Antalis Verpackungen setzt auf Material- und Lieferantenunabhängigkeit für zukunftsfähige Lösungen
Jede Verpackungslösung wird als individuelle Herausforderung betrachtet und ohne materielle oder sonstige Scheuklappen für ihren Einsatzzweck optimiert.
Bei der Verpackungsentwicklung die richtigen Fragen zu stellen, ist wichtiger als schnelle, aber unpräzise Antworten zu liefern. Daher beginnt das Team im Packaging Design Center mit einer detaillierten Analyse, anstelle vorgefertigte Lösungen auf eine Problemstellung zu übertragen. Welche Transportwege sind zu bewältigen? Wie reagiert das Material auf Temperaturwechsel? Diese ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain – vom Warenausgang bis zum Auspackerlebnis beim Endkunden – bildet das Fundament für maßgeschneiderte Lösungen, die wirklich passen.
Die Verpackungslösungen, die auf diese Weise entstehen, zeichnen sich zudem durch konsequente Material- und Lieferantenunabhängigkeit aus. Ob PE-Schaum für stoßempfindliche Komponenten, Wabenpappe für leichte Einweglösungen, Hohlkammerstegplatten für langlebige Mehrwegsysteme, Faserformverpackungen für dreidimensional passgenaue Aufnahmen oder Kunststoffvollmaterial für waschbare Lösungen: Wenn es darum geht, die bestmögliche Lösung in Bezug auf Funktionalität, Sicherheit und Wirtschftlichkeit zu finden, können die Antalis Verpackungsentwickler aus dem Vollen schöpfen.
Doch die innovativste Verpackungslösung nützt nichts, wenn sie nicht verfügbar ist. Hier zeigt sich die strategische Bedeutung der Lieferantenunabhängigkeit in ihrer ganzen Tragweite: Mit einem Netzwerk aus über 4.000 Partnern weltweit kann Antalis auch in Krisenzeiten flexibel und ganz ohne Qualitätseinbußen reagieren. Materialengpässe, geopolitische Verwerfungen oder gestörte Lieferketten verlieren so ihren Schrecken und werden zu lösbaren Herausforderungen.
Besonders deutlich zeigt sich die Stärke dieser Wahlfreiheit auch beim Thema Umweltverträglichkeit. Während viele Unternehmen pauschal auf bestimmte Materialien setzen, berücksichtigen die Experten im Packaging Design Center die jeweils nachhaltigste Lösung für den individuellen Anwendungsfall. Mehrwegsysteme aus Kunststoff können durch hundertfache Wiederverwendung ökologisch sinnvoller sein als beispielsweise aus Wellpappe hergestellte Einwegverpackungen – und umgekehrt. Ausschlaggebend ist zudem, dass jedes Material seine eigene Berechtigung durch spezifische mechanische Eigenschaften besitzt, die für unterschiedliche Anwendungen optimal geeignet sind. Diese differenzierte Betrachtung ermöglicht es, bereits früh im Produktentwicklungszyklus die richtigen Weichen zu stellen und langfristig sinnvolle Entscheidungen für Umwelt und Unternehmen zu treffen.
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Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
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