Koelnmesse erneut „Vorreiter in der Nachhaltigkeit“
Das geht aus der aktuellen Studie „Vorreiter in der Nachhaltigkeit 2025“ des Beratungsunternehmens ServiceValue und des F.A.Z.-Instituts hervor. In seiner Studie bewertet das Tochterunternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Nachhaltigkeitsreputation von insgesamt rund 16.000 Unternehmen auf Basis eines KI-gestützten Online- und Social-Media-Monitorings.
„Als Koelnmesse freuen wir uns über jede Initiative, die sichtbar macht, welche Resonanz nachhaltiges Wirtschaften heute in der Öffentlichkeit erzielt“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung zusammenzuführen, ist für uns zentral – genau diesen Dreiklang verfolgen wir konsequent mit unserer Unternehmensstrategie.“ Böse betont zugleich die Bedeutung konkreter Maßnahmen: „Wenn wir ressourcenschonende Services anbieten und konsequent in innovative Lösungen investieren, ermöglichen wir unseren Kundinnen und Kunden, ihre Messeauftritte selbst nachhaltiger zu gestalten. So entsteht doppelter Mehrwert – für unsere Partner und für eine zukunftsorientierte Veranstaltungswirtschaft.“
Die positive öffentliche Wahrnehmung dieses erzielten Fortschritts sei ein wichtiges Signal und Motivation für die weitere Transformation. Die Studie „Vorreiter in der Nachhaltigkeit 2025“ basiert auf der KI-gestützten Auswertung von insgesamt rund 6,4 Millionen Nennungen in Online-Quellen zu etwa 16.000 Unternehmen im Zeitraum 2023 bis 2025. Neben Aussagen zur Innovationsfähigkeit haben die Studienautoren dabei ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit mit gleicher Gewichtung in die Bewertung einbezogen. Bereits 2024 hatte die Koelnmesse den Spitzenplatz unter den deutschen Messestandorten erreicht.
Mit ihrer erneuten Auszeichnung bestätigt sie auch 2025 ihre führende Rolle beim nachhaltigen Wandel der Veranstaltungswirtschaft. Die Koelnmesse verfolgt ambitionierte Nachhaltigkeitsziele, darunter eine klimaneutrale Energieversorgung bereits bis zum Jahr 2030. Dazu installierte das Unternehmen zuletzt etwa Kölns größte innerstädtische Photovoltaikanlage und rüstet aktuell Deutschlands drittgrößtes Messegelände für die Nutzung fossilfreier Erdwärme um. Mit modernen Beleuchtungssystemen, effizienterer Lüftungstechnik, einer ausgebauten Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, smartem Logistik- und Verkehrsmanagement sowie eigenen Lösungen für ressourcenschonenden Standbau, kreislauffähige Bodenbeläge und Abfallvermeidung auf Messen, geht die Koelnmesse weiter voran.
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