Die ProSweets Cologne wird ab dem nächsten Jahr zur ISM Manufacturing; hier eine Szene von der ProSweets Cologne 2025. (Foto: Koelnmesse)
Die ProSweets Cologne wird ab dem nächsten Jahr zur ISM Manufacturing; hier eine Szene von der ProSweets Cologne 2025. (Foto: Koelnmesse)
27.01.2026 | Messe

ProSweets Cologne wird ab 2027 zu ISM Manufacturing

Nachdem in diesem Jahr die ISM Ingredients als früherer Teil der ProSweets Cologne unter einem neuen Namen startet, wird die ProSweets Cologne, die internationale Zuliefermesse für Süßwaren und Snacks, ab 2027 ebenfalls umbenannt. Sie trägt dann den Titel ISM Manufacturing.

 

Mit diesem Rebranding setzt die Koelnmesse GmbH die strategische Weiterentwicklung ihres branchenspezifischen Messeportfolios im Bereich Ernährung konsequent fort und stärkt zugleich die Ausrichtung hin zu einer einheitlichen internationalen Markenfamilie für die Süßwaren- und Snackindustrie. Künftig bündelt das ISM-Markendach die in Köln stattfindenden Fachmessen ISM, die 2026 startende ISM Ingredients sowie die neue ISM Manufacturing.

Damit wird die gesamte Wertschöpfungskette – von Rohstoffen über Produktion, Technologie und Verpackung bis zum fertigen Produkt – in einer weltweit einmaligen Konstellation abgebildet. Sabine Schommer leitet weiterhin als Director die ISM in Köln. Ebenso bleibt die ISM Ingredients und ISM Manufacturing in der Verantwortung von Guido Hentschke, bisher Direktor der ProSweets Cologne.

„Mit der Neuausrichtung und der Umbenennung der ProSweets Cologne in ISM Manufacturing schaffen wir eine einheitliche Marken- und Messewelt, die den gesamten Produktionsprozess von Süßwaren und Snacks vor Ort erlebbar macht. Für Aussteller und Fachbesuchende bedeutet dies klare Orientierung, effizientere Abläufe und neue Möglichkeiten zur Vernetzung – alles unter einem starken, einheitlichen Markenauftritt“, betont Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH. 

Mit der neuen Markenarchitektur wird die Zulieferindustrie stärker in die ISM eingebunden und als integraler Teil der globalen Süßwaren- und Snackbranche positioniert. Für Unternehmen und Fachbesucher entsteht damit ein klar strukturiertes, international ausgerichtetes Messeumfeld mit erhöhter Sichtbarkeit. Ergänzende Services wie ein gemeinsamer Website-Auftritt und Ticketshop, eine zentrale Messe-App sowie einheitliche Networking- und Kommunikationsplattformen erleichtern ab 2027 die Planung und den Austausch. Insgesamt stärke die neue Struktur die Orientierung und fördere den fachlichen wie geschäftlichen Dialog entlang aller relevanten Bereiche der Industrie, schreibt die Koelnmesse.

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