The Green Bridge: SCM geointelligent steuern
Bedarfsprognose, Rückverfolgbarkeit als Haftungsfrage, Verderblichkeit von Lebensmitteln, Nachfragevolatilität oder globale Beschaffung gehören zu Parametern, die das Lieferkettenmanagement in der Lebensmittelindustrie bestimmen. Doch Effizienzanalysen globaler Supply Chains scheitern meist an heterogenen Systemlandschaften.
Hier setzt das deutsche Deep-Tech-Unternehmen The Green Bridge an: Seine weltweit einzigartige Technologie verknüpft ERP-, SCM und PLM-Daten direkt mit standardisierten, räumlich-zeitlichen Identifikatoren. Sie bilden den zentralen Hebel für eine flexible, resiliente und rückverfolgbare Lieferkette. Dank normiertem Referenzraum lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette skalierbar abbilden und datengetrieben steuern. Player der Lebensmittelindustrie gewinnen Transparenz über Nachfragemuster, Kostenschwankungen und ihre Netzwerke. Sie präzisieren ihr Demand Forecasting, steigern Reaktionsschnelligkeit, Lager- sowie Transporteffizienz und senken Kosten. Treffend geliefert und gelagert Conveniencefood-Hersteller beliefern täglich hunderte von Abnehmern. Welcher dieser Empfänger bestellt fragmentiert in winzigen Losgrößen und sägt damit am Gewinn? Lässt sich die Routenführung darauf abstimmen oder greift nur das Einführen eines dynamischen Pricings?
Mit gezielter Bedarfsprognose steuern sie Wegführung, Produktion und Angebotsgestaltung. Logistikanbieter, die große Handelsketten versorgen, verantworten reibungslose Foodlieferung. Liegen sie in der Menge daneben, zahlen sie drauf. Lagern wiederum Mango und Co in der Halle an falscher, weil den Reifeprozess antreibender Stelle, schmilzt das Budget ebenfalls. Agile Lagerhaltung und treffende Bedarfsprognose bedeutet für sie spürbare Kostensenkung. Zudem avanciert Transparenz entlang der Lieferkette zum Wettbewerbsfaktor: Wer lieferte die Rohzutat, aus welcher Charge stammt sie, wann und wo wurde sie geprüft, verarbeitet und landete dann bei welchem Hersteller in welchem Zwischenprodukt?
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Info
Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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Der internationale Süßwarenhandelsverband SWEETS GLOBAL NETWORK e. V. (SG) ist mit über 300 Mitgliedsunternehmen aus zehn Ländern das etablierte Netzwerk und die führende Kommunikationsplattform für alle Süßwarenexperten im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und darüber hinaus. Ein Großteil aller Unternehmen, die mit Süßwaren handeln bzw. Süßwaren herstellen (Süßwarengroßhändler, Süßwarenfachhändler, Importeure, Agenturen und Hersteller), profitieren aufgrund Ihrer Mitgliedschaft von den hochwertigen Leistungen und exklusiven Einladungen. Dazu kommen rund 40 Fördermitglieder aus der Süßwaren-Zulieferindustrie.
Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
SG berücksichtigt die stärker werdenden Tendenzen zur globalen Informations- und Wissensgesellschaft, ohne die Belange im lokalen Bereich außer Acht zu lassen. Die Kontakte auf den Messen weltweit, die Berichte im SG-Magazin sowie im Fachmagazin sweets processing, der SG-Newsletter (erscheint mehrmals pro Woche) und das jährliche Nachschlagewerk SG-Directory „Der SÜSSWARENMARKT“ unterstreichen die internationale Verflechtung.