Johannes Remmele – der Ausnahme-Unternehmer von Südpack wird 65
der Mann, der die Südpack in den letzten vier Jahrzehnten zu einem der führenden Folien- und Verpackungshersteller geformt hat und es sich auch zum Ziel setzte, die grüne Transformation in der Kunststoff- und Verpackungsindustrie aktiv mitzugestalten, wurde am 9. August 65 Jahre alt. Auch nach seinem Ausstieg als geschäftsführender Gesellschafter der Südpack Gruppe im Jahr 2019 leitet der Ausnahme-Unternehmer als Mitinhaber gemeinsam mit seiner Schwester Carolin Grimbacher die Geschicke des Folienherstellers – und „krempelt“ dabei tatkräftig, unbeirrbar, mit unternehmerischem Weitblick und ganz und gar nicht nebenbei eine ganze Branche um.
Der Pioniergeist und die Agilität des Vaters und Firmengründers wurden dem Jubilar bereits in die Wiege gelegt. Obwohl in eine Unternehmerfamilie hineingeboren, absolviert der Sohn jedoch zunächst eine Ausbildung zum Steuer-fachgehilfen. Zahlen und Bilanzen faszinieren ihn damals einfach mehr als die Folienherstellung, die durch den gelernten Molkereimeister Alfred Remmele 1964 in einer Garage in Ochsenhausen mit der Entwicklung eines ersten Käsereifungsbeutels ihren Anfang genommen hatte. Der Umschwung kommt, als der schon seit jeher von Motoren und Autos beseelte Johannes Remmele sein erstes Moped von dem Geld kauft, das er während der Ferien im elterlichen Betrieb verdient. „Damals entwickelte sich ein Gefühl für das, was meinem Leben Sinn geben sollte und was sich am besten mit tiefer Verbundenheit zu unserem „Family Business“ beschreiben lässt“, erklärt der Mann, der 1988 schließlich in den elterlichen Betrieb einsteigt und erst einmal lernen muss, wie Folie funktioniert und was Kunden brauchen.
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