Bonbon trifft Punkt: Wie Leibinger PEZ präzise kennzeichnet
Am US-Standort in Orange, Connecticut, produziert PEZ mehr als 1,5 Mio. Bonbon-Tabletten pro Stunde. Die Verpackungslinien erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 350 Rollen pro Minute. Zum Einsatz kommen sowohl Linear- als auch Quersysteme – und das alles in einer zuckerstaubigen Umgebung, in der feine Partikel in der Luft schweben und die Drucktechnik stark beanspruchen. Um Stillstände durch Reinigung, Wartung und Anlaufprozesse zu reduzieren und gleichzeitig eine gleichbleibend hohe Druckqualität sicherzustellen, suchte PEZ nach einer zuverlässigeren Lösung – und fand sie bei Leibinger. „Seit der Umstellung auf Leibinger-Drucker ist der Ablauf simpel: Einschalten, drucken, fertig“, sagt Gerry Figueroa, Leiter der Instandhaltung bei PEZ. „Unsere Ausfallzeiten haben sich drastisch reduziert.“
Im Gegensatz zu herkömmlichen Tintenstrahldruckern, die oft tägliche Reinigungen benötigen oder schnell verstopfen, sind Leibinger-Systeme so konzipiert, dass sie jederzeit einsatzbereit sind. Ein vollautomatisches Düsenverschlusssystem hält die Düse in Stillstandzeiten luftdicht verschlossen. Gleichzeitig sorgt eine permanente Tintenzirkulation dafür, dass keine Verstopfung der Leitungen entsteht und die Viskosität stabil bleibt. Saubere, zuverlässige Starts sind jederzeit möglich – selbst nach längeren Produktionspausen.
Dank programmierbarem Auto-Start sind die Drucker bereits in Betrieb, bevor der erste Mitarbeiter das Werk betritt. Auch im täglichen Betrieb sorgt das Leibinger -System für spürbare Erleichterung. Über VNC (Virtual Network Connectivity) lassen sich die Drucker aus der Ferne überwachen und steuern – das spart Wege und reduziert Unterbrechungen in der Linie.
Für sämtliche Kennzeichnungsprozesse kommt nur eine Tintenrezeptur zum Einsatz, was sowohl die Lagerhaltung als auch die Handhabung vereinfacht. Der automatische Düsenverschluss sorgt zusätzlich dafür, dass während der Druckpausen kein Lösemittel verdunstet, was den Verbrauch enorm minimiert.
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