpackungsgruppe ernannt.

Boris Häntze, der seit März 2020 als Sales Director CE bei AR Packaging tätig ist, wurde zum 1. Dezember zum Sales Director CE & Nordic der internationalen Verpackungsgruppe ernannt.  

Der Vertriebsprofi kann auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in verantwortlichen Position in der Verpackungsbranche zurückblicken. Nach Positionen bei A&R Carton und STI Group hatte Häntze 2017 die Vertriebsleitung der Colorpack GmbH, eines Geschäftsbereichs des Unternehmens rlc l packaging, übernommen. Mit der Akquisition von rlc l packaging durch AR Packaging zum Jahresende 2019 erhielt Häntze eine neue Position bei dem skandinavischen Konzern.

www.ar-packaging.com

 
 
  03.12.2020 | Industry

Netzsch Group investiert 50 Millionen Euro in Standort Waldkraiburg

Die Netzsch Group wird in den kommenden drei Jahren rund 50 Mio. Euro im Geschäftsbereich Netzsch Pumpen & SystemeGmbH in Waldkraiburg investiern.

Die Netzsch Group wird in den kommenden drei Jahren rund 50 Mio. Euro im Geschäftsbereich Netzsch Pumpen & SystemeGmbH in Waldkraiburg investiern. Im Mittelpunkt steht dabei eine Werkszusammenlegung.

Dabei wird eine neue Produktionseinheit entstehen, in der die Montagehalle sowie die Büros aus dem bisherigen Werk integriert werden. Laut Pressemitteilung ist dies ein klares Bekenntnis der Gesellschafter zum Standort Waldkraiburg. Sie sei im Zusammenhang mit der Umsetzung der Global Operations Strategy zu sehen, mit der der Geschäftsbereich global seine Fertigung und Montage noch näher an die Kunden heranrücken und standortübergreifende Vorteile und Synergien nutzen werde, schreibt das Unternehmen weiter.

Das Engagement in Waldkraiburg ist laut Mitteilung die Aufschlag-Investition einer groß angelegten, mehrjährigen Investitionsphase im Rahmen der Netzsch Pumps Global Operations Strategy. Dazu werden weltweit in den nächsten Jahren weitere ca. 50 Mio. Euro investiert, die zu Fabrikerweiterungen in den USA, Brasilien, China und Indien verwendet werden. Zusätzlich kommen zu dem bereits in Anting bei Shanghai erfolgreich arbeitenden Montagecenter weitere Montagecenter in Südafrika, Australien, Thailand, Russland, Mexiko und Indonesien hinzu. Alle Standorte werden untereinander in einem digital unterstützten Netzwerk zusammenarbeiten, heißt es. Ziel sei es, eine noch größere Kundennähe zu erreichen.

„Ein derartiges Projektvolumen ist für die Netzsch-Gruppe bisher einmalig und wird einen spürbaren Teil der finanziellen Ressourcen der Gruppe für die nächsten Jahre binden“, erklärt dazu die Geschäftsführung und fügt hinzu: „Das ist ein klares Bekenntnis der Gesellschafter zum Standort. Damit erreichen wir eine noch größere Kundennähe“, betont Felix Kleinert, Geschäftsführer der Netzsch Pumpen & Systeme GmbH.

pumpen.netzsch.com

 
 
  03.12.2020 | Messe

interpack und components 2021 fallen ebenfalls der Covid-19-Krise zum Opfer

Die Messe Düsseldorf hat sich nach Abstimmung mit ihren Partnern aus Verbänden, Industrie und dem Messebeirat dazu entschieden, die interpack sowie die components 2021 aufgrund der krisenbedingten Einschränkungen abzusagen.

Die Messe Düsseldorf hat sich nach Abstimmung mit ihren Partnern aus Verbänden, Industrie und dem Messebeirat dazu entschieden, die interpack sowie die components 2021 aufgrund der krisenbedingten Einschränkungen abzusagen. Die Unsicherheit bei den Unternehmen durch hohe Infektionszahlen sei zu groß, heißt es in der Mitteilung. Die beiden Fachmessen waren für den Zeitraum vom 25. Februar bis 3. März 2021 geplant.

„Wir haben alles daran gesetzt, der herausragenden Bedeutung der interpack für die Processing & Packaging-Industrie auch in Pandemie-Zeiten gerecht zu werden – vor allem, weil wir einigen Zuspruch für eine Präsenzmesse aus der Branche erhalten haben und über ein praxisbewährtes Hygienekonzept zum Schutz aller Beteiligten verfügen. Letztendlich zeigt aber nun die Rückmeldung der Aussteller deutlich, dass die Unsicherheit zu groß ist, um eine interpack auszurichten, die ihrem Anspruch als internationale Leitmesse gerecht werden kann“, erklärte Wolfram N. Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.

„Die Entscheidung der Bund-Länderkonferenz vom 25. November, die Maßnahmen in Deutschland zu verschärfen und voraussichtlich sogar bis ins neue Jahr hinein zu verlängern, lässt leider nicht auf eine deutliche Besserung für die kommenden Monate hoffen. Das wirkt sich auf alle Veranstaltungen der Messe Düsseldorf im ersten Quartal aus. Wir setzen nun auf die kommende turnusgemäße Ausgabe der interpack im Mai 2023, die wir durch erweiterte Online-Angebote ergänzen werden“, sagte Diener weiter.

Die Messe Düsseldorf hatte angemeldeten Ausstellern vergünstigte Konditionen für eine Teilnahme angeboten und gleichzeitig ein Sonderkündigungsrecht für die Unternehmen eingeräumt, die nicht teilnehmen konnten oder wollten. „Die interpack kennzeichnet neben der einzigartigen Abdeckung des Marktes vor allem der direkte Austausch zwischen marktführenden Unternehmen mit Top-Entscheidern von Markenartiklern aus der ganzen Welt. Die anhaltend hohen Infektionszahlen auch in Kerneuropa und die damit einhergehenden und andauernden Reisebeschränkungen sowie Quarantänebestimmungen verhindern nun genau dies zu einem großen Teil. Daher begrüßen wir die Entscheidung der Messe Düsseldorf, die interpack 2021 abzusagen und bauen auf die interpack 2023“, ergänzte Christian Traumann, Präsident der interpack 2021 und Geschäftsführender Direktor & Group President bei der Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG.

Und Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, betonte: „Für die Branche bleibt die persönliche Begegnung und die Live-Erfahrung – gerade von komplexer Technologie – enorm wichtig. Dadurch wird ein direkter Marktvergleich möglich, es entstehen Ideen sowie neue Leads und Netzwerke. Online-Formate leisten dies in dieser Form nur zum Teil. Wir freuen uns nun auf eine erfolgreiche interpack 2023, zu der sich die Branche dann wieder zu ihrer Weltleitmesse in Düsseldorf treffen kann.“ 

Bis zur turnusgemäßen Ausgabe der Leitmesse kann sich die Branche kontinuierlich über Branchentrends, Entwicklungen und Neuheiten auf www.interpack.de informieren. Die Online-Angebote der components finden Interessierte unter www.packaging-components.de. Zur kommenden interpack und components 2023 stehen Ausstellern und Besuchern dann zusätzliche Online-Möglichkeiten zur Verfügung.

www.interpack.com

 
 
  03.12.2020 | Ingredients, Messe

Fi Europe Innovation Awards: Pflanzliche Lösungen auf dem Siegertreppchen

Im Rahmen der Fi Europe Connect hat Messeveranstalter Informa Markets kürzlich in zwei Live-Preisverleihungen die Gewinner der Fi Europe Innovation Awards 2020 bekanntgegeben.

Im Rahmen der Fi Europe Connect hat Messeveranstalter Informa Markets kürzlich in zwei Live-Preisverleihungen die Gewinner der Fi Europe Innovation Awards 2020 bekanntgegeben. Dabei überzeugten bei beiden Awards insbesondere pflanzliche oder nachhaltige Alternativen, unter anderem pflanzliche Proteine. Aufgrund der besonderen Umstände fanden die Jurybewertungen und die beiden Zeremonien virtuell statt. Mehr als 1.500 Teilnehmer der Fi Europe Connect verfolgten die Preisverleihungen online.

Den Food Tech Innovation Award gewinnt Netzsch Trockenmahltechnik (Deutschland). Der Preis honoriert Lösungen, die Verarbeitungs- und Verpackungsprozesse erleichtern. Netzsch hat mit dem Atex-konformen Condux-Compact-System eine Mahlanlage entwickelt, die platzsparend und weniger kostenintensiv ist.

Den Ingredient Innovation Award erhält ADM (Schweiz). Diese Kategorie richtet sich an Unternehmen, deren Inhaltsstoff oder Verarbeitungsprozess sensorische und technologische Verbesserungen im Endprodukt ermöglicht. Mit der Zutat ProFam Pea von ADM lassen sich gesündere und nachhaltigere Produkte auf Basis pflanzlicher Proteinen herstellen, die geschmacklich und sensorisch überzeugen.

Sustainability Innovation Award: In dieser Kategorie entschied sich die Jury für eine Belobigung von Olam International (Großbritannien) sowie von Solercool Technologies LLC (USA). Dieser Preis zeichnet Unternehmen aus, die mit ihrer Innovation ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit in der Lebensmittel- und Getränkebranche fördern. Olam International Ltd hat sich mit seiner Plattform AtSource zum Ziel gesetzt, Lieferketten bei Kaffee, Kakao, Cashews, Baumwolle und Reis in Sachen Nachhaltigkeit für den Verbraucher transparent zu machen. Solercool Technologies hat eine solarbetriebene Kühltechnologie entwickelt, mit der afrikanische Farmer den schnellen hitzebedingten Lebensmittelverderb nach der Ernte reduzieren können.

www.figlobal.com

 
 
  03.12.2020 | Industrie, International

Barry Callebaut erreicht nachhaltige Etappenziele

Im neuen „Forever Chocolate Progress Report 2019/20” berichtet Barry Callebaut über die Fortschritte auf dem Weg zum Ziel, 100 Prozent nachhaltige Schokolade in 2025 herzustellen. „Auch in durch Covid-19 unsicheren Zeiten haben wir in Sachen Nachhaltigkeit große Fortschritte gemacht“, freut sich Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Group.

Im neuen „Forever Chocolate Progress Report 2019/20” berichtet Barry Callebaut über die Fortschritte auf dem Weg zum Ziel, 100 Prozent nachhaltige Schokolade in 2025 herzustellen. „Auch in durch Covid-19 unsicheren Zeiten haben wir in Sachen Nachhaltigkeit große Fortschritte gemacht“, freut sich Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Group. Bis 2025 werde Barry Callebaut rund 500.000 Kakaofarmer aus der Armut herausführen.

Im Zeitraum 2019/20 wurde dem Bericht zufolge bereits über 140.000 Farmern geholfen. Man habe auch über 2 Millionen (+ 19 %) Kakaobäume und über 1,6 Millionen (+ 124 %) Schattenbäume in diesem Zeitraum gepflanzt. Mit nunmehr 47 Prozent aller Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen sei man auf einem guten Weg, das Ziel von 100 Prozent in 2025 zu erreichen. Sehr ernst nehme Barry Callebaut auch das Thema Kinderarbeit. Hier wolle man die Kinderarbeit in der kompletten Kakao-Lieferkette bis 2025 vollständig stoppen. Im Berichtszeitraum habe man allerdings immer noch 22.965 Fälle von Kinderarbeit entdeckt.

www.barry-callebaut.com

 
 
  02.12.2020 | Ingredients

Gelita übernimmt Mehrheit an türkischem Gelatine-Hersteller

Die Gelita AG hat 65 % der Anteile an dem türkischen Gelatine-Hersteller SelJel übernommen.

Die Gelita AG hat 65 % der Anteile an dem türkischen Gelatine-Hersteller SelJel übernommen. Mit diesem Joint Venture stärkt Gelita seine Position als weltweit führendes Unternehmen der Branche. Die übrigen 35 % der Anteile verbleiben bei der Gründerfamilie Tezman, die weiterhin die unternehmerische Führung ausübt.

Die Firma SelJel ist mit rund 6.500 t an Speise-, Pharma- und technischer Gelatine der führende türkische Hersteller und beliefert neben dem nationalen Markt auch internationale Kunden. Die Beteiligung ist Teil der Gelita-Wachstumsstrategie, um die steigende Nachfrage nach Gelatine zu bedienen. SelJel mit heute etwa 220 Beschäftigten wurde 1961 gegründet und konzentrierte sich in den ersten Jahren auf die Herstellung von technischer Gelatine. Seit 2010 wurde die Produktpalette zunächst um Speisegelatine, später auch um pharmazeutische Gelatine erweitert.

www.gelita.com

 
 
  01.12.2020 | Packaging

Flexible Packaging Europe wählt Jakob A. Mosser zum neuen Vorsitzenden

Die Organisation Flexible Packaging Europe (FPE) mit Sitz in Düsseldorf hat Jakob A. Mosser, CEO der Coveris Group mit Hauptsitz in Wien, zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Die Organisation Flexible Packaging Europe (FPE) mit Sitz in Düsseldorf hat Jakob A. Mosser, CEO der Coveris Group mit Hauptsitz in Wien, zum neuen Vorsitzenden gewählt.  

An der virtuell ausgestrahlten Mitgliederveranstaltung nahm laut Pressemitteilung eine Rekordzahl von Mitgliedern teil, die Mosser einstimmig an die Spitze von FPE gewählt haben. Daneben wurde Michael Zacka, CEO von Amcor Flexibles EMEA, neu in den Vorstand berufen; Michele Guala, CEO von Guala Pack, fungiert weiterhin als stellvertretender Vorsitzender.

Mosser blickt auf eine 30-jährige Führungserfahrung hauptsächlich in der internationalen Verpackungsindustrie zurück. Seit 2018 ist er als CEO bei Coveris tätig, einem der führenden europäischen Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen mit 4.200 Mitarbeitern und 25 Standorten in EMEA.

„Ich glaube, dass die Branche aus vielen Gründen großes Vertrauen in ihre Zukunft haben kann“, betonte Mosser. „Und eine starke und dynamische FPE hat eine wichtige Rolle zu spielen. Die Covid-19-Pandemie hat die Notwendigkeit von mehr Sicherheit und Schutz entlang der gesamten Wertschöpfungskette deutlich gemacht, wozu flexible Verpackungen sicherlich beitragen. Außerdem werden wir dafür sorgen, dass der Fokus auf Nachhaltigkeit weiterhin sehr stark sein wird.“

www.flexpack-europe.org

 
 
  01.12.2020 | Packaging

Cardbox Packaging von EcoVadis mit Silber ausgezeichnet

Der tschechische Standort Zádveřice der Verpackungsgruppe Cardbox Packaging mit Hauptsitz in Wien ist von EcoVadis, einem internationalen Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, zertifiziert und erneut mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden.

Der tschechische Standort Zádveřice der Verpackungsgruppe Cardbox Packaging mit Hauptsitz in Wien ist von EcoVadis, einem internationalen Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, zertifiziert und erneut mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden.  

EcoVadis bewertet die Bemühungen des Unternehmens für nachhaltige Entwicklung auf der Grundlage von 21 Kriterien in den Bereichen Umweltschutz, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte sowie Ethik und nachhaltige Entwicklung. Die EcoVadis-Methode beruht auf internationalen CSR-Standards wie der Global Reporting Initiative, dem Global Compact der Vereinten Nationen und ISO 26000. Die Ergebnisanalyse fasst die Stärken und Schwächen des Unternehmens in Bezug auf die Grundsätze, Handlungen und Ergebnisse zusammen und gibt auch Verbesserungsvorschläge zur Stärkung der sozialen Unternehmensverantwortung.

Cardbox Packaging hat Produktionsstandorte in Österreich, der Tschechischen Republik und in den USA. Die Gruppe ist ein internationaler Hersteller von hochwertigen und technisch ausgereiften Kartonverpackungen. Mit den technologischen Möglichkeiten und den professionellen Fähigkeiten des Teams bietet das Unternehmen den Kunden Spitzenqualität und ist besonders auf den Markt schnelldrehender Produkte ausgerichtet.

www.cardbox-packaging.com

 
 
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