Alfa Laval führt ThinkCircularity ein und schließt damit den Kreislauf für Kunststoffabfälle
„Kreislaufdenken ist für uns nicht nur ein Schlagwort – es ist eine Verantwortung“, sagt Inger Bygum, Leiterin Nachhaltigkeit bei Alfa Laval Hygienic Fluid Handling and Heat Transfer Technologies. „Mit ThinkCircularity stellen wir sicher, dass die Materialien aus alten ThinkTops wiederverwendet, recycelt oder so entsorgt werden, dass sie möglichst viel Wert schaffen.“ ThinkCircularity konzentriert sich zunächst auf das Kunststoffrecycling. Jedes ThinkTop enthält 500 Gramm Kunststoff. Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass sich dieses Material ohne Qualitätsverlust für neue Geräte einsetzen lässt. Tests zeigen, dass die Mischung aus recyceltem und neuem Kunststoff in künftigen Einheiten alle Leistungsstandards erfüllt – von der Zugfestigkeit bis zur Materialbeständigkeit. Auch weitere Materialien und Komponenten der ThinkTops - wie wertvolle Metalle und Elektronik – werden fachgerecht recycelt.
In der Lebensmittel-, Molkerei- und Pharmaindustrie liegt der Schwerpunkt darauf, Prozesse zu optimieren und Ressourcen einzusparen. Viele Betriebe tauschen ihre ThinkTops durch neu entwickelte ThinkTops (V50/V70) aus und können damit im Vergleich zu vorher bis zu 90 Prozent Wasser und Energie beim Cleaning‑in‑Place (CIP) einsparen.
So auch in Norwegen: Skala, Master Distributor von Alfa Laval, spezialisiert auf Services für die hygienische Industrie, hat unlängst bei seinen Kunden das Rücknahmeprogramm eingeführt und bereits mehrere hundert Einheiten zurückgeschickt.
„Unsere Kunden achten auf Wasser- und Energieeffizienz – und auf Nachhaltigkeit“, sagt Owe Barsten, verantwortlicher Manager bei Skala Components. „Upgrades bringen mit sich, dass ältere Einheiten verschrottet werden, aber jetzt können wir eine wirklich zirkuläre Lösung anbieten, bei der alte ThinkTops in die Produktion der nächsten Generation einfließen.“
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