Orbis Europe: Mit der richtigen Transportverpackung zur grünen Lieferkette
Orbis Europe hat sein „Packaging Lifecycle Assessment Tool“ weiterentwickelt. Mit diesem können Unternehmen prüfen, ob der Umstieg auf Mehrweg-Transportverpackungen ökologisch sinnvoll ist. Das Tool vergleicht die Umweltauswirkungen verschiedener Verpackungsarten, beispielsweise Einweg- und Mehrwegverpackungen, und hilft Anwendern damit bei der Wahl der passenden Lösung. „Anhand einer fundierten Datengrundlage können Unternehmen nachhaltige Investitionsentscheidungen treffen“, so Jürgen Krahé, Senior Commercial Director EMEA bei Orbis Europe. Nachhaltigkeit ist für viele Unternehmen zu einem zentralen Erfolgsfaktor bei der Optimierung ihrer Lieferketten geworden. So stuften mehr als drei Viertel der 121 befragten Lieferketten-Verantwortlichen im Supply Chain Pulse Check 2023 von Deloitte das Thema als sehr relevant ein, um ihre Lieferkette langfristig zu stärken.
Umweltbelastungen von Lieferketten reduzieren Das Packaging Lifecycle Assessment Tool berechnet, wie sich die Verpackung in den einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus auf die Umwelt auswirkt und untersucht, ob sich CO2-Ausstoß, Energie- und Wasserverbrauch sowie Abfälle durch den Umstieg auf Mehrwegverpackungen reduzieren lassen. Unternehmen übermitteln dazu primäre Daten zu Transportwegen, -mitteln sowie der aktuellen Verpackung an ORBIS. Das Tool nutzt die ISO-LCA-Methodik und Lebenszyklusdaten eines externen LCA-Forschungsunternehmens. Mehrwegverpackungen aus Kunststoff können im richtigen Anwendungsfall dabei helfen, die Umweltbelastung von Lieferketten zu reduzieren. Sie sind robust und leicht zu reparieren. Dadurch überdauern sie mehrere Umläufe in der Lieferkette. Zudem fließt das Rezyklat ausgedienter Ladungsträger in die Herstellung neuer Produkte ein. Das reduziert CO2-Emissionen und schont natürliche Ressourcen. „Unternehmen müssen die Umweltauswirkungen ihrer Entscheidungen verstehen, um ihren ökologischen Fußabdruck verringern und gleichzeitig langfristig Kosten einsparen zu können“, so Thomas Estock, Director of Sustainability bei der Orbis Corporation.
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