Der Netzwerk-Gipfel für die Supply-Chain
findet in Form des Deutschen Verpackungskongress 2026 am 19. März 2026 in Berlin statt. (Bild: dvi)
Der Netzwerk-Gipfel für die Supply-Chain findet in Form des Deutschen Verpackungskongress 2026 am 19. März 2026 in Berlin statt. (Bild: dvi)
29.01.2026 | Packaging

dvi: starkes Programm beim Deutschen Verpackungskongress 2026

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) gibt ein ausführliches Update für den 21. Deutschen Verpackungskongress am 19. März 2026 in Berlin und freut sich auf Expertise von Entscheiderinnen und Entscheidern.

Unter dem Motto „Jetzt erst recht! Unternehmerische Handlungsspielräume entlang der Supply Chain nutzen.“ adressiert der Netzwerk-Gipfel Status und nächste Schritte bei VerpackDG und Einwegkunststofffonds, diskutiert Verpackungsstrategie zwischen Marke, Markt und Verantwortung, sondiert Chancen und Grenzen neuer Rohstoffe und untersucht anhand konkreter Use-Cases, wie Unternehmen mit KI konkrete Potenziale heben können. Komplexe Situationen und schwierige Märkte sind erst einmal kein Umfeld für Selbstläufer. In diesem Spannungsfeld entstehen neue Herausforderungen – und neue Handlungsspielräume. „Auf dem Deutschen Verpackungskongress am 19. März in Berlin bringen wir Entscheiderinnen und Entscheider aus der gesamten Verpackungswertschöpfungskette zusammen, um genau diese Spielräume auszuloten“, so dvi-Geschäftsführerin Dr. Natalie Brandenburg.

Unter der Überschrift „Aus der Pflicht ins Potenzial: Wo wir regulatorisch stehen – und was sich gestalten lässt“ startet der Kongress mit den aktuellen Brennpunkten regulatorischer Tätigkeiten: Dem Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz und dem Einwegkunststofffonds. „Dafür freuen wir uns unter anderem auf Eske Roggen, Referentin der Arbeitsgruppe C III 7, Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen, Werstoffrückgewinnung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Wir wollen aber nicht nur den aktuellen Stand und die nächsten Schritte der Regulierungen unter die Lupe nehmen, sondern uns dezidiert damit befassen, wie sich unternehmerische Gestaltungsspielräume im Spannungsfeld von PPWR und VerpackDG erfolgreich und verantwortungsbewusst nutzen lassen. Hier sind wir gespannt auf Einblicke in politische Strategie und Kommunikation von Dr. Martin Gerig, Gesellschafter bei der von Beust & Coll. und auf Jürgen Weiss, Account Director von Metsä Board, der mit uns spannendes, marktorientiertes Know-how für sichere und kohlenstoffarme Verpackungen teilen wird“, blickt Natalie Brandenburg voraus.

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