Haribo setzt in der Intralogistik einen E-Lkw von Recht Logistik ein
Wie die Thielemann Group, zu der Recht Logistik gehört, dazu mitteilte, gelten gerade planbare Relationen als idealer Einstieg in die Elektrifizierung. Feste Umläufe, kalkulierbare Distanzen und vorhandene Ladeinfrastruktur machen solche Verbindungen laut eigenen Worten „zum ersten echten Einsatzgebiet“.
Der eingesetzte E-Lkw schafft dabei laut Praxiswerten rund 550 bis 600 Kilometer pro Ladung. Geladen wird über Nacht an HPC-Ladesäulen mit bis zu 400 kW. Damit lässt sich der Betrieb zuverlässig in bestehende Logistikprozesse integrieren. „Elektrifizierte Transporte sind dort sinnvoll, wo Touren planbar sind und Ladeinfrastruktur zuverlässig verfügbar ist“, erklärt dazu Christian Karl Flick, CEO von Recht Logistik. Der E-Lkw sei kein Allround-Ersatz, aber ein hocheffizientes Werkzeug für definierte Einsätze.
Als Teil der Thielemann Group betreibt die Recht Logistik Gruppe für die Bereiche Spedition & Transport sowie Kontraktlogistik zwölf Standorte in Deutschland und beschäftigt rund 450 Mitarbeitende. Der Bereich der Recht Logistik GmbH verfügt über einen eigenen Fuhrpark mit rund 200 Einheiten. Weitere 45 Lkw sind bestellt und werden in Kürze ausgeliefert. Bereits heute fahren rund 80 von 200 Lkw mit alternativen Antrieben – von LNG bis Wasserstoff.
Der neue E-Lkw für den Einsatz bei Haribo fügt sich in diese Strategie ein – nicht als Einzellösung, sondern als Teil eines technologieoffenen Ansatzes. Auch Haribo sieht hier mehr als ein Einzelprojekt. „Die Weiterentwicklung unserer Transportlösungen ist ein wichtiger Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, sagt Stefan Sorce, Logistikchef von Haribo.
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