Für welche Zutat bahnt sich wo ein Lieferengpass an? Geointelligentes SCM liefert wertvolle Erkenntnisse. (Bild: Pixabay - vitesca-big-kitchen-2765065)
Für welche Zutat bahnt sich wo ein Lieferengpass an? Geointelligentes SCM liefert wertvolle Erkenntnisse. (Bild: Pixabay - vitesca-big-kitchen-2765065)
11.03.2026 | IT/Logistik

The Green Bridge: SCM geointelligent steuern

Eine Technologie aus Oberbayern schafft ROI-Sicherheit in der Lebensmittelindustrie.

Bedarfsprognose, Rückverfolgbarkeit als Haftungsfrage, Verderblichkeit von Lebensmitteln, Nachfragevolatilität oder globale Beschaffung gehören zu Parametern, die das Lieferkettenmanagement in der Lebensmittelindustrie bestimmen. Doch Effizienzanalysen globaler Supply Chains scheitern meist an heterogenen Systemlandschaften.

Hier setzt das deutsche Deep-Tech-Unternehmen The Green Bridge an: Seine weltweit einzigartige Technologie verknüpft ERP-, SCM und PLM-Daten direkt mit standardisierten, räumlich-zeitlichen Identifikatoren. Sie bilden den zentralen Hebel für eine flexible, resiliente und rückverfolgbare Lieferkette. Dank normiertem Referenzraum lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette skalierbar abbilden und datengetrieben steuern. Player der Lebensmittelindustrie gewinnen Transparenz über Nachfragemuster, Kostenschwankungen und ihre Netzwerke. Sie präzisieren ihr Demand Forecasting, steigern Reaktionsschnelligkeit, Lager- sowie Transporteffizienz und senken Kosten. Treffend geliefert und gelagert Conveniencefood-Hersteller beliefern täglich hunderte von Abnehmern. Welcher dieser Empfänger bestellt fragmentiert in winzigen Losgrößen und sägt damit am Gewinn? Lässt sich die Routenführung darauf abstimmen oder greift nur das Einführen eines dynamischen Pricings?

Mit gezielter Bedarfsprognose steuern sie Wegführung, Produktion und Angebotsgestaltung. Logistikanbieter, die große Handelsketten versorgen, verantworten reibungslose Foodlieferung. Liegen sie in der Menge daneben, zahlen sie drauf. Lagern wiederum Mango und Co in der Halle an falscher, weil den Reifeprozess antreibender Stelle, schmilzt das Budget ebenfalls. Agile Lagerhaltung und treffende Bedarfsprognose bedeutet für sie spürbare Kostensenkung. Zudem avanciert Transparenz entlang der Lieferkette zum Wettbewerbsfaktor: Wer lieferte die Rohzutat, aus welcher Charge stammt sie, wann und wo wurde sie geprüft, verarbeitet und landete dann bei welchem Hersteller in welchem Zwischenprodukt?

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Frau Herr
 
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