Herma: neues recyclingfreundliches Haftmaterial für Verschlussetiketten
Sicherer Verschluss, starke semi-transparente Optik: Mit dem neuen Etiketten-Haftmaterial mit HERMAlucent (Sorte 140) zeigt HERMA, wie man Folien auch bei speziellen Anforderungen durch Papier ersetzen kann. Damit ermöglicht HERMA einmal mehr eine recyclingfreundliche Lösung im Sinne der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und gemäß der Forderung nach Design for Recycling. Bislang waren es vor allem transparente oder semi-transparente Folien, die für Verschlussetiketten bevorzugt wurden. Denn sie wirken unauffällig und verleihen mancher Verpackung eine besonders edle Erscheinung.
Genau diese Vorteile bietet nun auch das halbtransparente Spezialpapier HERMAlucent. Damit lässt sich eine komplett papierbasierte Verschlussetikettierung realisieren – ohne Abstriche bei Optik, Funktionalität oder Produktsicherheit. „Gerade bei Verschlussetiketten wird heute noch sehr oft Folie eingesetzt, auch wenn die Verpackung selbst aus Papier oder Karton besteht“, erklärt Hendrik Kehl, Produktmanager bei HERMA. „Mit HERMAlucent lässt sich diese unerwünschte Kombination konsequent vermeiden. Verpackung und Etikett können stattdessen später bedenkenlos gemeinsam im Papierrecycling entsorgt werden – ein klarer Vorteil im Hinblick auf die kommende PPWR. Der semitransparente Look sorgt zusätzlich dafür, dass die Etiketten optisch dezent bleiben.“
Zum Newsletter anmelden
Info
Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
Über uns
Der internationale Süßwarenhandelsverband SWEETS GLOBAL NETWORK e. V. (SG) ist mit über 300 Mitgliedsunternehmen aus zehn Ländern das etablierte Netzwerk und die führende Kommunikationsplattform für alle Süßwarenexperten im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und darüber hinaus. Ein Großteil aller Unternehmen, die mit Süßwaren handeln bzw. Süßwaren herstellen (Süßwarengroßhändler, Süßwarenfachhändler, Importeure, Agenturen und Hersteller), profitieren aufgrund Ihrer Mitgliedschaft von den hochwertigen Leistungen und exklusiven Einladungen. Dazu kommen rund 40 Fördermitglieder aus der Süßwaren-Zulieferindustrie.
Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
SG berücksichtigt die stärker werdenden Tendenzen zur globalen Informations- und Wissensgesellschaft, ohne die Belange im lokalen Bereich außer Acht zu lassen. Die Kontakte auf den Messen weltweit, die Berichte im SG-Magazin sowie im Fachmagazin sweets processing, der SG-Newsletter (erscheint mehrmals pro Woche) und das jährliche Nachschlagewerk SG-Directory „Der SÜSSWARENMARKT“ unterstreichen die internationale Verflechtung.