Unter den rund 2.800 Unternehmen aus 67 Ländern präsentieren sich viele Marktführer mit eindrucksvollen Auftritten. In den Hallen 1, 3 und 4 ist die Süß- und Backwarenbranche vertreten. (Bild: Messe Düsseldorf)
Unter den rund 2.800 Unternehmen aus 67 Ländern präsentieren sich viele Marktführer mit eindrucksvollen Auftritten. In den Hallen 1, 3 und 4 ist die Süß- und Backwarenbranche vertreten. (Bild: Messe Düsseldorf)
12.03.2026 | Messe, Packaging

Das weltweit größte Ereignis der Processing & Packaging-Industrie: interpack 2026 steht in den Startlöchern

In acht Wochen öffnet die Messe in Düsseldorf ihre Tore. Vom 7. bis 13. Mai 2026 trifft sich die globale Processing- und Packaging-Branche zum Austausch über KI, Automatisierung, innovative Materialien und neue Kompetenzen.

 

Marktführer und Newcomer aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette machen sich bereit. Der Ticketshop ist geöffnet. Die Vorbereitungen für die interpack 2026 laufen auf Hochtouren. Rund 2.800 Aussteller aus aller Welt präsentieren im Mai in Düsseldorf ihre neuesten Entwicklungen und setzen Impulse für die Zukunft einer global vernetzten Industrie.

„Die interpack 2026 ist wichtiger denn je“, sagt interpack Director Thomas Dohse. „Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld braucht die Branche einen Ort für Austausch und Orientierung. Jetzt geht es darum, konkrete Lösungen zu sehen, zu vergleichen und Investitionsentscheidungen fundiert vorzubereiten.“ Ein Blick auf das große Ganze zeigt: Die Rahmenbedingungen für die Branche sind vielschichtig. Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und verändertes Konsumverhalten erhöhen die Nachfrage nach effizienten Verarbeitungs- und Verpackungslösungen. Zugleich erhöhen Rohstoffknappheit, Regulierung, Lieferkettenrisiken und Fachkräftemangel den Druck auf Unternehmen.

Vor diesem Hintergrund setzt die interpack 2026 gezielte inhaltliche Akzente mit ihren Hot Topics Smart Manufacturing, Innovative Materials und Future Skills. Smart Manufacturing steht für eine datenbasierte, ressourceneffiziente Produktion – von KI bis Robotik. Innovative Materials fokussiert neue Packstoffe, Funktionalitäten und Design-for-Recycling-Konzepte. Future Skills thematisiert den Wandel der Arbeitswelt und die Kompetenzen, die für eine zunehmend digitalisierte und automatisierte Produktion erforderlich sind.

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