Kennzeichnung neu gedacht: Leibinger auf der interpack
In der Praxis ermöglicht die Leibinger CIJ-Technologie eine zuverlässige Inline-Bedruckung auf einer Vielzahl von Substraten und liefert im täglichen Produktionsalltag durchgängig starke Ergebnisse, mit anwenderfreundlichen Plug-and-Print-Lösungen – sei es in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in der Kosmetikbranche oder in der Pharmaindustrie.
Ein Thema steht besonders im Fokus: der Umstieg von 1D-Barcodes auf GS1-2D-Codes im Zuge der 2D-Migration (GS1 Sunrise 2027). Das zuverlässige und gut lesbare Drucken auf unterschiedlichen Materialien bleibt dabei eine zentrale Herausforderung – insbesondere im Hinblick auf zukünftige Anforderungen wie den digitalen Produktpass (DPP). Datenreiche 2D-Codes mit variablem Inhalt müssen direkt in der Verpackungslinie gedruckt werden, wodurch die Anforderungen an Druckpräzision, Kontrast und Prozessstabilität steigen. Selbst scheinbar kleine Einflussfaktoren wie Lichtreflexionen des Substrats, Oberflächenstruktur oder Tintenhaftung können das Scanergebnis beeinflussen. Leibinger unterstützt seine Kunden mit umfassender Anwendungskompetenz, sorgt für zuverlässige Lesbarkeit und ermöglicht eine effiziente Integration mit minimalen Eingriffen in bestehende Linien. Die zuverlässige Grundlage aller Leibinger Drucker bildet, neben dem einzigartigen automatischen Düsenverschluss, das intelligente Hydraulik- und Tintenmanagement, bei dem die Tinte kontinuierlich in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert. Ein einzigartiges Doppelkammer-Drucktanksystem sorgt für stabile Viskosität, konstanten Druck und eine Langlebigkeit der Komponenten. Bestes Beispiel dafür ist der IQJET mit bis zu 5 Jahren Wartungsfreiheit. Dagegen nutzen viele herkömmliche Drucker immer noch Zahnradpumpen, die schnell verschleißen und einen häufigen und teuren Ersatzteilaustausch zur Folge haben.
Leibinger setzt auch im Tintentank auf ein durchdachtes Konzept: Ein automatisiertes Rührwerk hält die Tinte in Bewegung – besonders relevant bei pigmentierten Tinten, um Sedimentation und Ablagerungen zu reduzieren und die Viskosität zu stabilisieren. Das unterstützt einen langfristig hohen Kontrast der Kennzeichnung.
Diese integrierten Technologien schaffen einen klaren Mehrwert für den Kunden: Sie steigern Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit, reduzieren Eingriffe und sichern anhaltend stabile Prozesse. In ihrer Gesamtheit tragen sie dazu bei, eine der niedrigsten Gesamtbetriebskosten am Markt zu ermöglichen
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Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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Der internationale Süßwarenhandelsverband SWEETS GLOBAL NETWORK e. V. (SG) ist mit über 300 Mitgliedsunternehmen aus zehn Ländern das etablierte Netzwerk und die führende Kommunikationsplattform für alle Süßwarenexperten im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und darüber hinaus. Ein Großteil aller Unternehmen, die mit Süßwaren handeln bzw. Süßwaren herstellen (Süßwarengroßhändler, Süßwarenfachhändler, Importeure, Agenturen und Hersteller), profitieren aufgrund Ihrer Mitgliedschaft von den hochwertigen Leistungen und exklusiven Einladungen. Dazu kommen rund 40 Fördermitglieder aus der Süßwaren-Zulieferindustrie.
Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
SG berücksichtigt die stärker werdenden Tendenzen zur globalen Informations- und Wissensgesellschaft, ohne die Belange im lokalen Bereich außer Acht zu lassen. Die Kontakte auf den Messen weltweit, die Berichte im SG-Magazin sowie im Fachmagazin sweets processing, der SG-Newsletter (erscheint mehrmals pro Woche) und das jährliche Nachschlagewerk SG-Directory „Der SÜSSWARENMARKT“ unterstreichen die internationale Verflechtung.