STI Group setzt neben Vollkarton auch auf leichtgewichtige Wellpappe
So stehen nun ressourceneffiziente, CO2-sparende und leistungsfähige Wellpappe-Verpackungen im Fokus, die Marken stärken und neue Wege der Interaktion eröffnen. „Maximale Wirkung bei minimalem Ressourceneinsatz“ ist die Devise der STI Group im Kontext der performance-basierten Entwicklungen, um ökologische und ökonomische Kriterien zu optimieren. Ziel ist es, effektive und effiziente Verpackungen zu entwickeln, bei denen genau die notwendige Materialmenge und -qualität zum Einsatz kommen.
Wie die Firma berichtet, zeigen Verpackungslösungen für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Reinigungsmittelbranche, dass der Wechsel zu leichtgewichtiger Wellpappe statt Vollkarton Vorteile bringen könne – bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Stabilität und einem reduzierten Materialeinsatz. „Unser innovatives Leimauftragssystem in der neuen Kaschieranlage hält die Wellpappe plan und ermöglicht so die Verarbeitung sehr leichter Papiere“, erklärte Meike Dihstelhoff, Leitung Kommunikation bei der STI Group, gegenüber dem SG-Magazin. Die Anlage komme genau zum richtigen Zeitpunkt; denn die Nachfrage nach Verpackungslösungen mit feinen Wellenstrukturen und reduzierter Grammatur als nachhaltigere Alternative zu herkömmlichen Materialien sei immens, so Dihstelhoff.
„Für uns ist entscheidend, die richtigen Hebel zu identifizieren und die ökonomischen Auswirkungen nachhaltiger Innovationen nicht außer Acht zu lassen. Erst echte Einsparungen bei Ressourcen, CO2 und Kosten machen nachhaltige Produkte langfristig erfolgreich“, betonte Jakob Rinninger, CEO der STI Group.
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