Touchless Automation:
Manuelle Eingriffe werden auf ein Minimum reduziert und nicht wertschöpfende Tätigkeiten konsequent automatisiert. Das ermöglicht lange, unterbrechungs-freie Maschinenlaufzeiten. (Bild: Syntegon)
Touchless Automation: Manuelle Eingriffe werden auf ein Minimum reduziert und nicht wertschöpfende Tätigkeiten konsequent automatisiert. Das ermöglicht lange, unterbrechungs-freie Maschinenlaufzeiten. (Bild: Syntegon)
31.03.2026 | Messe, Packaging

interpack: Syntegon präsentiert mit Systemarchitektur neXt ganzheitliches Konzept für die „Factory of the Future“

Zur Messe präsentiert Syntegon die Factory of the Future. Im Rahmen dessen zeigt der Lifecycle-Partner der Biotech- und Lebensmittelindustrie mit neXt die nächste Evolutionsstufe seiner Verpackungslösungen.

NeXt versteht sich nicht als einzelne Maschinenplattform, sondern als integrative Automationslösung, die Maschinen, nahtlose Bedienkonzepte und KI- / datenbasierte Entscheidungsunterstützung in einem operativen Ökosystem miteinander verbindet. Die Neuheit steht somit ganz im Einklang mit Syntegons Fokus auf reibungslose, innovative sowie Lifecycle-Lösungen. Die Syntegon HFX für Schlauchbeutelverpackung und die Syntegon TRX für Topload-Kartonierung sind zwei zentrale neXt-Systemkomponenten. Syntegon zeigt wie sich Flexibilität, Effizienz und Bedienerunabhängigkeit in einer zunehmend komplexen Produktionswelt vereinen lassen.

Die Lebensmittelindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck. Kontinuierlich steigende Kosten, ein akuter Mangel an qualifizierten Maschinenbedienern, steigende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen sowie eine wachsende -Vielfalt an Packungsgrößen und Stilen prägen den Alltag in den Produktionshallen. Produktionslinien müssen schnell umrüstbar, intuitiv bedienbar und möglichst unabhängig von manuellen Eingriffen sein. Genau hier setzt die intelligente Systemarchitektur neXt mit drei klaren Leitprinzipien an: Seamless Operation, Smart Decisions und Touchless Automation.

Seamless Operation steht für durchgängige, nahtlose Prozesse über alle in der neXt-Systemarchitektur eingebundenen Maschinen hinweg. Einheitliche Bedienphilosophien, harmonisierte Schnittstellen und ein standardisiertes Formatwechsel-Konzept sorgen dafür, dass Bediener sich auf jeder Anlage sofort zurechtfinden, Fehlerquellen reduziert und Rüstzeiten erheblich verkürzt werden. Im Fall der neuen TRX-Topload-Kartonierplattform ermöglichen diese geführten oder automatisierten Prozesse Formatwechsel in rund zehn Minuten bei gleichzeitig deutlich reduzierter Anzahl an Formatteilen. Das minimiert Stillstandzeiten, senkt Investitionskosten für neue Formate und erleichtert insbesondere weniger erfahrenen Bedienern den Arbeitsalltag. Schulungsaufwände können signifikant reduziert werden – ein entscheidender Vorteil in Zeiten knapper personeller Ressourcen.

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Frau Herr
 
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