Macambo – der nussige Snack aus Ecuador
Macambo ist eine der Highlights auf dem Messestand des Import Promotion Desk (IPD) auf der ISM, die vom 1. bis 4. Februar in Köln stattfindet. Die Kakao-Bohne, die wie eine Nuss schmeckt, ist noch relativ unbekannt auf dem europäischen Markt. Das könnte sich bald ändern, denn die Kakao-Bohne überzeugt durch ihren Geschmack, ihre vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und ihr Nährwertprofil.
Das IPD begleitet zudem acht Kakao-Produzenten aus Lateinamerika und Afrika auf die ISM. Bei nur einem Messe-Stopp können so Interessierte die Sortenvielfalt und die Besonderheit von Edelkakao kennenlernen. Macambo ist der Samen von Theobroma Bicolor, eines Baumes aus der Familie der Kakaobäume. Der sogenannte „weiße Kakao“ ähnelt geschält und geröstet einer Nuss. Und auch im Mund bestechen die nussigen Aromen – sowohl als salziger Snack oder in Kombination mit Schokolade. Das Geschmacksprofil ist vollmundig und leicht süß mit Nussaromen von Cashew, Marcona-Mandeln und Pistazien. Als Schwester des Kakaos ist Macambo reich an pflanzlichen Proteinen. Hinzukommen einfach ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe. Zudem enthalten die Macambo-Bohnen Theobromin, das eine anregende Wirkung hat. Das IPD präsentiert auf der ISM die große Kakao-Vielfalt.
Besucher treffen am Stand 10.1 /F-069 Kakao-Produzenten aus acht Ländern: aus Kolumbien, Ecuador und der Dominikanischen Republik sowie aus Kongo, Tansania, Sierra Leone, Madagaskar und Côte d’Ivoire. Diese Vielfalt an Kakao-Produzenten am IPD-Messestand wird durch eine Kooperation des IPD mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) möglich. Die IPD-Unternehmen stammen aus Kolumbien, Ecuador, Côte d’Ivoire und Madagaskar. Sie haben sich auf die Produktion von Edelkakao spezialisiert. Sie bauen vor allem Criollo-, Trinitario- und Forastero-Kakao an. Neben den Bohnen bieten sie auf der ISM auch Kakaomasse, -nibs, -pulver, -saft und -kuvertüre an.
Weitere Spezialitäten kommen aus Kolumbien und Côte d’Ivoire: Das IPD stellt ein Unternehmen aus Kolumbien vor, das violette Passionsfrüchte weiterverarbeitet. Durch verschiedene Trocknungstechniken bleiben die charakteristischen Eigenschaften der säuerlichen, aromatischen und saftigen Früchte erhalten.
Knackig und nussig sind die Cashew-Kerne aus Côte d’Ivoire. Sie überzeugen durch ihre hohe Qualität. Das IPD-Unternehmen verarbeitet rohe Cashew-Kerne von rund 12.000 Bauern direkt vor Ort.
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