adapa Group auf der CFIA 2026
Die Anforderungen an flexible Verpackungslösungen ändern sich rasant. Da die Umsetzung der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) nur noch vier Jahre entfernt ist, sollten Hersteller jetzt handeln, um sich darauf vorzubereiten. Unter dem Motto „adapting today for tomorrow“ zeigt die adapa Group, der europäische Partner der Wahl für flexible Verpackungen, wie eine frühzeitige Umstellung auf recyclingfähige Verpackungen hilft, externen Druck zu vermeiden und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Obwohl die PPWR seit fast einem Jahr in Kraft ist, zögern viele Marktteilnehmer noch immer, wenn es um die Umsetzung von Design for Recycling (D4R) Stukturen geht. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von mangelnden Informationen zu Kosten- oder Leistungsaspekten. adapa treibt die Entwicklung von D4R-Verpackungslösungen voran und hat bereits zahlreiche Mono PE-, PP- und Papier-Verpackungen auf den Markt gebracht. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden, Verbänden und Industriepartnern unterstützt der Spezialist für flexible Verpackungen einen frühzeitigen Umstieg auf alternative Strukturen. Damit sorgt er für einen reibungsloseren Ablauf, sobald alle Details der PPWR und ihrer delegierten Rechtsakte feststehen. Um den Herstellern diesen Übergang zu erleichtern, wurden die D4R-Produkte von adapa mit besonderem Augenmerk auf Leistungsfähigkeit entwickelt und kombinieren zuverlässige Prozesse, hohe Schutzfunktionen und ein attraktives Erscheinungsbild am Point of Sale.
Mit PaperFlow(re) P-type präsentiert adapa eine papierbasierte Flowpack-Lösung, die die strengen Anforderungen der Confederation of European Paper Industries (Cepi) erfüllt. Die papierbasierte Struktur ist in verschiedenen Stärken sowie in unbeschichteter und metallisierter Ausführung erhältlich. Dank ihrer ultradünnen BOPP-Schicht von nur 8 µm Dicke lässt sie sich zuverlässig auf bestehenden HFFS- und VFFS-Maschinen verarbeiten. Sie eignet sich für viele klassische OPP/OPP-Anwendungen, wie Snacks, Cerealien oder Instantkaffee.
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Seit 2011 informiert die Fachzeitschrift sweets processing (sp) die Leser in der Süßwarenbranche über neue Entwicklungen und Branchen-News im gesamten Zulieferspektrum und berichtet ausführlich über internationale Unternehmen und Anbieter in diesem Bereich.sweets processing ist das zweite Magazin von SWEETS GLOBAL NETWORK – neben dem in der Branche seit Jahrzehnten anerkannten SG-Magazin. Im Fokus von sp steht die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzen, die Herstellungs- und Verpackungstechnologie mit all ihren Facetten bis hin zu den Verpackungsmaterialien.
Der Leserkreis von sweets processing umfasst den Personenkreis und den Firmen, die über Investitionen und Einkauf entscheiden, insbesondere die Verantwortlichen in der Produktion, in Forschung & Entwicklung sowie im Qualitätsmanagement, im Einkauf und im Supply Chain Management und darüber hinaus die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen.
sweets processing erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus in deutscher und englischer Sprache. Die Auflage beträgt 5.500 Exemplare, rund 3.000 davon gehen ins europäische Ausland. sweets processing ist auch als E-Paper erhältlich.
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Durch den Internationalen Süßwaren-Kongress in Berlin hat der Verband außerdem seine traditionellen Fachtagungen und Workshops über die Grenzen hinaus erweitert.
Zusätzlich haben die gesellschaftlichen Ereignisse des Verbandes in der Branche Gewicht, allen voran der SG-Neujahrsempfang in München und das ISM WARM UP in Köln am Vorabend der ISM.
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