Die neue Hallenaufteilung der drei Messen unter dem ISM-Dach. (Bild: Koelnmesse GmbH)
Die neue Hallenaufteilung der drei Messen unter dem ISM-Dach. (Bild: Koelnmesse GmbH)
23.04.2026 | Messe

Koelnmesse meldet für die kommende ISM neue Hallenstruktur zusammen mit ISM Ingredients und ISM Manufacturing

Ab 2027 werden die ISM, ISM Ingredients und die neue ISM Manufacturing unter einem gemeinsamen Markendach gebündelt und wachsen auch räumlich noch enger zusammen.

 

Die ISM, ISM Ingredients und ISM Manufacturing, die vom 31. Januar bis 3. Februar 2027 stattfinden, erhalten im Zuge der strategischen Weiterentwicklung sowie der fortschreitenden Modernisierung des Kölner Messegeländes eine neue Hallenstruktur. So wird die bisherige Belegung der Halle 3.2 in die Halle 10.1 integriert; die Hallen 10.1 und 10.2 werden demnach künftig vollständig als ISM-Hallen genutzt. Die Länderpavillons bleiben in Halle 4.2 in ihrer gewohnten Umgebung und sorgen damit für Kontinuität.

In Halle 5.2 bündeln sich die ISM Ingredients, das Lab5 by ISM, der New Product Showcase sowie die Talks & Tasting Stage zum  Innovations-Hotspot. Die Halle wird damit zum zentralen Treffpunkt für Innovation, Trends und Networking. Neu positioniert wird derTechnologie-Hub mit der ISM Manufacturing in Halle 4.1 und im Boulevard, Passage 4/5. Die ISM Manufacturing rückt damit stärker ins Messegeschehen und vereint die Expert Stage und die Bereiche Maschinen und Anlagen.

Diese Struktur stärke die Positionierung der ISM als globale Plattform für Innovation, Austausch und nachhaltiges Wachstum in der Süßwaren- und Snackindustrie und eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten für weiteres Flächenwachstum des Messetrios, schreibt die Koelnmesse. Ziel sei es, den Innovationscharakter der ISM als weltweit führende Messe für Süßwaren und Snacks weiter zu schärfen, neue Wachstumsperspektiven zu eröffnen und die gesamte Branche noch enger zusammenzuführen.

Die Neuausrichtung hin zu einer einheitlichen ISM-Markenfamilie spiegelt die Entwicklungen innerhalb der Branche wider: Prozesse greifen heute zunehmend ineinander, Innovationszyklen verkürzen sich und der Austausch zwischen den einzelnen Wertschöpfungsstufen wird immer wichtiger. „Mit der neuen Hallenstruktur verzahnen wir die Schwerpunktthemen des Messetrios noch stärker miteinander. Zugleich schaffen wir somit für unsere Fachbesuchenden ein deutlich effizienteres Messeerlebnis. Für Aussteller bedeutet das mehr Sichtbarkeit, höhere Besucherfrequenz und gezieltere Kontaktmöglichkeiten“, erklärt Bastian Mingers, Geschäftsbereichsleiter Ernährung und Ernährungstechnologie der Koelnmesse GmbH. 

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