Vorbereitung auf die PPWR – Cafés Méo stellt auf „Design for Recycling” PE-Flowpacks von adapa um
Die „Designed for Recycling“-PE-Flowpacks, die seit Mitte 2025 im Einsatz sind, antizipieren die Auflagen der künftigen PPWR-Verordnung und ermöglichen gleichzeitig eine optimale Geschmacksqualität. Cafés Méo, prominentes Aushängeschild von Méo-Fichaux, dem größten unabhängigen Kaffeeröster Frankreichs, und adapa setzen gemeinsam neue Maßstäbe beim Kaffeegenuss.
Seit 2025 werden die konventionellen PET- und alu-basierten Schlauchbeutel durch Designed for Recycling Lösungen auf Polyethylen-Basis ersetzt. Die Entscheidung des renommierten Kaffeerösters, schon frühzeitig auf Design for Recycling umzusteigen, ist Teil einer durchdachten und verantwortungsvollen Unternehmensstrategie. Das Familienunternehmen Méo-Fichaux zählt CSR seit Jahrzehnten zu seinen Unternehmenswerten und auch Verbraucher achten zunehmend auf die Umweltauswirkungen ihrer Einkäufe. Eine recycelbare Lösung zu finden, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen, war daher eine naheliegende Entscheidung. Mit den PE-Flowpacks von adapa hat Méo die perfekte Lösung gefunden, die sich nahtlos in bestehende Prozesse einfügt. Durch die frühe Umstellung war außerdem ein gewissenhafter Prozessablauf ohne externen Zeitdruck möglich. adapa unterstützt Kunden bei einer strukturierten Umstellung auf Design for Recycling adapa, der europäische Partner der Wahl für flexible Verpackungslösungen, bietet Kunden bei der Umstellung auf Design for Recycling viele Vorteile. Neben einem breiten Portfolio, das bereits jetzt für fast alle Anwendungen Design for Recycling Verpackungsmaterialien auf Basis von PP, PE oder Papier bietet, hat sich die Gruppe Nachhaltigkeit und Kundenfokus auf die Fahnen geschrieben.
Benjamin Leviez, Product Manager Frankreich, adapa betont: „Dank unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass die Umstellung von Verpackungen auf Design for Recycling Zeit brauchen kann – gerade bei Produkten, die längere MHDs und Prozesstests erfordern. Indem wir mit Kunden bereits jetzt in die Umstellung gehen können wir überstürzte, kurzfristige Änderungen kurz vor Inkrafttreten der strengen Vorschriften der PPWR vermeiden. Wir verstehen uns als Partner, der die richtige Verpackungslösung für eine langfristige Zukunft entwickelt.“
So setzt sich adapa dafür ein, Waren so effektiv wie möglich zu schützen und den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für flexible Verpackungen zu fördern. Gerade bei Kunden, die im Bereich CSR Vorreiter sein möchten und ihr Nachhaltigkeitsengagement auch als Teil ihrer Markenstrategie sehen hat eine frühe Umstellung viele Vorteile
Zum Newsletter anmelden
Info
Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
Über uns
Der internationale Süßwarenhandelsverband SWEETS GLOBAL NETWORK e. V. (SG) ist mit über 300 Mitgliedsunternehmen aus zehn Ländern das etablierte Netzwerk und die führende Kommunikationsplattform für alle Süßwarenexperten im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und darüber hinaus. Ein Großteil aller Unternehmen, die mit Süßwaren handeln bzw. Süßwaren herstellen (Süßwarengroßhändler, Süßwarenfachhändler, Importeure, Agenturen und Hersteller), profitieren aufgrund Ihrer Mitgliedschaft von den hochwertigen Leistungen und exklusiven Einladungen. Dazu kommen rund 40 Fördermitglieder aus der Süßwaren-Zulieferindustrie.
Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
SG berücksichtigt die stärker werdenden Tendenzen zur globalen Informations- und Wissensgesellschaft, ohne die Belange im lokalen Bereich außer Acht zu lassen. Die Kontakte auf den Messen weltweit, die Berichte im SG-Magazin sowie im Fachmagazin sweets processing, der SG-Newsletter (erscheint mehrmals pro Woche) und das jährliche Nachschlagewerk SG-Directory „Der SÜSSWARENMARKT“ unterstreichen die internationale Verflechtung.