Crespel & Deiters Group und Red Rabbit: Technologiekooperation für KI-gestützte Produktentwicklung
Red Rabbit und die Crespel & Deiters Group setzen neue Maßstäbe in der Produktentwicklung für die Lebensmittelindustrie. Auf der diesjährigen Fi Europe in Paris präsentieren die beiden Unternehmen innovative Technologien und Tools, mit denen Produktentwickler ihre Ideen nicht nur schneller umsetzen, sondern auch gezielt auf die Bedürfnisse des Marktes abstimmen können. Kern der Zusammenarbeit ist die Verknüpfung des Functional Ingredient Navigator (FIN), einer Datenbank für die funktionellen Inhaltsstoffe der Crespel & Deiters Marke Loryma, mit der KI-gestützten Produktentwicklungs-Software nextfood.ai von Red Rabbit. An Stand 71C34 zeigen die Kooperationspartner mit einer Live-Demo, wie künstliche Intelligenz die Produktentwicklung in der Lebensmittelindustrie rasant beschleunigen und verbessern kann. Dabei können Besucher die verbundenen Systeme mit Real-Daten in Aktion erleben. Die Hamburger Innovationsagentur Red Rabbit hat mit nextfood.ai eine Plattform entwickelt, die Innovationsprozesse auf wenige Minuten verkürzt.
Die Anwendung führt Produktentwickler entlang eines nahtlosen Workflows: Über eine der weltweit größten Trend- und Insight-Datenbanken lassen sich Markttrends frühzeitig identifizieren. Ein Produktgenerator erstellt innerhalb kürzester Zeit überzeugende Konzepte inklusive Designs und Rezepturvorschlägen. Das Assessment-Modul gleicht die entwickelten Produktkonzepte in einem Arbeitsschritt mit synthetischen Zielgruppen ab und minimiert damit das Risiko von Fehlschlägen. Ergänzend ermöglicht ein Real-Labor-Ansatz die Validierung unter echten Bedingungen – von Rezepturoptimierung bis zur Testproduktion von Kleinserien.
Die Crespel & Deiters Group gibt Lebensmittelherstellern mit FIN einen digitalen Navigator an die Hand, der Verbindungen zwischen Inhaltsstoffen sowie Optimierungsmöglichkeiten des Herstellungsprozesses und der Qualität des Endprodukts sichtbar macht. Durch die Kombination mit nextfood.ai können F&E-Teams von der Idee oder einem identifizierten Trend unmittelbar zu machbaren Rezepturen und passenden funktionalen Lösungen gelangen – inklusive Textur-, Stabilitäts- und Prozess-Vorteilen, die lange Pilotphasen überflüssig machen und so die Markteinführung beschleunigen.
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Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
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