interpack: „It´s all about your costs“ – Verpackungskosten mit Sealpac dauerhaft senken
Der Oldenburger Maschinenbauer und Verpackungsspezialist Sealpac GmbH entwickelt und fertigt seine Anlagen mit einem konsequenten Blick auf die Gesamtbetriebskosten. Entscheidend ist nicht der Anschaffungspreis, sondern der wirtschaftliche Mehrwert über die gesamte Laufzeit in Form von reduziertem Energie- und Materialeinsatz, hoher Verfügbarkeit, geringem Wartungsaufwand und langfristiger Flexibilität, insbesondere bei der Umsetzung der zukünftigen EU-Verpackungsverordnung PPWR.
Wie die Maschinen „Made in Germany“ dies in der Praxis umsetzen, präsentiert Sealpac am neu konzipierten Messestand in Halle 05, Stand 5D19. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen drei zeitgemäße Anlagen: Sealpac geht mit dem Traysealer A7max auf die neuesten Trends am Materialmarkt ein. Die A7max ist darauf abgestimmt, Verpackungskosten dort zu senken, wo sie im Produktionsalltag entstehen: bei Rüstzeiten, Stillständen und geringer Anlagenauslastung. Auf der Interpack ist sie als doppelbahnige Linie zu sehen, die auf maximale Leistung ausgelegt ist. Präsentiert wird ein neu entwickeltes Schalenkonzept, bestehend aus ultraleichten rPET-Mono-Lightweight-Schalen, die selbst bei kontaminierten Schalenrändern eine zuverlässige Versiegelung mit einer lediglich 35 µm dünnen Oberfolie ermöglicht. Die Maschine verarbeitet unterschiedliche Tray-Formate, Materialien und Verpackungssysteme, z. B. materialsparende oder gut recycelbare Lösungen wie UltraLight PP, FiberWise®, eTray® und. Dabei zeichnet sie sich durch die schnellsten Werkzeugwechsel in diesem Anlagensegment aus und unterstützt damit häufige Produktwechsel. Anwender profitieren von prozesssicheren Abläufen und einer hohen Flexibilität in der Materialauswahl, mit der sich PPWR-konforme Lösungen prozesssicher umsetzen lassen.
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Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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