interpack: Syntegon präsentiert mit Systemarchitektur neXt ganzheitliches Konzept für die „Factory of the Future“
NeXt versteht sich nicht als einzelne Maschinenplattform, sondern als integrative Automationslösung, die Maschinen, nahtlose Bedienkonzepte und KI- / datenbasierte Entscheidungsunterstützung in einem operativen Ökosystem miteinander verbindet. Die Neuheit steht somit ganz im Einklang mit Syntegons Fokus auf reibungslose, innovative sowie Lifecycle-Lösungen. Die Syntegon HFX für Schlauchbeutelverpackung und die Syntegon TRX für Topload-Kartonierung sind zwei zentrale neXt-Systemkomponenten. Syntegon zeigt wie sich Flexibilität, Effizienz und Bedienerunabhängigkeit in einer zunehmend komplexen Produktionswelt vereinen lassen.
Die Lebensmittelindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck. Kontinuierlich steigende Kosten, ein akuter Mangel an qualifizierten Maschinenbedienern, steigende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen sowie eine wachsende -Vielfalt an Packungsgrößen und Stilen prägen den Alltag in den Produktionshallen. Produktionslinien müssen schnell umrüstbar, intuitiv bedienbar und möglichst unabhängig von manuellen Eingriffen sein. Genau hier setzt die intelligente Systemarchitektur neXt mit drei klaren Leitprinzipien an: Seamless Operation, Smart Decisions und Touchless Automation.
Seamless Operation steht für durchgängige, nahtlose Prozesse über alle in der neXt-Systemarchitektur eingebundenen Maschinen hinweg. Einheitliche Bedienphilosophien, harmonisierte Schnittstellen und ein standardisiertes Formatwechsel-Konzept sorgen dafür, dass Bediener sich auf jeder Anlage sofort zurechtfinden, Fehlerquellen reduziert und Rüstzeiten erheblich verkürzt werden. Im Fall der neuen TRX-Topload-Kartonierplattform ermöglichen diese geführten oder automatisierten Prozesse Formatwechsel in rund zehn Minuten bei gleichzeitig deutlich reduzierter Anzahl an Formatteilen. Das minimiert Stillstandzeiten, senkt Investitionskosten für neue Formate und erleichtert insbesondere weniger erfahrenen Bedienern den Arbeitsalltag. Schulungsaufwände können signifikant reduziert werden – ein entscheidender Vorteil in Zeiten knapper personeller Ressourcen.
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Info
Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
Über uns
Der internationale Süßwarenhandelsverband SWEETS GLOBAL NETWORK e. V. (SG) ist mit über 300 Mitgliedsunternehmen aus zehn Ländern das etablierte Netzwerk und die führende Kommunikationsplattform für alle Süßwarenexperten im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und darüber hinaus. Ein Großteil aller Unternehmen, die mit Süßwaren handeln bzw. Süßwaren herstellen (Süßwarengroßhändler, Süßwarenfachhändler, Importeure, Agenturen und Hersteller), profitieren aufgrund Ihrer Mitgliedschaft von den hochwertigen Leistungen und exklusiven Einladungen. Dazu kommen rund 40 Fördermitglieder aus der Süßwaren-Zulieferindustrie.
Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
SG berücksichtigt die stärker werdenden Tendenzen zur globalen Informations- und Wissensgesellschaft, ohne die Belange im lokalen Bereich außer Acht zu lassen. Die Kontakte auf den Messen weltweit, die Berichte im SG-Magazin sowie im Fachmagazin sweets processing, der SG-Newsletter (erscheint mehrmals pro Woche) und das jährliche Nachschlagewerk SG-Directory „Der SÜSSWARENMARKT“ unterstreichen die internationale Verflechtung.